Freitag, 30. Dezember 2011

NEUJAHRGRUSS 2012

Ich wünsche allen meinen Lesern ein GUTES NEUES JAHR 2012!


Es würde noch  viel zu sagen geben über das Jahr 2012. Warum es so hochstilisiert wird hat sicher seine Gründe. Man will uns Angst machen! Ich jedoch denke da eher an eine Riesenchance wenn endlich das Betrügergeldsystem zusammenbricht. Auch glaube ich, dass den Hintergrundmächten nicht alles so von der Hand läuft wie gewünscht. Die Sache wird auch für sie sehr riskant. Ihre Drohung von einem dritten Weltkrieg ist irgendwie schwach. Er hätte schon längst stattfinden müssen. Jetzt ist es zu spät. Sie wurden erkannt.

Die Führer in Südamerika wissen schon längst was gespielt wird. Sie sind für die Zeit "danach" (nach dem Chaos")  nicht mehr einzuwickeln. Das Spiel der Russen und Chinesen ist sehr schwer einzuschätzen. Jedoch ihre häufigen Besuche, besonders zu den aufmüpfigen Ländern in Südamerika und da insbesondere Venezuela, lassen mich vermuten, dass sie nicht genug unterwandert sind und sich gegen die Weltverbrecher richten werden. So leicht kann man eben nicht die ganze Welt kaufen. Denn dazu gehören immer zwei.

Also bleibt nur der Zusammenbruch von Euro und Dollar. Und um beide ist es nicht schade. Denn die Realwerte sind ja noch da!

Ich würde jetzt den Lesern empfehlen sich mit dem Ting zu beschäftigen. tingg.eu. Link auch oben rechts angegeben. Denn da gibt es einen Ausweg und Anstösse um ein neues Zeitalter einzuläuten. So wird das Jahr 2012 kein Untergangsjahr sondern ein Geburtsjahr. Denkt immer daran, nur Taten zählen! Aber natürlich auch Informationen die immer zuerst da sein müssen. Werden wir freie, selbstverantwortliche Menschen!

Das wünsche ich für die Zukunft der Menschheit. Und das Jahr 2012 wird das zukünftige Jahr NULL dafür abgeben.

Montag, 26. Dezember 2011

GRUNDVERSORGUNG FÜR ALLE

Wenn für alle eine Grundversorgung eingeführt würde. Also für alle Menschen auf der Erde. Was ja heute ohne weiteres möglich ist, dann wäre der Garten Eden da!


Und hier ist die Wasserscheide um eine politische Führungsklasse zu beurteilen! Grundversorgung für alle gegen einen Ausgleich. Oder Sozialhilfe um Misstände zu vertuschen.


Ich selbst bin ja für eine Selbstorganisation. Aber ich will jetzt mal für die Übergangszeit schreiben. Wenigstens einen grossen Überblick über meine Gedanken geben wie man eine Grundversorgung für alle erreichen kann.

Zuallererst ist es wichtig, dass man jetzt schon daran denkt und plant, wie man eine Grundversorgung wenigstens regional einführen kann ohne die Politiker einzuschalten sondern einfach eine zivile Grundversorgung anstösst. Durch Verbindungen, Genossenschaften, Vereine ohne Vereinsmeierei usw. In gesunden Familien wurde ja schon immer für alle Familienmitglieder eine Versorgung sichergestellt sowie ein Mitglied in Not gerät. Aber natürlich die Grundversorgung, an die ich denke, soll unabhängig von einem Notfaktor sein. Sie soll die Menschen von Sorgen frei machen und sie entlasten. Das heisst, sie frei machen um ihrer Berufung nachgehen zu können.

Noch etwas möchte ich besonders hervorheben! Solange das ungerechte Geldsystem noch wirkt oder überhaupt noch ein Geldsystem benützt wird, muss jeder Grundversorgungsempfänger, unabhängig von seinem Geldbeutel oder persönlichen Sachwerten, noch ca. fünf Stunden in der Woche etwas zur Allgemeinheit beitragen. Vermögende Menschen können sich natürlich freikaufen indem sie Sachwerte oder Geld zu der Grundversorgung beitragen. So hat man auch diese oft fleissigen Menschen auf seiner Seite. Es gibt also bei diesem Grundversorgungssystem keine Schmarotzer. Denn Schmarotzertum von unten ist nicht besser als das von oben.

Und so sind Menschen, die durch die Umstände arbeitslos geworden sind, doch wieder für eine angemessene und möglichst umfassende Grundversorgung in Arbeit und können so ihren Lebensbedarf ehrenhaft bestreiten. Und die vermögenden Leute, die noch etwas soziales Verhalten in den Knochen haben, können sich an dem Grundversorgungssystem beteiligen und haben dann alles auch zur Verfügung, was auch die anderen Empfänger bekommen.

Die Grundversorgung soll hauptsächlich folgendes in der Anfangsphase beinhalten:

Als erste Säule Lebensmittel, Kleider und Dinge die das Leben erleichtern wie Möbel, Hausrat, Waschmaschinen, Eisschrank usw.

Später kann noch eine volle Mietunterstützung oder Wohnraumhilfe angeboten werden. Irgendwann können von den arbeitslosen Grundversorgungsempfängern als Fünfstundenjob auch einfache Häuser errichtet werden.

Als zweite Säule die ärztliche Betreuung von Kranken und natürlich auch Pflege von Kranken und Behinderten. Und hier kann man den Vermögenden dienen. Auch bei der Renovierung von Häusern. Und so hat man die Vermögenden auf seiner Seite. Von nichts kommt nichts. Die Reichen und die Superreichen werden allerdings immer eine geschlossene Gesellschaft bleiben. Wenigsten solange noch Geld die Welt regiert. Die wollen wir also nicht beachten. Dies löst sich mit der Zeit von selber wenn die neue Zeit eingeläutet und das Selbstbewusstsein, auch der sogenannten Arbeiterklasse, gehoben wurde. Und das kommt automatisch wenn viele davon ihrer Berufung nachgehen und sich so aus dem 5-stunden-Trott zum Erhalt der Grundversorgung befreien können. Denn der wo Arbeit hat kann natürlich weiterhin noch die Grundversorgung in Anspruch nehmen. Aber er/sie sollten dafür irgendeinen Beitrag für die dezentralen Grundversorgungsgemeinschaften beitragen. Finanziell oder mit Sachwerten durch Eigenprodukte oder Dienstleistungen.

Dies kann natürlich bei Landwirten auch ein Teil ihres Ertrages sein. Oder ein festgelegter Geldbetrag solange das Geldsystem noch parallel läuft. Vielleicht irgendwann ein gerechtes Geldsystem. Und da gibt es viele Spielarten. Irgendeines wird sich dann schon als brauchbar herausstellen. Allerdings sollte dann auch eine Bodenreform stattfinden. So nach germanischem Recht. Sylvio Gesell (googeln) hat da schon sehr viel vorgedacht. Sicher vielen meiner Leser bekannt. Man kann natürlich alles kritisieren. Aber probieren geht über studieren. Man wird sehen! Man sollte einfach einmal den Mut aufbringen um etwas auf die Beine zu stellen ohne gleich Schwarz zu sehen.

Und jetzt habe ich Beispiele für eine zivile Grundversorgung gegeben. Wie kann man also Anfangen diese Grundversorgung in die Wege zu leiten?

Indem die Macher, die in einem Verein oder sonstigen Verbindungen Mitglied sind, Vorschläge nach meinem Muster machen und jeweils mit eigenen Gedanken und Ideen ergänzen. Auch die machtvollen religiösen Gruppen kann man beeinflussen. Ich glaube aber auf Grund deren Organisationsstruktur kaum, dass sie da anbeissen werden. Tiefer will ich darauf nicht eingehen. Meine Abneigung zu den Religionen ist zu gross um hier unparteiisch zu sein. Aber das Wichtigste ist, dass dieses Thema der allgemeinen Grundversorgung überhaupt einmal auf eine andere Weise auf das Tablett kommt wie bisher.

Denn bisher dachte man bei einer Grundversorgung nur an eine staatliche Geldzuweisung ohne Leistung. Ich denke da eher an ein gemischte Versorgung mit Taschengeld und Naturalien klug vermischt. Natürlich mit einem Ausgleich von dem Empfänger gegeben wie oben beschrieben. Das sollen aber die Erbsenzähler ausbaldowern. Mir fehlt die Geduld und die Zeit dazu mich hiermit tiefer zu beschäftigen. Ich stelle wie immer den grösseren Rahmen zur Verfügung. Der Rest ist Teamwork. Oder soll ich doch besser Gemeinwerk schreiben? Na ja, Hauptsache ist, dass man mich versteht.

Wenn einmal eine derartige Grundversorgung funktioniert wird sie ausstrahlen. Und der Rest ist Erfahrungssache und Angleichen der erfolgreichen Erfahrungen. Ein stinknormaler Lernprozess eben.

Freitag, 23. Dezember 2011

WEIHNACHTSGRUSS 2011

Leider kann ich von Picasa 3 keine Bilder mehr hochladen. Bisher hat es tadellos funktioniert. Nun ja, es geht auch so.

In meinem vorhergehendem Post habe ich die vorübergehende Stillegung angekündet. Aber ich habe mich jetzt doch anders entschieden. So bin ich eben. Ein Kommentaraustausch in meinem vorhergehenden Post (vorübergehende Stillegung) zwischen ANONYM und mir hat mich zum Weitermachen inspiriert. Es kann nicht sein, dass ich der Gegenseite Platz mache und alles unwidersprochen in der Luft stehen lasse. Das kommt für mich nicht in Frage. Denn ich bin mir keines Unrechts bewusst. Ich habe nur meine Prinzipien  mit denen ich wahrhaftig nicht allein stehe.

Ich werde also weiterhin so ca. einmal in der Woche einen Artikel wie gewohnt in meiner mir eigenen Schreibweise öffentlich machen. Ich versuche den Hauptaugenmerk auf die Innere und Äussere Freiheit zu legen. Und gleich danach will ich praktikable Anstösse für den Aufbau des neuen Zeitalters geben. Vieles davon ist Visionär. Aber manches auch sofort zu realisieren. Natürlich werde ich auch  Beispiele bringen über die Realisierung meines eigenen GARTEN EDENS. Ich hoffe, dass ich dann wieder ab und zu Bilder einfügen kann. Ich habe halt nur Laienkenntnisse in diesen Dingen.

Eigenartigerweise hat sich die tägliche Besucherzahl nach meinem letzten Post verdreifacht. Als ob ich zum Weitermachen animiert werden soll. Aber das Schreiben macht mir Spass und die Intuitionen fliessen locker aus den Schreibhänden. Es ist also keine Arbeit für mich. Denn ich schreibe nur wenn es mich von Innen her drängt. Und es drängt mich sehr oft. Wenn ich nicht so viel anderes zu tun hätte würde ich wieder jeden Tag einen Artikel schreiben.

An einem neuen Buchmanuskript bin ich auch dran. Mein Leser bernd wartet sicher schon sehnlichst auf die Veröffentlichung, denn ich habe ja schon einige Absätze in meinem anderen Blog MEIN WEG ZUM GARTEN EDEN bekanntgemacht. Ich brauche doch etwas länger um es fertigzustellen. Nach den Feiertagen klemme ich mich wieder dahinter. Denn hier in Paraguay ist Weihnachten kein in sich gehen sondern ein ausgelassenes Freudenfest mit Schmaus, Trank und abendlichem Anzünden von Feuerwerkskörpern innerhalb der ganzen Grossfamilie. Und danach Tanz bis in den frühen Morgen. Und bei dem Neujahrsfest das Gleiche wieder. Aber danach wird es ruhig. Das Pulver ist verschossen und das Geld ausgegeben. So ist das halt bei lebenslustigen Menschen die in der Gegenwart leben. Irgendwie geht es dann schon weiter. Genauso wie in meinem bunten Lebenswandel. Eine schöne aber durch die Geldsysteme eine nicht ganz einfache Geschichte. Für die Menschen auf der ganzen Welt fehlt halt eine Grundversorgung. Dann wären wir dem Garten Eden ziemlich nahe.

Eine Grundversorgung kann allerdings nicht bedingungslos sein. Wenigstens jetzt noch nicht. Man sollte schon vielleicht fünf Stunden in der Woche der Allgemeinheit nützlich sein. Denn sonst wäre es Schmarotzertum von unten. Genauso verwerflich wie das derzeitige Schmarotzertum von oben. Dies ist keine Fron sondern Ausgleich und eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Richtig dargeboten wohl von jedem vernünftigen Menschen annehmbar. Von nichts kommt eben nichts. Wenigstens ist es so zur Zeit auf unserer materiellen Ebene.

Diese materielle Ebene sollten wir als Gottesacker betrachten. Für Atheisten als Übungsplatz für Menschlichkeit. Der blaue Planet ist durchaus kein Dreckhaufen sondern der Acker worauf unser Schöpfer seine Saat ausbringt um nach guter Ernte seinen Ertrag heimzufahren. Denken wir immer daran. Hier auf Erden soll das Paradies entstehen. Hier muss sich die Grösse des menschlichen Geistes beweisen. Wir sollten da nicht leichtfertig damit umgehen. Und wir müssen auch das Unkraut im Zaum halten. Und da braucht es kein Bekämpfen sondern eine Permakultur der Zweibeiner. Vielfalt in der Einheit. Dann kann sich kein Schmarotzer anhängen. Der Wucherpilz gedeiht nur in Monokulturen.

Morgen ist Weihnachten und an und für sich ein Sonnenwendefest. Die Zyklen wechseln sich ab. Und so ist es auch bei den Grosszyklen. Unser Vorväter wussten da noch viel mehr als wir. Jedoch wurde in den letzten Jahrzehnten schon so einiges aufgedeckt. Und wer die Veden gelesen hat kennt sich da schon ganz gut aus. Es ist kein Märchenbuch. Es hat viele westliche Menschen zu ausserordentlichen Erkennissen inpiriert. Es gibt natürlich auch andere Bücher darüber. Die Veden dürften nur das bekannteste Buch sein. Also, was dürfen wir meiner Meinung nach für die nächste Zeit erwarten?

Natürlich den Systemzusammenbruch des Geld- und Finanzsystems. Eigentlich kein Problem. Denn es ist ja noch alles da. Man muss nur hinlangen. Und endlich das Teilen lernen. Insbesondere zwischen Stadt und Land. Ohne, dass Zwang eingeführt werden muss. Das wird der moderne Mensch jetzt lernen. Er wird die Leichtigkeit und Erleichterung des Lebens durch die Freiheit die ein Chaos so mit sich bringt erfahren. Er wird lernen sich selbst zu organisieren. Er wird Selbstverantwortung übernehmen. Er wird erwachsen. Denn viele sind noch im Anlehnalter. Also keine Angst vor dem Chaos. Ich habe das kleine, persönliche Chaos schon so oft erlebt. Das Grosse ist auch nicht anders. Es sind nur mehr beteiligt. Und das bedeutet:

Es werden Reibungen stattfinden. Dann heisst es klug handeln. Es ist ja nur vorübergehend. Einfach dem Fluchtinstinkt nachgeben. Ein grosser Krieg wirft anscheinend einen grossen Schatten. Er wird künstlich aufgebauscht um den Menschen Angst einzuflössen um sie dadurch knetbar zu machen. Es wird allerdings keinen Weltkrieg geben. Die Politiker und die Hintergrundmacht werden ausgebootet. Denn nicht einmal die Verantwortlichen von den Militärs wünschen einen totalen Untergang. Dies Ding wird von oben erledigt. Für den einfachen Bürger auf der Strasse ist dies nicht wichtig. Er muss Überlebenskünstler für eine kurze Übergangszeit werden. So wie die Menschen in den Entwicklungsländern. Und er wird es. Not macht Erfinderisch. Und das grosse Fenster für Intuitionen ist weit geöffnet. Die Zyklen sind daran beteiligt. Die verschiedenen Talente werden grosses und wunderbares schaffen. Sie werden die Türe zum Garten Eden weit aufstossen. Ansonsten?

Hetzt euch nicht auf. Schaut auf den eigenen Schuh. Er schützt euch auf dem steinigen Weg. Und sonst gar nichts. Werdet ihr selbst. Richtet euch nicht nach hinten und verspürt so wenig Zorn wie möglich. Wenn man ihn aus Gesundheitsgründen auch nicht unterdrücken soll. Aber seid Herr eures Zorns. Es genügt die Acht und Bann auszusprechen. Und dann gehört euch die Zukunft. Und vergesst nie! Der Aufbau braucht Taten und nicht nur Phrasendrescherei.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein geruhsames Weihnachtsfest wie es sich für kalte Zonen so eingespielt hat. Natürlich auch meinen Kritikern. Und Andersgläubige sollten halt die freien Tage geniessen.

Hans


Sonntag, 18. Dezember 2011

VORÜBERGEHENDE STILLEGUNG

Ich werde den Blog vorübergehend einschläfern. Ich habe alles geschrieben was ich intuitiv empfangen habe. Ich habe in meinem Blog alle Register gezogen und mein Leben weitgehend der Öffentlichkeit preisgegeben. Wenn jeder sich öffentlich zu einer neuen Welt bekennen würde und man sich nicht scheut sein Profil preiszugeben würde das Internet ein Gesicht bekommen.

Ich verabscheue diese Anonymität und das Versteckspiel. So kann man nicht miteinander eine Vertrauensbasis aufbauen. Je mehr die Personen hinter den Kommentaren sichtbar werden umso mehr sind sie geschützt. Weil die Weltbetrüger so langsam nicht mehr alles in den Griff bekommen. Wir werden erkennbar zu viele. Die geistige Revolution braucht Gesichter! Wir sollten den Mut aufbringen und auch real auftauchen. Wir sind inzwischen eine grosse geistige Kraft. Nun gut, die Ängstlichen haben noch nie einen Fortschritt in der Menschlichkeit vollzogen. Sie jammern nur und suchen Sündenböcke. Dies ist mein letzter kritische Satz in diesem Post.

Ich danke meinen treuen Lesern. Ich habe gefühlt, dass viele davon etwas vom freien Leben mitbekommen haben. Bei entsprechendem Mut und freiem Auftreten von immer mehr Menschen wird automatisch der Paradigmenwechsel vollzogen. Und dann ist auch kein Krieg mehr notwendig um die Lebensmutigen zu erwecken. Die Menschheit braucht dann nicht mehr zu leiden sondern ist bereit aufzubauen. Den Garten Eden natürlich in bunter Vielfalt. Frei atmend und voller Schwung und Kraft der Berufung nachzugehen. Jauchzende Tatkraft ist die beste Medizin um Mensch zu werden. Ein freier Mensch wohlbemerkt, der nur den inneren Gefühlen folgt.

Wie viele Anhaltspunkte sich nach innen zu richten habe ich gegeben. Jeder muss sie halt für sich selber klarlegen. Meine treuen Leser wissen schon was ich meine. Denn auch geistige Freiheit, ohne Priestertum und Gurutum ist wichtig. Und das Selbstvertrauen dazu sich seine eigene innere und äussere Welt aufzubauen. Das geht auch ohne, dass man andere ausnützen und versklaven muss.

Die Welt wird sich jetzt verändern. Die Betrügersysteme fallen zusammen. Vor allem das Geld-und Finanzbetrügersystem. Seid innerlich gewappnet. Man kann nichts mehr aufhalten. Aber man kann für die nächste Zukunft schon ein freies Leben einplanen. Und schaut euch die neuen Systeme und Führerfiguren gut an. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Nicht an ihrem Gesülze. Vergesst die Schwätzer. Nur Macher die sich auch Verantworten können und müssen sind die Richtigen. Alles andere ist Schrott. Denkt geradeheraus und dann seid ihr nicht mehr anfällig für das Verwirrspiel. Ich habe schon im Alter von 15 Jahren Abstand von diesem Haufen Unmenschlichkeit genommen. Vor 50 Jahren also!

Arbeit macht frei? Dass ich nicht lache. Seiner Berufung nachgehen macht frei. Und dann ist tätige Arbeit keine Last sondern ein Vergnügen. Leben wir so, dass wir die Mitmenschen nicht schädigen sondern mitziehen falls manche noch etwas umherirren. Diesmal muss sich das Organisatorische von unten aufbauen. Lasst euch nichts mehr gefallen. Denn nach dem vorübergehendem Chaos heisst es das Selbstbewusstsein und die Selbstverantwortung zu pflegen. Dann ist man immun gegen jede Versklavung. Es liegt jetzt in der Hand von jedem.

Wie der Leser vielleicht schon bemerkt hat, habe ich nichts vom Kämpfen usw. geschrieben. Um frei zu leben braucht man nicht zu kämpfen sondern einfach sich die Freiheit nehmen. Aus diesem Grund habe ich so viele persönliche Beispiele in meinem Blog aufgeführt.

Ich wünsche meinen Lesern für die hoffnungsvolle Zukunft alles Gute. Meine Manuskripte sind ja noch weiterhin herunter zu laden. Ich werde auch ab und zu in meinen Blog hineinschauen ob ein Kommentar oder eine Frage eingestellt wurde. Natürlich werde ich dann antworten. Gut lesbar für alle. Es braucht kein geheimes Email-"Getratsche". Ich habe nichts zu verheimlichen. Denn in Politik, Religion und Geldbetrug habe ich noch nie eine Rolle gespielt.

Wann ich wieder in der Öffentlichkeit auftrete? Wer weiss? Auf jeden Fall wenn es wieder etwas sinnvolles zu schreiben und aufzubauen gilt.

Haltet die Ohren steif!

Hans

Freitag, 16. Dezember 2011

SELBSTVERSORGUNG

Heute habe ich in "Schall und Rauch" von Freeman einen wirklich erhebenden Artikel vorgefunden. Die alte Garde findet wieder zu ihren Wurzeln. Es müssen ja nicht immer deprimierende Artikel gepostet werden auch wenn es zur Zeit wirklich bergab geht. Aber man hat ja Hände um sich zu behelfen. Und manchmal sicher auch eine Hacke zur Verfügung um seinen Arm zu verlängern.

Hier der Link zu dem Artikel: "Todmorden, eine Stadt die sich selbst versorgt". Ich hoffe er funktioniert.  alles-schallundrauch.blogspot.com (alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/12/todmorden-eine-stadt-dich-.html)

In diesem Artikel wird beschrieben wie eine ganze Kleinstadt Nutzpflanzen, Gemüse und Früchte auf jedem grünen Fleckchen in der Stadt anpflanzt und jeder von dem Obst, Gemüse und Nüssen zum Eigenbedarf mitnehmen kann. Fast alle machen da auf irgendeine Weise nutzbringend mit. Dadurch wird der Bürgerkontakt verbessert und sogar die Kriminalitätsrate ist am sinken.

Ist das nicht wunderbar? Es wird hier eine neue Idee realisiert die auch im "Wildgansprinzip" (siehe obigen Link) die Hauptrolle spielt. Nämlich das "GIB SO WIRD DIR GEGEBEN"! Jeder gibt mit seiner Arbeitskraft und mit seinem Talent etwas der Allgemeinheit und wenn jeder etwas gibt kann auch jeder etwas nehmen. In diesem speziellen Fall eben Lebensmittel. Diese Kleinstadt hat weitgehende Autarkie in der Selbstversorgung auf diesem Gebiet erreicht. Zudem ist das Produkt gesund weil mit Liebe gepflanzt und gehegt wird. Und ich bin mir sicher, dass die Bürger auf gesunde Anbauweise achten. Denn dies kann nur ein Bewusstseinsschub vollbringen der die ganze Stadt überzogen hat.

Inzwischen findet diese Kleinstadt viele Nachahmer und Interessenten. Es findet also nicht nur ein Erwachen statt sondern auch ein Bewusstseinswandel. Vom Egoismus zum Miteinander. Dies sind Zeichen, dass der Garten Eden in die Realität gezogen wird. Man kann den Garten Eden auch anders benennen. Vielleicht eine gerechte Welt. Ein höheres Bewusstseinsfeld usw. Aber ich bleibe halt bei meiner eigenen, emotionsgeladenen Benennung. Eben den GARTEN EDEN!

Man sollte so langsam wahrhaftig auf diese Aktivitäten weltweit aufmerksam machen. Auch die bolivianische Verfassung (googeln) ist da so ein Puzzelstein der in das Bild des neuen Zeitalters eingefügt werden kann. Achtet darauf mit vollem Bewusstsein und ihr werdet frei und mutig werden. Denn es gibt inzwischen überall Aktivitäten. Auch die Demonstranten vor den Banken ist ein Zeichen. Egal ob sie gesteuert wird. Etwas bleibt in den Köpfen der Demonstranten und Mitläufer hängen. Viele Menschen die davon hören werden aufmerksam und fangen an zu Hinterfragen. Und schon wird wieder ein Fünkchen entzündet und das Überbewusstsein für eine gerechtere Welt gestärkt.

Auch hier in Paraguay gehen die Leute immer mehr auf die Strasse. Noch ist es wegen der Korruption. Die Leute sind hier noch nicht so informiert. Hier bringen die Nachrichten wenig über den Wandel der unzweifelhaft stattfindet. Aber die jungen Menschen schauen immer mehr in das Internet und vernehmen da erstaunliches, was sie in der paraguayischen Presse nie vorfinden würden. Aussenpolitik ist hier sowieso nur ein Nebenprodukt und findet kaum Beachtung. Eben weil diese Menschen nichts darüber in den wenigen Nachrichten vorfinden. Hier wird weniger gelogen sondern ganz einfach verschwiegen. So kann man es auch machen. Der Mundraub vom Nachbar ist da wichtiger.

Die Zeichen des Bewusstseinswandels mehren sich und sind für aufmerksame Menschen überall vorzufinden. Machen wir uns gegenseitig darauf aufmerksam. So wie es Freeman im Schall und Rauchblog so gut dargestellt hat. Mögen ihn andere auch kritisieren. An den Früchten werdet ihr sie erkennen. Da sollte man sich nicht verwirren lassen. Links-rechts ist eh wurscht.

Montag, 12. Dezember 2011

KOMPROMISS ODER ENTSCHEIDUNG

Hier sieht man Fritz meine Hauskröte. Sie ist noch nicht ganz ausgewachsen. Sie dürfte fast die Länge eines Ziegelsteins erreichen. Ich musste diese Schönheit sogar zwei mal aufnehmen.

Und was hat dies mit meinem obigen Titel, "Kompromiss oder Entscheidung" zu tun?

Nun, ganz einfach. Für meine Frau könnte nichts hässlicheres auf der Welt existieren. Und für mich ist es ein ausgesprochenes Nutztier. Sogar Mäuse werden vertilgt. Von grossen, unangenehmen Insekten gar nicht zu sprechen. Man sieht sie allerdings nicht so oft. Weder Fritz noch die grossen Spinnen usw. Es sind Nachttiere.

Da meine Frau und ich geteilter Meinung über unseren Hausgenossen waren musste ich eine Entscheidung treffen. Natürlich nach einer gemeinsamen Diskussion. Fritz darf also bleiben und nachts die unangenehmen "Untermieter" vertilgen. Ein Kompromiss? Nein, denn ich bin mit meiner Entscheidung durchgekommen. Meine Frau hatte ein Einsehen, weil ich die stärkeren Argumente vorbringen konnte. Und das war ganz einfach der Nutzfaktor von Fritz. Inzwischen hat sich meine Frau an Fritz gewöhnt und ihn auch innerlich angenommen.

Viele meiner Leser haben sicher schon erlebt, dass ein unansehlicher Mensch nach näherem Kennenlernen ausgesprochen auf eine eigene Art schön werden kann. So kann es natürlich auch mit unbelebten Dingen vorkommen. Dass, zum Beispiel, ein innerlich abgelehntes Kunstwerk nach einiger Zeit doch etwas ausstrahlen kann. Das die innere Einstellung dazu verwandeln kann. Das Kunstwerk also anziehend und auf unbestimmte Art schön wird.

Es gibt aber Dinge wo es aus Gewohnheit sehr schwer fällt eine Entscheidung zu treffen. Besonders wenn es das Weltbild betrifft das man sich unter den Angeboten ausgewählt hat oder durch Erziehung in dasselbe hineingezwängt wurde. Denn es gibt Dinge wo kein Kompromiss möglich ist. Denn sonst wird man prinzipienlos und verliert den Halt und oft auch die Ehre. Auch sich selbst gegenüber. Und da sind besonders oft die Religionsanhänger und die Politiker davon betroffen. Aber natürlich auch deren kritiklosen Hinterherläufer.

Was macht man also, wenn man erkennen muss, dass man sich einem Unrechtssystem angeschlossen hat und das eigene Gewissen und die Ehrenhaftigkeit einem das Leben schwer macht? Man muss eine Entscheidung treffen! Denn ein Kompromiss würde sehr oft Verrat bedeuten. Gegen die Geldsysteme schimpfen und an der Börse teilnehmen passt einfach nicht zusammen. In die Kirche zu gehen und dabei an seine politische Karriere zu denken passt wohl auch nicht ganz zusammen.

Dann heisst es eine Entscheidung zu treffen die das ganze bisherige Leben umdrehen, ja umwerfen kann. Und so dürfte es vielen sogenannten Erwachten geschehen. Es wird eine Entscheidung verlangt. Ein innerer Kampf beginnt weil man um seine Existenz und die seiner eventuell vorhandenen Familie fürchtet. Und wenn man sich dann seinen Nächsten mitteilt wird das Problem offen. Es kommt noch einmal zu einer heftigen oder weniger heftigen und manchmal sogar zu einer verständnisvollen Diskussion. Aber die Entscheidung kann nur jeder für sich selbst fällen. Und wenn sich die Wege von zwei Menschen trennen sollten. Denn sonst gehen beide kaputt. Es geht die Resonaz zwischen zwei Herzen baden. Wenn ich es einmal umgangsförmlich so ausdrücken darf.

Ich selbst habe mich in meinem selbstverantwortlichen Leben oft entscheiden müssen. Oft war die Entscheidung falsch und ich musste einen anderen Weg suchen. Selten, seit ich von zu Hause weg bin, haben andere für mich entschieden. Und ich habe es nur akzeptiert, wenn ich einen Sinn darin fand. Ich nehme natürlich auch Entscheidungen zurück, wenn ich falsch lag. Genauso wie ich meine Meinung ändere wenn andere Gesichtspunkte auftauchen. Ich habe mich nie in ein Gedankenkorsett einzwängen lassen. Dies hat mir natürlich einen bunten Lebensweg beschert. Aber immer musste ich feststellen, dass Flexibilität vorwärtsbringt. Manchmal zwei Schritte vor und einen zurück. Aber es geht vorwärts. Nicht nur äusserlich. Auch innerlich. Man lernt viel wenn man sich entscheiden kann und nicht immer von anderen und den Sachzwängen entschieden wird. Denn dann bleibt man stehen. Man wird ängstlich und das Leben wird grau.

Sachzwängen kann man weitgehend aus dem Wege gehen. Und wenn es sein muss durch Auswandern. Es stimmt nicht, dass man da immer in den gleichen Kreislauf und Bürokratentrott kommt. Bürokratie kann man ölen. Schon ein paar Kreutzer einem Pförtner zugeschoben kann Einlass gewähren. Und im Grossen muss man halt einen Yachtausflug inszenieren. Ein Umzug auf das Land kann eine neue Welt bedeuten. Und schon wird man neues lernen und überlebenstüchtiger. Ein Umzug ohne Sprachkenntnisse in ein anderes Land kann einen fordern und man kann sich eine unabhängige Existenz aufbauen. Oder natürlich kann es auch ein Fehlschlag werden. Aber man hat immens viel daraus gelernt. Für sein ganzes Leben. Durch Entscheidungen wird die Welt aufgebaut. Der schöpferische Mensch muss sich selbstverantwortlich entscheiden. Natürlich muss er auch für andere Denken. Besonders für die noch unmündigen Menschen. Aber auch da gilt: Ein Kompromiss ist immer etwas halbherziges und faules. Entscheidungen werden von selbstbewussten Menschen gefordert. Auch wenn es in die Hosen gehen kann weil sich äusseren Umstände unverhofft ändern. Es muss ja nicht gleich ein Krieg sein.

Wenn man also aufgewacht ist und die heutigen Systeme und deren betrügerischen Aufbau erkannt hat  kann man sich eigentlich nur noch für einen innerlichen Abschied entscheiden. Und dann natürlich die Konsequenzen zieht und sich wenigstens nicht weiter als Handlanger für Unrechtssysteme betätigt. Besonders will ich die Börsenunkultur, die Uniformunkultur, die Lernunkultur und die Lügenunkultur ansprechen. Ich glaube, dass jeder meiner Leser weiss auf was ich hinausgehen will. Abschied vom Alten und Anfang des Neuen. Entscheidung also für das Neue. Für eine gerechte Welt. Jeder weiss was damit gemeint ist. Alle Menschen sollten Grundversorgt sein. Und das müssen die neuen Systeme garantieren. Mit diesem Masstab werden die neuen Entscheider gemessen.

Sonntag, 4. Dezember 2011

SONNTAGSGEDANKEN


Gleich im Voraus möchte ich auf einen neuen Link in meiner Linkliste aufmerksam machen:
matricultura.org

Und noch einen Brief aus matricultura.org extra hier verlinken.
matricultura.org/pdf/Brief%20aus%20Bolivien%20und%20Ecuador.pdf

Ja, der Wege gibt es viele und jede Kultur und Region muss für sich den passenden heraussuchen. Der 4. Weg ist nur eine Richtung davon.

Bei dem obigen Bild handelt sich um einen Weinstock mit roten Trauben den ich letzte Woche eingepflanzt habe. Das Bild wurde am späten Nachmittag aufgenommen und deshalb der lange Schatten von mir. Es hat also kein Gespenst dazwischengefummelt. So ganz langsam realisiert sich mein Garten Eden. Trotz der vielen Aktivitäten die ich daneben noch ausführe. Nur mein Pyramidenprojekt muss noch etwas warten. Ich muss wieder übriges Kapital ansammeln. Also bitte ich noch etwas um Geduld.

Ohne tätige Umtriebe wird wohl das Paradies nie entstehen. Und da braucht es keine Politik und keine Religion dazu. Man braucht TATKRAFT! Von nichts kommt nichts. Und natürlich muss ich bei dem Geldsystem noch notgedrungen mitspielen. Wenn es nur gerechter und sittlicher wäre. Dann hätte ich keine Probleme meine Ideen und Projekte zu realisieren. Aber alles kostet etwas und der Umweg über das Schmarotzergeld nimmt einem einfach die Butter von seinem Ertrag. Was könnte ich noch alles realisieren!

Nun gut, auch so ist mein Leben nicht langweilig. Ich mache und trickse eben wie ich kann. Geldreichtum erreiche ich so wohl nicht. Obwohl mein Gerüstbauprojekt gute Aussicht auf Erfolg hat. Und dann wird das erarbeitete Geld ja doch wieder unter die Leute gebracht und kann so weiterwirken. Denn die richtigen Geldsysteme könnten die Menschheit schon vorwärts bringen. Bis eben Geld durch den menschlichen und technischen Fortschritt abgeschafft werden kann. Denn dann langt es wenn man in der Woche vielleicht fünf Stunden für die Allgemeinheit zur Verfügung stellt.

Auch denke ich oft, dass man auf Qualität der handwerklichen  und landwirtschaftlichen Erzeugnisse achten soll. In der Landwirtschaft tut sich ja in dieser Beziehung durch die Bioprodukte schon etwas. Nur sollte man so langsam wieder auf eine Veranlagung der Deutschen aufmerksam machen. Nämlich nur Qualitätsprodukte herzustellen. Im Maschinenbau wird das ja noch beherzigt. Aber ansonsten bekommt man auch schon von Markenfirmen Ramsch angedreht. Bei Waschmaschinen zum Beispiel. Klar gibt es noch eine Marke die auf Qualität aus ist. Aber der Preis ist beachtlich. Vielleicht gerechtfertigt zu dem Schund was man bekommt. Und wieder ist das Geld ein Hinderniss um Qualitätwaren herzustellen. Alles soll so billig wie möglich sein. So ist das Leben insgesamt billig geworden. Die frühere Lebensart im Mittelalter mit ihrem gesunden Bürgertum war da doch der bessere Weg. Da wurde in das Geld ein Verfallsdatum eingebaut. Das Geld "rostete" und Zins war nicht erlaubt. Und so befleissigten sich die Menschen das Geld in den Fluss zu bringen. Das Mittelalter hatte einen Wohlstand erreicht von dem wir nur träumen können. Es wird wenig davon berichtet. Auch hier wird die Geschichte im Sinne des Schmarotzertums hingedreht oder ganz einfach verschwiegen.

Materiellen Wohlstand für alle könnte man ohne Probleme wieder haben. Denn die wahren Sachwerte sind ja immer noch vorhanden wenn das Geldschmarotzersystem untergeht. Im Grunde genommen sind es ja nur wenige die durch eine Währungsreform Nachteile hätten. Die müssten dann eben wieder etwas sinnvolles tun und nicht die Börsenkurse von morgens bis abends anglotzen. Und die Wucherer und die Spekulanten müssten dann wieder mit realen Dingen handeln. Aber natürlich mit sittsamen Spielregeln. Denn was heute getrieben wird ist ganz einfach Betrug!

Auch der Weltfrieden ist in Gefahr. Man will den Menschen ein Zwangskorsett anlegen um sie auszunützen. Von einer lächerlich kleinen Mafiagangsterbande ausbaldowert. Aber so langsam klingelt es bei einigen Führern. Hauptsächlich auch in Südamerika. Wenn sie auch noch demokratisch gewählt wurden. Also durch ein Betrügersystem. Ich kann das Wort "Demokratie" nicht mehr hören. Überhaupt ist das Parteiensystem eine Verschleierung um eine Hintergrundmacht wirken zu lassen. Es sind Heuchlersysteme die mit dem Volkswillen nicht zu tun haben sondern mit dem Volkswillen spielen und kegeln. Sogar ich mit meiner einfachen Bildung kann dies durchschauen. Einfach deshalb, weil ich meinen gesunden Menschenverstand benütze und mich nicht mit Erbsenzählerei abgebe. Meinen Überblick habe ich mir nicht von einer einseitigen Schulbildung nehmen lassen. Ich habe mich selber gebildet. Aber mit offenen Ohren und offenen Augen. Diese Schmarotzerwürmer können mich nicht verarschen. War das deutlich genug?

Gut, ich bediene einen Nischenblog und fülle damit eine kleine Lücke. Und da ich durch meinen Lebensweg nicht zart besaitet bin drücke ich mich halt wie ein Brunnenputzer aus. Und doch dürfte durch meine Schreibe insgesamt auch meine andere Ader zum Ausdruck kommen. Linke und rechte Hirnsphäre gleichen sich so vielleicht aus. Es soll ja eine Brücke darüber führen. Aber ich glaube nicht an eine Brücke im Gehirn sondern an die Einheit des Ganzen. Trennung war schon immer eine Spezialisierung von Gehirnforschern. Was die damit schon alles für Schindluder getrieben haben. Es sind wahre Verbrecher an Menschen und Affen. Den Geist kann man nicht trennen und der wird auch nach dem Tod eine Einheit mit dem Allem und dem Nichts bilden. Was sind schon herausgeklaubte Theorien. Arme Wissenschaftler.

Was ist der Unterschied zwischen einem der eine göttliche Wirkkraft in allem sieht und einem Atheisten? Nun, der Erstere hat schon ein ganzes schönes Stück vom Glauben in das Wissen beschritten. Der Zweitere steht noch vor der Abzweigung. Ich selbst weiss, dass Gott sogar eine Persönlichkeit besitzt. Sonst könnte er sie nicht weitergeben. Und deshalb betrachte ich diesen Teil Gottes als meinen Freund und fühle mich wohl dabei. Von Rache spüre ich nichts an Gott wenn ich im Stillen mit ihm kommuniziere und kein einseitiges Gebet führe. Ich muss nur halbwegs die universalen Gesetze beachten deren Ausführung mir frei liegt. Ich bekomme über das Gewissen, den Instinkt und durch Intuitionen immer Anhaltspunkte wie ich mich richtig verhalten soll. Mein Freund Gott lässt mich also nicht im Stich. Früher war das anders. Da habe ich diese Mitteilungen über eine richtige Lebensführung nicht so beachtet und so chaotisch und niederdrückend waren auch die Folgen davon. Chaotisch ist nur noch mein Lebenswandel geblieben. Aber ich schade niemand dadurch und lerne viel dabei. Besonders an Lebenserfahrung und Menschenkenntnis.

Heute bin ich befreit. Heute bin ich ein fast schon nützlicher Teil des Allen und des Nichts geworden. Denn meine mir von Gott mitgeteilten, privaten Erkenntnisse strahlen aus. Ich weiss das durch viele Anhaltspunkte und positive Kommentare die überwiegen. Natürlich ist auch meine Philosofie kritikwürdig. Sind wir doch alle verschieden und habe eine andere Erziehung und Ausbildung genossen. Aber ich versuche nie stehen zu bleiben. Immer wieder kommt eine Erkenntnis dazu die ich in meine Philosofie einweben kann. Den praktischen Teil meiner Lebensauffassung will ich allerdings nicht zu kurz kommen lassen. Ist er doch das Salz in der Suppe. Nur durch Taten kann man authentisch wirken und auch Beispiele geben. Ich hoffe, dass ich auch so manchen anderen Sucher inspirieren kann. Und hauptsächlich auch zu Taten anstachle. Denn an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Oder wenigstens an dem Vermeiden durch Erzeugen von fauligen und schädlichen Früchten.

Sonntag, 27. November 2011

GESUNDHEIT OHNE PILLEN

Eine meiner wichtigsten Heilpflanzen die ich kultiviere ist die Aloe.

Und noch ein Bild von den Aloeblüten.



Die Aloe kennt ja eigentlich jeder der sich mit natürlichen Heilmitteln beschäftigt. Eine wissenschaftliche Erklärung möchte ich mir ersparen. Dafür sind andere Seiten im Internet vorhanden. Ich möchte von meinen eigenen Erfahrungen berichten und meine Betrachtungsweise über natürliche Heilmittel darstellen.

Die Heilkraft der Aloe konnte ich sehr schnell bei den häufigen kleinen Wunden erfahren, die man sich als Handwerker zuzieht. Das geleeartige Innere der dicken Blätter ein paar mal auf die Wunde gebracht und sie heilt wahrhaftig viel schneller. Und dies ist keine Einbildung. Meine Frau hat sich einmal übel verbrannt. (Heisses Öl über Hand und Fuss beim Frittieren). Die Aloe hat es fertiggebracht, dass man die Brandwunden kaum mehr sieht. Und die Brandwunden waren sehr ausgedehnt. Wenn meine Augen brennen schmiere ich das Gelee um meine Augen und schnell wird mein Blick wieder klar.

Auch einnehmen kann man das Gelee. Einen viertels Teelöffel in ein Glas Wasser, Tee oder Fruchtsaft geben. Die Wirkung muss dann jeder selber feststellen. Ich selbst lebe halbwegs gesund, so dass ich den Einfluss von der Aloeeinnahme nicht so spüre und nicht weiss vor lauter Fithaltern, was mich wirklich fithält. Sicher mein halbwegs gesunder Lebenswandel insgesamt. Denn ich vermische meinen Matetee mit Heilkräutern, die ich je nach körperlichen Zustand auswähle. Bei Magenverstimmung mische ich ihn mit gemahlenem  Anis und noch so manchem bitterem Heilkraut das man in Deutschland nicht kennt. Aber auch in Deutschland gibt es viele sehr gute Heilkräuter. Bei Erkältungen gebe ich Eukalyptusblätter und Pfefferminze zum Matetee hinzu. Zerkleinert und wenn nötig auch zerstossen. Auch das wächst in meinem Garten. Und noch einige typische Heilpflanzen aus Paraguay mehr.

Ich muss dazu sagen, dass ich seit über dreissig Jahren keinen Arzt mehr aufsuche. Ich bin mein eigener Arzt geworden. Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte gehören dazu. Nur bei Zahnproblemen gehe ich natürlich zum Zahnarzt. Und da kann es sein, dass ich für ein, zwei Tage frei verkäufliche Schmerzmittel nehme. Natürlich würde ich bei ernsthaften Sachen, wie Infektionen usw. schon einen Arzt aufsuchen. Auch bei ernsthaften Verletzungen. Das ist wohl gar keine Frage. Man muss da schon abwägen und seinen gesunden Menschenverstand benützen.

Wenn ich mich schwach und unwohl fühle ist Ruhe angesagt. Sich beim Essen zurückhalten und auch die alltäglichen Sorgen beiseite lassen. Ich habe auch schon längere Perioden von fast immer vier Monaten so überstanden. Und danach fühlte ich mich wie neugeboren. Ich habe gelernt auf meinen Körper zu hören. Meist habe ich Gesundheitsprobleme wenn sich in meinem Lebenswandel eine tiefgreifende Änderung ergibt. Zum Beispiel meine Sehnsucht nach Deutschland. Und wenn ich dann in Deutschland angekommen bin macht sich das Unwohlsein und eine gewisse Schwäche der Lebenskraft bemerkbar. Aber nach einer gewissen Zeit der Ruhe und Ausgeglichenheit verschwinden diese Zustände. Sie sind also psychologischer Natur. Wie so viele Krankheiten. Da braucht man nicht gleich an das Schlimmste denken.

Wenn ich die Menschen so beobachte was sie für Heilmethoden bevorzugen so kann ich ganz gut unterscheiden wie die Pillen im Gegensatz zu den natürlichen Heilmitteln wirken. Die Pillen bewirken, dass man nie ganz gesund wird. Und ein gesundheitliches Problem sich überlagert wenn man Pillen schluckt und am Ende aus diesem Kreislauf nicht mehr herauskommt. Ausser man bleibt den Schulmedizinern fern und fängt so langsam an Selbstverantwortung über seinen Körper zu übernehmen. Und natürlich über seine Psyche, die hauptsächlich von Ängsten krank wird. Oft unbegründet. Die, welche Naturheilmittel bevorzugen gesunden und werden so schnell nicht wieder krank.

Dass auch Geistheilen wirkt kann ich oft bei meiner Frau und bei sonstigen paraguayischen Bekannten feststellen. Denn in Paraguay steht das Geistheilen in der Bevölkerung noch hoch im Kurs. Die Geistheilung ist ein wichtiger Faktor im Gesundheitssystem Paraguays. Weil sie meistens nur gegen eine kleine, freiwillige Spende ausgeübt wird. Es gibt keine Gesetze dagegen weil die Politiker genauso bei den Geistheilern Schlange stehen. So verlieren sie wenigstens nicht ganz die Bodenverhaftung.

Gesundheit ohne Pillen? Auf jeden Fall!

Samstag, 26. November 2011

DIE PARAGUAYISCHE KOKOSPALME

Heute will ich den Blog etwas auflockern. Nach dem letzten heiklen Thema möchte ich wieder auf wichtigere Sachen aufmerksam machen. Und zwar auf die Frucht der paraguayischen Kokosnuss.

Sie ist geschält etwa so gross wie eine Haselnuss. Ihr Geschmack entspricht der grossen Verwandten, nämlich der Südseekokosnuss. 

Auf den Bildern sind einige Kokospalmen von meinem Garten Eden aufgenommen. Man sieht auch die verschiedenen Stadien der kleinen Kokosnuss. Grün, wenn sie vom Baum fallen. Wenn sie trocknen werden sie zuerst gelb und dann braun. Und später verlieren sie ihre äussere, dünne Schale und es zeigt sich die sehr harte Schale des Kerns. Die kleinen Nüsse sind gefüllt mit einem Tropfen Kokosnussmilch. Der sich aber mit der Zeit auflöst. Auf einem Bild sieht man zum Grössenvergleich eine kleine Paraguaykokosnuss in einer halbierten Schale einer Südseekokosnuss. 

Die Palmen in Paraguay wurden nie irgendwie hochgezüchtet und deswegen sind ihre gesundheitlichen Eigenschaften hervorragend. Diese Eigenschaften sind der Landbevölkerung in Paraguay wohlbekannt. Auch halten diese Nüsse in der harten Schale sehr lange und deswegen sind sie für die ärmere Schicht der Landbewohner eine sehr wichtige Zusatznahrung und ein gesunder Notproviant.

Zehn dieser kleinen Nüsse am Tag vertilgt und man bleibt fit und gesund. Sicher ist das Öl, das diese Nüsse enthalten zum hohen Teil beteiligt daran. Aber natürlich auch die anderen Inhaltsstoffe. Es ist ein wahres Gesundheitscoktail. Da braucht man dann nicht mehr zu künstlichen Vitaminpillen greifen. Aus diesem wertvollen Öl wird auch eine sehr gute Seife hergestellt. Oft noch handgesiedet. 

Da diese Nüsse etwas härter sind als die Haselnüsse zerstampfe ich sie etwas. Man kann sie auch hobeln oder grob mahlen. Das Öl soll sich nicht übermässig bei der Zerkleinerung erwärmen. Man kennt das ja auch von dem Olivenöl. 

Die Nüsse wachsen in zwei Stauden von ca 200 Früchten je Staude. Es kommt da bei einigen Kokospalmen schon ganz schön etwas zusammen. So ein- zweimal am Tag esse ich immer ein paar Nüsse. Ich werde jetzt immer mehr zum Vegetarier. Fleisch hat mich sowieso nie viel angemacht. Mehr habe ich Wurstwaren vertilgt. Aber auch das habe ich weitgehend überwunden. Und nur bei gesellschaftlichen Anlässen esse ich noch Fleischwaren. Aber bald werde ich mich freimachen von diesen gesellschaftlichen Zwängen. Dann esse ich halt eine gemischte Salatplatte. Ich gebe immer mehr dem Drang meines Körpers nach. Ich spüre instinktiv was mein Körper verlangt. Aber zu oft werde ich schwach. Nun, auch das bekomme ich noch in Griff. So wie das Rauchen und den Alkohol. Beides habe ich schon vor vielen Jahren aufgehört zu konsumieren. Und mir fehlt wahrhaftig nichts dabei. 

Ich bin überzeugt, dass der Mensch Früchte, Gemüse und Nüsseverzehrer ist. Getreide sollte da nur eine untergeordnete Rolle spielen. Früchte, Gemüse und Nüsse können in einem mittleren Garten sehr gut gezogen werden. Das meiste kann man roh essen. Ein paar Gemüsearten sollte man noch kochen. Kartoffeln und natürlich Bohnen. Diese kann man aber auch von dem Speisezettel streichen. Dann kann man buchstäblich von der Hand in den Mund leben. Billiger geht es nimmer. 

Es gibt viele Konservierungsmethoden um Früchte und Gemüse für die Winterszeit haltbar zu machen. Aber man kann bei Platzvermögen auch ein Gewächshaus bauen und die Sonne ausnützen und hat so auch fast den ganzen Winter über irgendeine frische Speisezugabe. Nüsse sind von Natur aus verschieden lange haltbar. Ich möchte da auch noch auf meinen Partnerblock aufmerksam machen dessen Link ich angegeben habe. (Autarkie, Tipps und Ticks). Da bekommt man sehr viele Tipps in Hinsicht meiner Ausführungen. 

Die alten Germanen hatten die Haselnuss als ihre Hauptnuss erkoren. Auch diese ist sehr wertvoll. Sie hatten eine Gartenkultur. (Siehe obigen Link, cosmopan.de). Wenn die Menschheit auf Fleisch verzichtet und eine Gartenkultur betreiben würde könnte die ganze Menschheit locker ernährt werden. Ausserdem macht so eine Gartenkultur unabhängig. Dann würde lockerer Austausch zwischen den Regionen,Kulturen und Klimazonen ausreichen um Hunger abzuschaffen. Geld braucht man zu so einem Austausch nicht. Ware gegen Ware eben. Eine win-win - Angelegenheit für beide Seiten. Und wenn man sich nicht einig wird? Nun gut, es gibt auch noch andere Austauschpartner.

Einige "Regierungen", wie in Neuseeland und den Vereinigten Staaten, sind ja bemüht diese Schrebergartenkultur aus fadenscheinigen Gründen gesetzlich zu unterbinden. Wir kennen ja die Gründe dazu. Aber dies wird nicht greifen. Eher wird die Welt untergehen anstatt man dies in den Griff bekommen kann. Diese "Regierungsmarionetten" geben sich nur eine unwürdige Blösse. Der Untergang der alten "Systeme" ist sehr nahe. Sonst würden derartige Auswüchse gar nicht auf das Tapet kommen. Direkt lächerlich. Man braucht dies also nicht ernst zu nehmen.

Wie ich immer wieder betonen will: "Autarkie ist die Lösung!" Familiär, genossenschaftlich, regional, kulturweit und weltweit. 


Montag, 21. November 2011

KLARSTELLUNG!

Gestern war Sonntag und ich hatte Zeit und Lust mir mal wieder meine früheren Posts durchzusehen. Und dabei fiel mir etwas auf, das man mir eventuell ankreiden könnte. Insbesondere wenn jemand ein einseitiges Denken besitzt. Ein Schubladendenken inne hat und von Vorurteilen gefangen genommen wird.

Missverständnisse sind in einem kurzen Post immer gegeben. Dies lässt sich nicht immer vermeiden wenn man ohne Konzept und frei von der Leber hinweg schreibt. Das Problem in einigen meiner Posts sind angegebene Links, wie "Reichsbewegung.org". Ich habe aus meiner Heimatliebe und Deutschtum nie einen Hehl gemacht. Und bin auch nicht bereit für ein "Gutmenschsiegel" meine Heimatliebe aufzugeben. Ich stehe über "Links und Rechts"! Ich bin mit sehr vielem nicht einig, was "Reichsbewegung.org" postet. Aber es gibt Dinge auf dieser Seite die mich sehr ansprechen. Zum Beispiel das "Sonnenchristentum". Weil da eine gute materielle Erklärung herausscheint die esoterisches- und urchristliches Gedankengut für manchen verständlicher machen kann. Auch ist es für mich ein weiterer Baustein der meine eigenen Erkenntnisse ergänzt aber nicht überflüssig macht, wohlbemerkt.

Zudem wird so manches aufgedeckt was die deutsche Geschichte zurecht rückt. Wir Deutschen sind nicht schlechter und nicht besser als andere europäische Völker. Auch die europäische Einigkeit in der Vielfalt ist ein sehr wichtiger Aspekt. Denn man sieht die Fallstricke immer mehr in welche Europa getreten ist. Hierzu sind in "Reichsbewegung.org" sehr gute Anstösse gegeben um eine europäische Kultur zu pflegen die jedem Sprachbereich seine eigene Identität lässt. Dass sich inzwischen ein sogenannter Chyren als Kaiser eintronen lassen will übersehe ich schmunzelnd. Philosofie steht ihm besser. Diese feudalen Zeiten sind vorbei und können nur mit Gewalt durchgezogen werden. So wie auch das faschistische System mit einem Weltenlenker wo der Mammon regiert. Die Menschen können sich ganz gut selbst organisieren. Dazu braucht es kein übergeordnetets System. Höchstens einige Verwaltungsspielregeln. In dieser Hinsicht habe ich viele Anhaltspunkte ausgeführt die mein Denken vollkommen in das richtige Licht stellen.

Ich bin für das Autarkiedenken. Nicht für Anarchie. Das klingt mir schon wieder zu politisch. Wenigstens wird es heutzutage so verstanden. Autarkie und Anarchie sind Geschwister. Autarkie bedeutet nicht Abgeschlossenheit und Abgrenzung sondern Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Selbsthilfe. Also insgesamt die Selbstverantwortung der Bewohner für ein gewachsenen Sprach- und Kulturgebiet. Wobei natürlich einige Sprach- und Kulturgebiete im Zeitstrom gewaltlos untergehen und genauso gewaltlos entstehen können. Dies ist eine Sache des Werden und Vergehens das überall in der Natur stattfindet. Für fortgeschrittene Menschen gibt es Wege um diese Evolutionsschritte zu verstehen und zu akzeptieren. Diese Dinge brauchen vielleicht Geburtshelfer oder Sterbebegleiter aber niemals Gewalt als Übergang.

Was in "Reichsbewegung.org" noch vorenthalten wird ist ihr angekündigtes Geldsystem. Und dann kann ich diese Bewegung voll einschätzen. Und dann werde ich dagegen oder dafür sein. Vorerst bin ich schwankend. Denn auch in diese Seite sind natürlich viele Missverständnisse hineinzuinterpretieren. Warten wir es ab. Für mich ist diese Seite sehr interessant um die Spreu vom Weizen zu trennen. Sie ist sehr offen und selbstbewusst. Was man von vielen anderen Seiten verständlicher Weise nicht erwarten kann. Aber auch da hat man viele Anhaltspunkte um sich sein eigenes Meinungsbild zu erstellen. Für manche natürlich auch um gewisse Seiten absichtlich schlecht zu machen. Sie haben sich für "Links oder Rechts" entschieden. Legitim, denn sie sind mit ihrer Denkweise einfach nicht so weit um über die Mauer zu sehen. Auch ich erwische mich manchmal dabei Partei in den verschiedenen politischen Richtungen zu ergreifen. Obwohl ich es in diesem Blog vermeiden will. Allerdings meine Heimatliebe (obwohl ich ein Kriegskind bin und einen im Krieg gefallenen ausländischem Vater habe) bleibt ungebrochen. Das zeigt mir, dass man nicht vom Blut abhängig ist sondern von dem Geist der sich für etwas entschieden hat.

Das Germanentum kommt meinen Erkenntnissen sehr entgegen. Und das will ich nicht verschweigen. Wenn da jemand einen kriminellen Willen darin findet, so weiss ich wessen geistes Kind mir da entgegentritt. Für viele wäre es gut die germanische Gesetzgebung mit der römisch-babylonischen Gesetzgebung zu vergleichen. Und dann wird vielleicht begriffen was den germanischen Voksstämmen weggenommen wurde. Dasselbe gilt natürlich auch für das geistige Zusammenleben. Es wird leider vieles darüber verdreht und die Germanen ein Barbarenvolk genannt.

Ich habe hier als Beispiel die Reichsbewegung herausgegriffen. Das nächste mal nehme ich mir vielleicht eine andere Seite vor die ich in meinem Blog erwähnt habe. Aber immer versuche ich fair zu bleiben. Denn es gibt nichts absolut Schlechtes und auch nichts absolut Gutes unter dem Sternenzelt. In höheren Bereichen dürfte sich das Panorama zum Guten hin verschieben. So wenigstens zeigt es mir mein Gefühl und mein logischer Verstand auf. Ich hoffe, dass ich mir mit diesen Zeilen meine Freundschaft mit meinen Lesern erhalten kann. Für Kritik habe ich natürlich immer ein offenes Ohr. Beleidigungen werde ich entsprechend erwidern. Dieses Recht nehme ich für mich in Anspruch.

Samstag, 19. November 2011

EXISTENZSORGEN

Es gibt nichts schlimmeres als Existenzsorgen. Aber sind sie berechtigt? Wenn du dich mit einem Vogel unterhalten könntest würde er dich bei deinen Problemen über Existenzsorgen nicht verstehen. Denn für diesen ist der Tisch in der freien Natur fast immer gedeckt.

In der Bibel steht der aufschlussreiche Spruch: "Sie säen nicht und sie ernten nicht und haben doch jeden Tag etwas zu essen". (Kurzform aus dem Gedächtnis). Und der Mensch? Der soll schwitzen. Manchmal sogar vor Existenzsorgen und sich verrückt machen um zu überleben. Grotesk! Im alten Testament steht das Gegenteil vom Säen und Ernten. So zum Beispiel: "Im Schweisse deines Angesichtes sollst du dein täglich Brot verdienen". (Wieder Kurzform, aber der Sinn ist gegeben). Da läuft doch etwas gegeneinander. Am besten also, sich selber Gedanken über die Existenzängste machen.

Und wieder möchte ich meine eigene Lebenserfahrung heranziehen. Denn so klingt meine Abhandlung authentischer und nicht so wissenschaftlich trocken. Und gerade auf dem Gebiet der Existenzängste habe ich meine Lektionen bekommen.

Gleich zum Anfang dieser Abhandlung. Mich haut nichts mehr so schnell um. Ich habe Vertrauen in das Leben bekommen. Gib so wird dir gegeben. Gib dein Herz und dein Vertrauen in die Hand deines Schöpfers. Du fühlst dich dann nicht mehr so alleine. Für Atheisten: Selbstvertrauen ist das gleiche, denn du bist ja ein Teil der Schöpfung. Und wieder muss ich meinen Hausspruch loswerden: "Wenn die eine Türe zugeht, geht die andere auf"! Meine Lebenserfahrung ist der ureigenste Beweis für mich, dass dieser Spruch seine Berechtigung hat. Manchmal musste ich einen erheblichen Leidensdruck überstehen. Aber am Schluss wurde dann doch wieder alles gut. Mein Vertrauen in mich und vor allem in meinen Freund Gott wurde unermesslich. Obwohl ich immer vergass zu beten. Aber meine Gefühle der Dankbarkeit gebe ich gerne an das Universum und seinen Schöpfer weiter. Und ich bekomme Vertrauen und Wärme zurück. Ja, Gefühle sind die Sprache der höheren Sphäre. Sie können ohne Worte übertragen werden. Gefühle versteht jedes Atom, jede Pflanze, jede Kreatur und sogar jeder Stein. Auch das Wasser nimmt Gefühle auf. Erhebend, oder nicht?

Nein Leute, macht euch keine Sorgen um das Morgen. Hast du heute überlebt und etwas auf dem Teller gehabt, so wird es morgen oder übermorgen auch so sein. Vertraue darauf. Auch in der hoffnungslosesten Lage. Wenn es denn doch sehr schlimm kommen sollte, dann sei dir sicher, dass der Hafen deiner Inkarnation immer in das Lichte führt. Und dann wirst du den Sinn deiner Qual verstehen. Denn du hast sie selbst so erwählt. Gottes Gesetz ist die Wahlfreiheit. Sei gerecht und verfluche und richte deinen Schöpfer nicht. Sondern erfühle ihn. Er wohnt ja in deinem Herzen. Mir hat der Geistfunken schon in so mancher misslichen Lage Trost gespendet. Denn manchmal geht es auf der Walz wirklich nicht weiter.

In Innsbruck bin ich einmal sieben Tage gestanden um per Autostopp über den Brennerpass mitgenommen zu werden. Fünfzig Pfennige hatte ich damals in der Tasche und etwas Notproviant. Es war frustrierend. Ich bin dann bis Bozen kuschiert worden mit der unvermeidlichen Einladung zu einem Imbiss.Ich habe dann in Italien unvergleichlich schöne Stunden erlebt. Italien hat die Sonne im Herzen wenn man sich den einfachen Menschen nähert. Vier Monate konnte ich dann das freie Leben mit Gleichgesinnten am Mittelmeer geniessen. Von Genua bis Neapel. Die spanische Treppe in Rom ist mein Wohnzimmer geworden.  Danke Italien!

Und heute, da ich abgeklärt bin und Verantwortung für eine Familie übernommen habe? Es hat sich nichts geändert. Anstatt manchmal berechtigter Existenzängste bei meinem bunten Lebenswandel habe ich immer noch den Mut vollkommen von vorne anzufangen. Anstatt Existenzangst Aufbau einer neuen Existenz. Und wenn es sein muss im dichtesten Dschungel falls mich ein paar Verrückte versklaven wollen. Denn Freiheit, lieber Leser, und vor allem geistige Freiheit ist unbezahlbar. Was ist da Existenzangst dagegen.

FREI SEIN

Frei sein! Kann man das überhaupt noch in unserer Zeit?

Ja, man kann !!!


Zwar manchmal eingeschränkt, je nach Land in dem man lebt, aber es gibt Nischen. Die schlimmste Unterdrückung habe ich in meinem Heimatland, Deutschland, erlebt. Ein Land das früher nur so von Freigeistern gewimmelt hat. Gut, ich brauche den Grund dafür nicht zu behandeln. Er ist für aufgeklärte Menschen offenliegend.

Deutschland, und auch ganz Europa wird von einem Schimmelpilz, genannt Bürokratie, überzogen. Gesetzesfesseln wurden angezogen. Diktatur und Überwachung haben sich unbemerkt breit gemacht. Die einsamen Rufer in der Wüste werden totgeschwiegen. Das Geldsystem wird absichtlich manipuliert um die Menschen gefügig zu machen. Die Existenzsorgen soll ihnen die Ruhe nehmen damit sie den Rattenfängern offen in die Falle laufen. UND ES KANN TATSÄCHLICH FUNKTIONIEREN, DASS SICH DIE MENSCHEN BEUGEN WERDEN!

Und was dann ?


Dann kann man niemandem mehr trauen. Speichellecker machen durch Denunziantentum das Leben der Freigeister zur Hölle. Die Unterdrückung ernährt sich von selbst. Von Kleingeistern die plötzlich ihre niedrige Macht ausspielen und Anzeige nach Anzeige erstatten und ehemals unbescholtene Bürger einem Spiessrutenlauf übergeben. Ekelhaft!

Dann heisst es tarnen und teuschen! Nicht auffallen. Keinen Job annehmen der mit Bürokratie usw. etwas zu tun hat. Und dann kann man trotz der traurigen Umwelt individuell frei sein. Und das ist meine Methode. Allerdings habe ich schon frühzeitig die Konsequenzen gezogen und bin für europäische Verhältnisse in ein "Chaotenland", genannt Bananenrepublik gezogen. Und da schwätzt mir keiner eine Mark in die Tasche. Oder besser gesagt, aus der Tasche. Nicht einmal meinen Krämerladen lasse ich registrieren. Auf dem Land kräht kein Hahn danach. Es gibt hunderttausende von Kleinunternehmern. Unkontrolliert, frei und unbelästigt. Allerdings gibt es auch keinen Schutz und keine Lebensversicherung. Und wenig Schulmediziner. Und deshalb ist die Lebenserwartung auf dem Land auch bedeutend höher als in Ballungsgebieten wo die internationalen Betrugsorganisationen hemmungslos zuschlagen.

Was bedeutet das?


Weg von den Ballungsgebieten. Auch in Deutschland! Halblegal vorgehen solange das System alles abwürgt. Nicht jede verkaufte Tomate verbuchen. Keine Rechnung von den Handwerkern verlangen. (Im Gegenzug von Preisnachlass). Am besten von Flohmärkten und Nachbarschaftsjobs leben. Oder einfache, feste Arbeit annehmen wo die Lohnhöhe keine Rolle spielt, da man nebenher noch so manches Geschäft abwickelt. Ich habe zeitweise Kühlschränke im Sperrmüll gesammelt und aufpoliert und verkauft. Mein kleines Transportfahrzeug hat sich tausendmal bezahlt gemacht. Und dies sind nur ein paar Beispiele wie ich mich mit Familie und vier Kindern in Deutschland durchgeschlagen habe. Ich brauchte keine Sozialhilfe. Ich habe sehr gut mit meinen unangemeldeten Jobs verdient. Und wenn ein Knaller meint, dass er mich wegen Schwarzarbeit drankriegen könnte, so kann er mich am Arsch lecken. Das haben schon Behörden und Vereine versucht und haben stillschweigend aufgegeben. Zum Beispiel die Handwerkskammer. Besonders hartnäckige Gesellen. Und bei dem Finanzamt war ich nicht registriert. Weder als Arbeitnehmer noch als freier Arbeiter, Händler, Künstler, Tellerwäscher, Bautiger, Pflastermaler, Allroundmonteur, Gerüstbauer, Möbelträger und Wandersgeselle. Und so vieles mehr.

Die Angstschwelle habe ich längst hinter mir gelassen. Meine Frau hat es nie bereut sich mit mir eingelassen zu haben. Sie wurde von mir immer versorgt. Sie hatte den ersten Waschvollautomat innerhalb meiner paraguayischen Familie. Und das war schon sehr viel. Damals vor 28 Jahren. Absoluter Spitzenluxus. Auch heute noch bei den Durchschnitsparaguayern. Die haben jetzt alledings auch schon so billige Plastikdrehmühlen als Helferlein für ihren Waschtag.

Mein Leben war ein Riesenchaos und trotzdem bin ich schuldenfrei. Habe etwas Boden. Ein Häuschen. Werkstatt, Krämerladen, Fahrzeug und viel Ideen. Freiheit macht kreativ. Sich durch das Netz der Versklaver zu winden macht erfinderisch. Besonders was die Umgehung der Behördenwillkür betrifft. Ich habe es in Deutschland geschafft und um wie viel leichter ist es in Paraguay. Mein Freiheitsdrang ist ungebrochen und meine Schaffenskraft auch. Zudem beschäftige ich mich ja auch ein wenig mit geistigen Dingen. Meine Bodenverhaftung ist mir aber wichtig. Denn der wo im Leben keine Selbstverantwortung übernehmen will, was soll der schon im Himmelreich anfangen. Denn da ist eigene Schöpferkraft gefragt und kein Halleluja.

Gott ist Freiheit. Gott will keine Anbetung und keine Sklaverei. Gott will Partner. Er hat alles gegeben um ein Leben in Freiheit und in Eintracht mit der Natur zu leben. Aber er gibt Fingerzeige wie man das Leben zu gestalten hat. Dazu hat er seine drei Mitteilungskanäle zur Verfügung gestellt. Das Gewissen, den Instinkt und die Intuitionen. Wenn sich jeder danach richten würde wäre der Garten Eden schon morgen real. Denn es fehlt nichts mehr um es sich bequem auf dem blauen Planeten einrichten zu können. Nur ein paar unverschämte Macht- und Egoistenschweine hindern die Menschheit am Aufstieg. Und die Ignoranz der Betroffenen. Und deshalb muss man das Freisein noch individuell praktizieren. Dass es dabei an nichts mangeln muss zeigt mein Lebenslauf. Es kann für zielbewusste Menschen noch viel einfacher sein, als für mich. Nur sollte man sich schon etwas hochräkeln.

Jetzt nochmals zur Erinnerung die Hauptpunkte um sich seinen geistigen und auch materiellen Freiraum zu schaffen:

1. Politikabstinenz!

2. Geistigen Abstand von Geldsystemen!

3. Die Priesterkaste scheuen wie der Teufel das Weihwasser!

Viel Glück dabei, denn dies bedeutet seine "gute" Erziehung abzulegen.

Donnerstag, 17. November 2011

PHILOSOFIE EINES KRÄMERLADENS



Allgemeines


Obige Bilder geben ungefähr eine Vorstellung wie mein Krämerladen aussieht. Er hat 50 qm Grundfläche und einen kleinen Lagerraum von 12 qm. Unser Sortiment enthält etwa 300 Artikel. Von der Ananas bis zur Zahnbürste. Eben was man in unserer Gegend so braucht. Ausser der Kühlvitrine und den zwei Eisschränken mit Glastüren haben wir noch zwei Tiefkühltruhen mit je 300 Liter Fassungsvermögen, tropengeeignet. Die eine wird für Fleisch ungefähr bei 5 Grad minus gehalten und die andere ist für Gefriergeflügel die auf 30 Grad minus eingestellt ist. Dazu haben wir noch zwei grosse Haushaltskühlschränke mit separatem Tiefkühlfach wo wir Wasser in kleinen Plastikbeutel einfrieren das auch zum Verkauf bestimmt ist. In dem Kühlteil der Eisschränke bewahren wir Gemüse auf. Ich muss daran erinnern, dass wir in einer warmen Klimazone leben. In Deutschland könnte man einen Krämerladen mit weniger Kühlmöglichkeiten ausstatten. Was dem Geldbeutel gut tun würde.

Natürlich ist die Konkurrenz der grossen Supermärkte sehr gross. Was uns zur Aufgabe unseres Krämerladens bewegte. Denn unser Umsatz ist sehr stark eingebrochen. Aber trotzdem haben wir uns wieder entschlossen, trotz dass wir noch andere Einkommenquellen haben, den Laden wieder zu beleben. Unser Umsatz ist inzwischen so hoch, dass eine kleine, schuldenfreie Familie mit eigenem Häuschen und Geschäftsräumen davon leben könnte. Genügsamkeit vorausgesetzt.

Wir haben täglich von 7 Uhr morgens bis 22 Uhr abends geöffnet. Mit einer ausgiebigen Siestazeit von 12 Uhr bis 16 Uhr. Manchmal übernimmt jemand von der Familie den Verkauf wenn meine Frau und ich auch einmal entspannen wollen. Allerdings ist die Arbeit mit der Despensa (Krämerladen) nicht gerade allzu stressig. Manches wird angeliefert, wie Getränke, Milch- und Backprodukte und sonst noch so ein paar Kleinigkeiten. Den Rest kaufen wir im Grosshandel mit unserem Geländewagen ein. Unsere Zufahrtsstrassen sind jedoch inzwischen asphaltiert. Aber unser Isuzu-Lastenpferd ist robust und stark und wir haben für grössere Sachen einen Anhänger und deshalb wird er nicht aufgegeben.

Unsere Kalkulation für die Verkaufspreise ist etwa die der hiesigen Supermärkte. Verderbliche Lebensmittel werden mit 20 % Gewinnspanne verkauft. Haltbare Lebensmittel mit 30% und sonstiger Bedarf wie Schulartikel, verschiedene freie Arzneimittel und Waschmittel sowie Wäscheklammern und Körperpflegemittel usw. mit 50 %. Die meisten anderen Krämerläden machen Phatasiepreise weil sie das Kalkulieren nicht verstehen. Und das ist natürlich für uns ein Vorteil. Bildung ist eben doch etwas wert!

Jetzt zu Deutschland


In Deutschland können Krämerläden in Wohngebieten durchaus noch laufen. Reich kann man  allerdings damit nicht werden. Dort sind die Ladenöffnungszeiten den Deutschen Verhältnissen anzupassen. Zum Beispiel Wochentags von 7 Uhr bis 12 Uhr und dann von 15 Uhr bis 19 Uhr. Das genügt vollkommen. Samstags dann von 7 Uhr bis 12 Uhr und Sonntags und Feiertags geschlossen. Das würde für ein stressfreies Geschäftsleben sorgen. Und deswegen ist ein Krämerladen insbesondere auch für ältere Personen geeignet. Die Preiskalkulation müsste dann den Deutschen Begebenheiten angepasst werden. Dabei braucht man allerdings keine Aldi-Preise anstreben. Denn mit den Discountern kann man sowieso nicht mithalten. Also sich an die Preise von gehobenen Lebensmittelketten anpassen. Bei den Preisen bei der Metro-Grosshandelskette und den Unterschied zu den Preisen von gehobenen Lebensmittelläden kann man so ungefähr seine Gewinnspanne herausfinden.

Seine Einrichtung kann man in Deutschland ohne weiteres gebraucht anschaffen wenn das Startkapital gering ist. Bankkredite möglichst vermeiden. Billige Handwerker sucht man sich in der Nachbarschaft. Wie, habe ich da etwa das Wort "Schwarzarbeit" vernommen? Aber nicht doch. Es gibt keine Schwarzarbeit sondern nur Arbeit die nicht schändet. Arbeit ist ehrlich verdientes Brot. Und sonst gar nichts!

Und jetzt ein paar Gedankengänge


Wenn jemand an eine selbstständige Arbeit denkt dann hat er als erstes das Geld im Kopf. Ich habe zuerst meine Selbstverwirklichung im Kopf. Und da wir noch in einem Geldbetrugssystem leben muss auch ich natürlich sekundär an den Lebensunterhalt denken den ich immer noch mit Falschgeld bestreiten muss. Nun ja, ich kann mich anpassen und habe doch Abstand von dem Geld. Aber nicht von meinem Erstreben nach materiellem Wohlstand. Das ist der Unterschied von Geldköpfen und materieller Denkweise. Ich habe zwar kein Geld aber etwas reales aufgebaut um mein Leben so gut es geht bequem zu haben. Perfekt ist allerdings noch nicht alles. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Es gibt Geschäftsfelder die sind relativ risikolos. Und dazu gehört eben der Lebensmittelhandel. Denn Lebensmittel kann man immer verkaufen. Sie braucht man eben zum leben. Ich habe diesen Satz geschrieben, obwohl er eigentlich selbstverständlich ist. Wirklich? Warum dann lassen sich so viele Krämer entmutigen wenn in seiner Gegend ein Supermarkt aufmacht? Auch ich habe hingeschmissen! Aber nach vielen Überlegungen bin ich doch zu der Erkenntnis gekommen, dass man zwar weniger mit einem Supermarkt in der Nähe verdient, aber trotzdem noch genug um seine Haushaltskasse zu verbessern. Ausserdem profitiert man dann permanent von den Grosshandelspreisen. Auch dies muss man beachten. Es ist ein indirekter Gewinn.

Als zweites beachtenswertes Zugewinnprodukt sind meine Aktivitäten in Hinsicht Legehühner und einen Gemüsegarten. Denn diese Produkte, Eier und Gemüse, kann ich in meinem Krämerladen verkaufen und gewinne gleich doppelt. Als Produzent und als Händler. Auch Kleinvieh macht Mist. Diese Dinge summieren sich. Dies ist in Deutschland nicht immer möglich. Aber man kann sich mit einem Bauern zusammentun und seine gesunden Bioprodukte verkaufen. Ja, es gibt viele Möglichkeiten um neben den Supermärkten eine Nische aufzumachen. Die Griechen mit ihren Gemüse- und Obstläden machen es vor. Wie gesagt, reich wird man nicht davon. Höchstens mit einer kleinen Krämerladenkette. Aber dann wird es schon stressig. Für ein gestandenes, älteres Ehepaar ist das allerdings nicht nötig. Da ist ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben wichtiger.

Und jetzt kommen wir zum philosofischen Teil. Etwas hochgestochen ausgedrückt.


Wo findet man mehr Zufriedenheit? In einem selbstgeführten Laden oder sonst einem Geschäft oder in einer abhängigen Arbeit oder als Sozialhilfeempfänger? Ich bin der Meinung und werde durch meine eigene Erfahrung bestätigt, dass es wohl eine selbstverantworliche Tätigkeit ist. Ich hocke abends gerne mit meiner Frau zusammen in unserem Krämerladen und manchmal gehe ich auch in einem Nebenraum und mache mich an den Computer heran. Die Abendstunden sind entspannend. Und man fühlt sich trotzdem nützlich. Denn unsere Nachbarn sind froh, dass sie wieder in der Nähe einkaufen können. Manchmal vergisst man etwas bei seinem Einkauf im Supermarkt. Manchmal sind rohe Eier oder sonstige unhandliche Dinge sehr schwer in den überfüllten Nahverkehrsbussen zu transportieren. Und manchmal ist es für ältere Personen erleichternd, wenn sie sich in der Nähe das Wichtigste einkaufen können. Geld ist für uns zwar auch wichtig. Aber unsere freie Tätigkeit ist uns auch etwas wert.

Dieses Beispiel, das ich vorzeichne, kann man auch auf andere Geschäftsfelder übertragen. Vor allem im Kleinhandel. Aber auch mit einer kleinen Landwirtschaft oder einer Fahrradreparaturwerkstatt kann man nützlich sein. Und sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten. Und viel Startkapital braucht man in den meisten Unternehmungen auch nicht. Und so fängt das selbstbestimmte Leben an. Vorbei an den Banken. Vorbei an den Konzernen. Wenn man auch noch viele Produkte von ihnen abnehmen muss. Weil sie fast alles beherrschen. Jetzt, lieber Leser, kannst Du das Garn weiterspinnen. Allerdings geht es nicht ohne Aktiv zu werden. Alles ist eine Überwindung. Aber nimm es locker. Wenn etwas nicht so funktioniert gibt es noch viele andere Nischen. Etwa Naturyoghurt herstellen und mit Früchten versehen und an einem Marktstand verkaufen. Und wenn es nur zweimal in der Woche ist.

Man braucht kein neues Patent zu erfinden wenn es etwas an Kreativität fehlt. Man kann durchaus auch althergebrachte Kleingewerbebetriebe kopieren und so eine Lücke füllen. Man kann sein Leben und das der Nachbarschaft wieder lebenswert machen. Mit Regionalität und Dezentralität!
Es ist eine gute Art sich gewaltlos zu befreien. Beispiele setzen. Aufmerksamkeit erregen. Die Menschen lechzen förmlich nach irgendeiner Art der Befreiung.

Dienstag, 15. November 2011

KRÄMERLADENTRATSCH

Ja, ich lebe noch! Die letzten Tage war ich wirklich viel gefordert. Vor zwei Wochen habe ich meinen Krämerladen nach fast zwei Jahren Pause wieder eröffnet. Natürlich etwas moderner und grösser. Denn die Evolution muss ja zu ihrem Recht kommen. Er hat allerdings noch keine Regale zur Selbstbedienung. Daran habe ich kein Interesse! Warum? Weil mein Laden hier für die Leute in unserer landwirtschaftlichen Gegend (Gemüseanbaugebiet), so richtig angepasst ist und es so noch persönlicher zugeht. Er ist so richtig für meine Frau gemacht. (Bilder werden nachgeliefert da ich heute aus einer Laune heraus schreibe). Unsere Kinder sind ja inzwischen alle aus dem Haus. Und die Einnahmen aus dem Krämerladen sind dabei auch nicht zu verachten. Solange sich eben noch das Geldsystem auswirkt. Vergessen darf man auch nicht, dass wir zu Grosshandelspreisen unseren Lebensunterhalt bestreiten können.

Auch ohne einem Geldsystem, unter einem gib so wird dir gegeben-System, würde ein solcher kleiner Verteilerpunkt auf dem Land noch nützlich sein um sich lange Wege zu sparen. Denke ich wenigstens. Es kann ja auch ganz anders kommen mit unterirdischen Versorgungssystemen usw. Wenigstens in Ballungsgebieten. Wäre allerdings schade. Denn die menschlichen Verbindungen würden darunter leiden. Aber sicher sehe ich das zu schwarz. Denn die menschlichen Kontaktmöglichkeiten würden sich eben verlagern.

Wie die aufmerksamen Leser inzwischen wissen, ändere ich meine Aktivitäten und Prioritäten sehr oft. So bin ich eben. Und deshalb bin ich auch sehr vielseitig. Der Nachteil ist natürlich dabei, dass man auf diese Weise nur sehr langsam vorwärts kommt. Denn ein Ziel bleibt auf diese Weise verschwommen. Aber jetzt habe ich mich definitiv entschieden mich nur noch um mein Gerüstbauprojekt zu kümmern. Und wenn dabei etwas finanziell übrigbleibt werde ich ökonomische Häuser bauen und verkaufen und auch vermieten. Der Bedarf für einfache und billige Häuser hier in Paraguay ist sehr hoch und dringend. Weil hier noch kein Geburtenmangel herrscht. Der Staat kommt einfach nicht nach mit seinem Sozialbau. Es wird aber eigentlich viel getan. Aber eben nicht von der vermögenden Seite aus. Privaten Sozialbau, wie gemeinnützige Wohnbaugesellschaften, gibt es hier noch nicht.

Mit ca. 20 kleinen Häuschen zum vermieten könnte man schon ganz gut leben und jedes halbe Jahr ein weiteres Haus hinstellen. Und wenn dies einmal angeschoben wurde könnte man sogar vermögend werden. Durch den Multiplikationsfaktor. Das wäre auf jeden Fall sinnvoller als sein Geld in Gold anzulegen. Ich halte nicht viel von Gold als Sachwert. Er ist im höchsten Sinne unsozial. Das Geld muss fliessen. Und zwar von oben nach unten und nicht umgekehrt so wie es heute gehandhabt wird. Ohne Schmarotzertum könnte für alle genug da sein. Und für manche sogar ein Luxusleben wenn sie es denn nötig haben und genug kreativ und fleissig sind um herauszustechen. Dieser Luxus wäre dann verdient. Denn nicht alle haben ja Lust sich aufzurappeln und sind mit einer Grundversorgung zufrieden. Für die sie natürlich auch etwas tun sollten, solange sie gesund sind. So zwei Stunden am Tag bei fünf Tagen in der Woche. Je nach Entwicklungsstufe einer Gesellschaft. Irgendwann ist arbeiten sowieso nur noch eine freiwillige Leistung und kaum mehr notwendig. Dazu gibt es maschinelle Arbeitssklaven die von Elektronengehirnen gesteuert werden.

All diese Dinge könnten von vermögenden und sozial eingestellten Menschen verwirklicht werden, ohne dass ihnen etwas fehlen würde. Sie würden sogar reich werden und andere mitziehen. Denn irgendwer muss ja die Häuser mit seiner Hände Arbeit bauen und kann dabei auch gut leben. Bei entsprechendem Fleiss natürlich. Man sieht, dass es oft an der Ignoranz liegt, dass unsere Gesellschaft nicht vorwärtskommt. Alle legen ihr Geld auf der Börse an und es bringt so keinen Nutzen. Oft sogar Verluste für den Geldanleger. Sachwerte und nützlicher Aufbau für das Allgemeinwohl wäre da besser und menschlicher. Darüber wird viel zu wenig nachgedacht. Immer nur Gold und Börsenkurse und sonst nichts im Hirn. Was ist nur los in unserer Zeit? Wo bleibt die gesunde, erdverbundene Intelligenz?

Sonntag, 23. Oktober 2011

GEDANKEN ZUR WELTLAGE

Es ist an und für sich frustrierend wenn man so die weltpolitischen Vorgänge betrachtet. Ich selbst habe mit Politik nichts am Hut. Aber, dass wieder mal ein aufstrebendes Land (Lybien) fertiggemacht wurde stösst mir schon sauer auf.

Wieder einmal hing es an einem Führer (Gaddafi), der sein Volk vorwärtsbringen wollte. Kann es denn nicht einmal ohne Führer vorwärtsgehen? Ohne Obrigkeit? Scheinbar geht das nur im Kleinen. Höchstens in Sippengrösse, damit man nicht auffällt. Ich selbst lebe mit meiner Familie ohne Obrigkeit.

Wir gehen nicht wählen. Wir benützen Banken nur für Geldüberweisungen. Kredite brauchen wir keine. Wir sparen nur soviel wie wir für unsere nächste Anschaffung brauchen. Und deswegen haben wir Sachwerte und keine Scheinwerte, genannt Geld! Wir gehen Behörden aus dem Weg. Wir haben Waffen um nicht von der korrupten Polizei abhängig zu sein. Wir sind auch innerhalb der Familie selbstverantwortlich. Das heisst, jeder geht seine Wege, aber wir helfen uns aneinander.

Wir arbeiten manchmal an einem grösseren Projekt zusammen und lösen auch manchmal eine Zusammenarbeit ohne zu streiten. Denn irgendwann kommt wieder ein grosses Projekt und fordert die ganze Familie. Kreativität steht ganz oben auf unserer Liste. Wir sind unsere eigenen Chefs und nur manchmal, wenn die Kasse gefüllt werden muss, ordnen wir uns als Arbeitnehmer unter. Ansonsten sind wir selbstständige Handwerker und Händler. Einen Gemüsegarten lassen wir gerade herrichten. Denn wir haben nicht die Kenntnisse dazu und auch keine Zeit. Aber so kann auch jemand anderes sein Zubrot verdienen. Man muss nicht immer alles selber machen. Wir sind eine Sippe im Kleinen.

Die einfachen Menschen wollen Brot und Spiele. Auch sie kümmern sich nicht um Politik. Aber sie machen sich abhängig. Sie wollen eine Obrigkeit die ihnen alles abnimmt. Mit diesen Menschen, die überwiegende Masse, kann man nichts anfangen. Aber sie hindern auch nicht die kleinen Sippen die sich selbstverantwortlich durch das Leben bringen. Um etwas wirklich zu verändern braucht man heutzutage Geld und Verbindungen. Und das haben die meisten Menschen nicht. Und die, welche Geld und Verbindungen haben verkaufen sich an die Systeme. Und die Schmarotzer wissen das. Und deswegen fühlen sie sich so sicher. Aber ihre Tage sind gezählt. Das Zyklengesetz wird sich immer mehr auswirken. Die Gegner sind aufgewachte Kämpfernaturen mit Einfluss und Geld. Wie könnte es auch anders sein.

Die Schmarotzerelite weiss, was auf sie zukommt. Es wird hart werden. Und doch sind sie dem Schach Matt sehr nahe. Nur Krieg kann ihnen helfen. Aber auch dies wird nicht mehr so laufen wie die schmarotzenden Kriegstreiber es bisher so gut beherrscht haben. Das Geld bricht zusamen und die Konzerne gleich danach. Das gewollte Chaos. Aber viele Staaten der Welt sind nicht mehr an der Seite der Piratenelite. Es hat sich eine Opposition gebildet. Und deswegen verliere ich nicht die Hoffnung auf eine Besserung. Die Unterdrückung und Versklavung hat ihren Höhepunkt erreicht!

Ganz Deutschland ist leider in Geiselhaft. Es ist gut, wenn sie erst während des Chaos loslegen. Denn ein Volk ist eine gewachsene Lebensgemeinschaft die ein übergeordnetes Bewusstsein verbindet. Das hat mit Genen nichts zu tun sondern mit Gefühlen. Und die sind durch Erziehung beeinflussbar. Wenn ein Volk und eine Kultur verlorengeht ist das immer ein grosser Verlust. Besonders wenn nichts gleichwertiges entgegengesetzt wird. Denn die Menschheit braucht die Vielfalt und die kreative Seite einer alten Kultur. Und die Germanisch-Atlantische ist eine der Ältesten. Dies ist kein Anstoss um andere Kulturen niedriger zu machen. Sie harmonieren auf eine andere Art mit der Urkultur.

Kommunikation und Kooperation!

Harmonie in den Unterschieden!

Mitgefühl und Stolz! Ja, auch das.

Dies ist meine Wunschliste für die Menschheit.

Samstag, 15. Oktober 2011

KEINE ANGST VOR KONTROLLE!

Je schärfer die Kontrollen werden, umso näher ist der Untergang eines Systems!

Schlimmer aber als Kontrollen ist das Denunziantentum, und da muss man Vorsichtig sein. Denn da kann von böswilligen Nachbarn viel Unheil angerichtet werden. Deshalb muss man sich unauffällig bewegen wenn man aufgewacht ist und sich unter Umständen an einer Organisation beteiligt die den Systemzusammenbruch in das Auge gefasst hat. Auch wenn dies ohne Gewalt geschieht. Denn wenn die europäische Diktatur steht wird jede Kritik am System kriminalisiert. Die älteren Ostdeutschen kennen dies ja. Aber sie können nicht jeden einsperren der gegen eine Diktatur ist. Und ausserdem wird man die Diktatur kaum spüren wenn man sich unauffällig benimmt. Sozusagen sich mit dem Strom treiben lässt aber sich innerlich verabschiedet hat. Und keinen Beruf oder eine Arbeit in das Auge fasst die der Bürokratendiktatur entgegenkommt. Zum Beispiel Steuerberater, Polizei, Militär und alle Beamtentätigkeiten.

Der Kontrollwahn kann recht erniedrigend sein. Besonders bei Flugreisen und sonstigen Grenzübergängen. Und hier entblösst sich dann eine sogenannte Demokratur. Dass die Menschen sich dies gefallen lassen ist bemerkenswert. Aber man reiht sich halt ein. Auch mir bleibt nichts anderes übrig bei meinen häufigen Fernreisen. Aber man denkt sich ja etwas dabei. Und mit der Zeit wird man nur noch die notwendigsten Reisen unternehmen. Vielleicht gar nicht so schlecht bei den umweltschädigenden Flugzeugen. Denn die sind ja der Hauptverursacher des trüben Himmels. Da braucht es gar keine zusätzlichen Chemikalien mehr. Obwohl da durchaus gewisse Manipulationen denkbar sind. Jedoch glaube ich nicht daran. Denn dann würde auch die ein Prozent der Betrüger und Schmarotzer darunter leiden. Denn Luft kennt ja bekanntlich keine Grenzen. Und Aerosole können bekanntlich sehr weit durch die Luft wirbeln. Sogar von Kontinent zu Kontinent. Diese Dinge erledigen die Pharmaindustrie, die Schulmediziner die gedankenlos die Pillen verschreiben und die Lebensmittelindustrie usw. viel diskreter. Denn darüber weiss die Elite bescheid  und kann sich durch ihr Wissen dagegen abschirmen.

Meine eigenen Massnahmen gegenüber einem Kontroll- und Bürokratenwahn sind einfach. Ich melde mich nirgends an. Das geht in einem Entwicklungsland und deswegen lebe ich in so einem. In Deutschland habe ich oft schwarz gearbeitet und dabei besser verdient wie als Arbeitssklave. Aber dies ist jetzt schon recht schwierig geworden. Aber es gibt noch Lücken und die muss man halten. Scharzarbeit gibt es ja zum Beispiel in Paraguay nicht. Denn es gibt keine Lohn- und keine Einkommenssteuer. Obwohl sie daran basteln. Denn dies sind Sklavensteuern. Der Arbeiter bezahlt für seine eigene Versklavung und bemerkt dies nicht einmal. Oh du schöne heile Demokratie. Wie wunderbar bist du. Wie schön, dass es eine Bürokratie gibt auf die man sich verlassen kann. Bei der man sogar die Toilettenfenster genehmigen lassen muss. Nun gut, ich weiss etwas besseres. Sarkasmus bringt nichts.

Aber nicht jeder kann auswandern. Da muss man halt dann Lücken finden um der Kontrollwut zu entgehen. Weniger Flugreisen unternehmen. Keine Parteizugehörigkeit. Kein Beamten- oder sonstigen Bürokratenjob ausüben. Denn auch die Kontrolleure werden kontrolliert. Denn da muss man stramm zum System stehen. Oder sich selbst anlügen wenn man so einen Job hat und aufgewacht ist. Angenehm dürfte dann seine Arbeit nicht sein. Eine Angestellte in einem Einwohnermeldeamt hat mir ja ihr Leid erzählt und mir den Hinweis gegeben, dass ich im Ausland zur Zeit besser aufgehoben wäre. Dies habe ich inzwischen kapiert. Und ich kann nur hoffen, das der Laden bald zusammenbricht und ich wieder in mein Heimatland zurück kann. Denn jetzt würde ich verkümmern wenn ich nichts sinnvolles tun kann. Denn alles ist reglementiert. Nichts für einen freiheitsliebenden und harmlosen Aussenseiter. Obwohl meine Schreibe doch sehr anstössig für manche Zeitgenossen sein kann. Alles kann man halt nicht verhindern wenn man geistig rege ist und nicht immer den Schnabel halten kann.

Aber eines weiss ich. Die Kontrollwut ist schon so pervers geworden, dass sogar die Kontrolleure kontrolliert werden müssen. Und irgendwann sind dann keine Kontrolleure mehr aufzutreiben, denn ein paar Leute müssen ja etwas produktives leisten. Dann ist der Punkt da wo alles zusammenfällt. Und dann wird die verpestete Luft wieder rein werden. Und es macht wieder eine Freude zu leben. Denn die Menschen sind ohne weiteres fähig auch ohne Kontrollen das Leben zu gestalten.

Sonntag, 2. Oktober 2011

LASST EUCH NICHT SPALTEN



Ja, lasst euch nicht spalten!


Weder in links noch rechts.
Nicht in katholisch oder evangelisch.
Nicht in arm oder reich.

Trennt nicht eure Kinder!
Trennt nicht die Familie!
Trennt nicht das Volk!
Trennt nicht die Menschen!

Es gibt nur eine  gierige und ungerechte Oberschicht weil ihr euch durch Manipulation habt trennen lassen. Es gibt nur Menschen die unterschiedliches Kulturdenken haben. Die unterschiedliche Religionen haben. Die meinen sie müssten sich in Führer und Untergebene trennen anstatt ein paar Spielregeln im Miteinander aufzustellen und jeder richtet sich danach. Und wenn diese Spielregeln sich als unnütz herausgebildet haben, dann stellt einfach neue dafür auf. Und lasst die trennenden Religionen einfach zuhause. Seid verschiedene Kulturen, denn das ist  eine schöne Vielfalt die durchaus Harmonieren kann. Da braucht es nur eine übergeordnete Sprache. Dann kann man sich verstehen. Und eine übergeordnete Sprache kann man leicht in den ersten Lernjahren ohne Mühe den Menschen beibringen.

Auf den Strassen rauft ihr wegen einer Oberschicht die euch getrennt hat. Die euch etwas vorgaukelt das ihr eigentlich nicht seid. Denn in erster Linie seid ihr Menschen und keine Schafe. Und vor allen Dingen keine Partei und auch kein handelbares Gut.

Balgt euch meinetwegen in den Kommentarspalten. Aber auf der Strasse müsst ihr einig sein. Denn ihr habt nur einen FEIND! Und das sind die Banken und ihre Hintermänner. Und erst danach die Volksverräter. Mit denen kann man leicht fertig werden wenn man sich einig ist. Für die Hintermänner sind schon "spezielle Bataillione" in Stellung um sie abzusetzen. Macht euch da keine Sorge. Aber steht auf. Alle zusammen und vergesst die Spaltung. Die absichtliche Trennung.

Geht auf die Strasse! Setzt euch in euren Kommentaren für Einigkeit ein. Wenigstens dieses eine Mal. Und dann könnt ihr um die neuen Systeme weiterbalgen. Der Ruf der Freiheit geht nur über eine Stimme. Des Volkes Stimme. Länderübergreifend! Weltweit!

Unterstützt  auf der Strasse den Untergrund der sich konspirativ, also geheim gebildet hat. Später müsst ihr die faulen Früchte aussortieren. Wenn alles dann offen liegt ist dies sehr leicht. Vergesst nie die Methoden, die euch in die heutige Lage gebracht haben.

EINIGKEIT + SPIELREGELN = FREIHEIT!

Samstag, 1. Oktober 2011

ALLGEMEINES

Ich gehe in Kürze wieder für eine Zeit lang nach Deutschland um meine zwei Jungs zu besuchen die dort arbeiten. Ich bin einfach zu unstet um eine eigene Gruppe zu gründen. Mein Leben ist ein Hin und Her! Ausserdem bin ich ein Einzelgänger und komme allein zurecht. Warum soll ich mich verbiegen? Weshalb soll ich meine Freiheit für eine Gruppe einschränken? Meinen Teil, Anstösse zu geben, werde ich natürlich noch weiter erfüllen wenn ich die Zeit und Muse dazu habe. Halt wie inzwischen gewohnt. Auch schreibe ich wieder an einem Manuskript. Diesmal ist es etwas unterhaltender. Aber ich hoffe, dass ich einen tieferen Sinn in dem schwarzen Humor darin erkenntlich machen kann.

Vielleicht kann ein anderer eine Gruppe aufmachen. Vielleicht auch in Paraguay. Wenn ihr von mir beeinflusst wurdet, vergesst mich bitte nicht. Denn dies dürfte mein einzigster Lohn sein, den ich empfange. Denn das Vermarkten meiner Manuskripte habe ich aufgegeben. Als vielseitiges Talent komme ich immer auf die Füsse. Falls es eine Gruppe in Paraguay versucht, helfe ich gerne, wenn ich wieder zurückkomme. In meinem Blog gebe ich dann Hinweise. Meine Manuskripte werden ja schon ganz gut angeklickt. Schon 1200 Personen haben sich damit beschäftigt. Zwar ist das Geschreibsel etwas Visionär. Aber einer muss sie ja kompromisslos darlegen. Die Zukunft wird zuerst gedacht und dann gemacht. Das war schon immer so. Sogar in der Bibel und in anderen religiösen Schriften steht dies drin.

Ich bin an und für sich sehr hilfsbereit. Aber ich will mich in nichts hineinziehen lassen für das ich mich nicht eigne. Und das ist eine Dauerbeziehung zu einer Gruppe oder anderen Menschen ausserhalb meiner Familie. Das habe ich jetzt nach reiflichem Überdenken erkannt. Und ich will mich nicht binden. Auch meine Familienmitglieder habe ich nicht an mich gebunden. Und vielleicht gerade deswegen klappt bei uns der Zusammenhalt wenn es notwendig erscheint. Besonders in geschäftlichen Dingen wo bei uns ein Handschlag genügt. Bei mir gibt es keine Bücher und wird es nie welche geben. Auch nicht für die Bürokraten. Und da besonders nicht. Es gibt genug Lücken um diese Plagegeister und Schmarotzer auf Abstand zu halten.

Der Zusammenbruch wird bald kommen und die Resignation wird immer spürbarer. Besonders in den Kommentaren einschlägiger Blogs. Lasst euch aber keine Angst machen sondern denkt an Vorsorge. Dies ist sehr wichtig. Rosinen, Haferflocken und reines Wasser sollte man hauptsächlich einkalkulieren. Denn daraus kann man einen Brei rühren, ohne zu kochen. Halt ein paar Minuten ziehen lassen. Und dieser gibt als reines Naturprodukt für den ganzen Tag Energie. Auch ein bisschen Honig zum Abschmecken kann man hineingeben. Auch der ist lange haltbar. Wie die Haferflocken und Rosinen auch wenn sie trocken und in einem geeigneten Gefäss aufbewahrt werden.  Mehl ist nicht so gut weil dieses Produkt nicht mehr vollwertig ist. Bohnen kann man ungekocht nicht essen. Manchmal ein grosser Nachteil. Mit Haferflocken, Honig und Rosinen kann man wochenlang ohne Mangelerscheinungen durchkommen. Und bei Erntezeiten kommt man auch gut durch. Man braucht oft nicht einmal einen Mundraub zu riskieren. Überall wachsen wilde Früchte und Nüsse. Oft nur eine Spaziergang entfernt.

Streut auch immer die Samen und Kerne von den verschiedenen einheimischen Früchten und Nüssen auf eurem Spazierweg und auch auf einsamen Lichtungen aus. Man kann ja nie wissen. Und die Flora bereichert das allemal.

Samstag, 24. September 2011

JAN VAN HELSING UND STEFAN ERDMANN

Jan Udo Holey (Jan van Helsing) in der Mitte und Stefan Erdmann links und ich rechts im Bild vor einer meiner Arbeitsstätten. Meiner Werkstatt.

Gleich im Voraus, um alle Unterstellungen abzublocken. Jan ist genauso wenig ein Nazi wie ich ein Anhänger der NWO. Der Besuch fand Ende 2010 bei einer Südamerika-Nachforschungsreise von Jan und Stefan statt. Auf Grund meiner Manuskripte haben wir Kontakt bekommen. Damit will ich zeigen, dass auch das Leben eines Aussenseiters nicht unbedingt das Leben in einem Schneckenhaus bedeutet. Ja, wir Aussenseiter sind wichtig um aufzuzeigen, dass wir unter Umständen auch wertvoll sein können. Ein jeder mit seinem Talent und seiner Berufung.

Jan hat massgebend an der Aufklärung von Verschwörungen gearbeitet. Er dürfte den meisten meiner Leser bekannt sein. Er hat die ganze Welt umreist um Unbekanntes aufzuspüren. Seine Schreibe ist authentisch. Stefan ist ein bekannter Pyramidenforscher und sicher den Fachleuten dieser Sparte bekannt. Er geht die Pyramidenforschung sehr kreativ und auch vor Ort an. Diese Forscherarbeit vor Ort und nicht das Wiederkäuen von Quellenangaben anderer ist wahres Forschertum. Jan hat ausserdem viel intuitiv geschrieben. Er hört sozusagen auch auf seine innere Stimme.

Es ist bezeichnend, dass wir Sucher, denn das sind wir ja schliesslich und jeder auf seinem Gebiet, sehr ungezwungen miteinander umgehen. Unser Interesse ist die Aufklärung. Und dazu braucht man keine Krawatte. Aber man braucht etwas, und das ist das freie, geistige Denken. Und darauf kommt es mir an. Und natürlich auch Jan und Stefan.

Auf Grund unseres neuen Denkens ecken wir natürlich so manches mal an. Und besonders Jan hat auf seinem Gebiet natürlich viele hintertriebene Gegner die seinen Ruf schädigen wollen. Dies ist typisch für die heutige Elite. Die ja erst durch Jan so langsam und recht negativ in den Blickpunkt geriet. Sein Verdienst wurde bis heute nicht gerecht anerkannt. Aber so geht es vielen Aussenseitern, Freidenkern und Geschichtsforschern wenn sie die Lügen offenlegen und die Verdrehungen richtigstellen.

Wir alle kämpfen um die Wahrheit und Aufklärung. Wir, Erich von Däniken, Andreas Popp, Cheffe von Infokriegernews infokriegernews.de, Freeman von Schall und Rauch. Ja, auch er hat viele Verdienste um die Aufklärung der Sauereien auf dem Planeten. allesschallundrauch.blogspot.com und, und, und...Jeder auf seinem Gebiet. Ob sie sich nun lieben oder nicht riechen können ist mir egal. Das Endprodukt von jedem zählt für mich. Und noch so viele unbekannte Wahrheitsfinder. Und nebenbei müssen wir natürlich auch Geld verdienen um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Oder im Fall von Jan und Stefan, um ihre Forschungstätigkeit rund um den Globus zu finanzieren. Und deshalb sollte man mich nicht als Verräter meiner Prinzipien, die in diesem Blog und meinen Manuskripten dargelegt werden,  ansehen. Denn ich bin ja bekanntlich für ein geldloses Miteinander. Dem "GIB SO WIRD DIR GEGEBEN!" DEM WILDGANSPRINZIP! Aber noch ist man im Geldkarusell gefangen. Und da will ich so manchen Anstoss geben um sich davon wenigstens Innerlich zu befreien und wenn die Chance kommt, auch äusserlich. Denn dafür schreibe ich mir ja die Finger wund.

P.S.
Ich suche auf diesem Weg Leute die in Paraguay Angaben über UFOs und sonstige Kontakte und seltsame Begebenheiten etwas beitragen können. Auch die sogenannten Reichsdeutschen hier in Paraguay und ihre Geschichten wären von Interesse. Denn die Jahre vergehen und viel Interessantes geht für die Nachwelt verloren. Ich werde die Berichte dann an Jan weiterleiten. Unter Umständen werde ich die Zeitzeugen innerhalb Paraguays auch persönlich aufsuchen. Oder bei besonders beachtenswerten und aufklärenden Berichten auch an Jan weiterleiten damit er sich damit beschäftigen kann. Denn er ist ja weit erfahrener als ich. Ein Besuch von ihm ist dann nicht ausgeschlossen. Er verfolgt ja jeden Fingerzeig und scheut keine Mühe und Ausgaben um aussichtsreiche Spuren zu verfolgen. Auch die kleinste Spur lässt ihn schon aufmerken. Allerdings weiss er auch die Spreu vom Weizen zu trennen. Erfahrung und Wissen eben.

Anonymität wird natürlich auf Wunsch zugesichert!

Donnerstag, 22. September 2011

NEUE PERSPEKTIVEN


Unter dem Post vom Sonntag, 26. Juni 2011, mit der Überschrift: "FREIES LEBEN? SELBSTBESTIMMTES LEBEN!" habe ich den obigen LKW, frisch aus Deutschland importiert, ohne Ladepritsche vorgestellt.

Inzwischen habe ich eine Pritsche aus Holz von einem Schreiner, der sich auf so etwas spezialisiert hat, anfertigen lassen.  Reine Handarbeit mit wenigen Maschinen zusammengebaut. Sogar die Scharniere sind selbstgeschmiedet! Dies hat mich umgerechnet mit Material 2400 Euro gekostet. Und eine fleissige Handwerkerfamilie hat wieder ein ehrlich verdientes Einkommen erhalten. Das obige Bild ist das Prachtstück!

Dieser Mercedes-Lkw wurde inzwischen mit ca. 10 000 Euro Gewinn weiterverkauft. Dafür werden dann zwei gebrauchte 20 Tonner LKWs in Deutschland gekauft.  Zehnjährige kosten dort so zwischen 4000 und 8000 Euro. Der Transport der zwei ca. 6000 Euro. Da muss man dann halt etwas dazulegen. Die werden dann für Sojatransporte eingesetzt. Natürlich ausserhalb der Sojasaison auch für andere Transporte. Man sieht also, das Geldsystem ist nicht immer unnütz. Man muss nur klug vorgehen. Und bei diesem Handel gibt es keine Verlierer. Denn so ist eben die Preisdifferenz zwischen zwei Kontinenten.

Warum ich dies schreibe? Nun, eigentlich habe ich in meinen vorhergehenden Posts meine ganze Lebensphilosofie dargelegt. Ich habe auch meine Manuskripte veröffentlicht mit vielen unkonventionellen Anstössen um ein freies Leben und das Leben in einer freien  Zweckgemeinschaft auszuüben. Aber wie kann man das überhaupt aufbauen? Denn die Geldsysteme und die bürokratischen Hürden sind wahrhaft gegen ein freies Leben. Und da werde ich ab jetzt meine Schwerpunkte setzen. Und da ich hauptsächlich in Paraguay lebe, sind natürlich meine Beispiele auf Paraguay fixiert. Allerdings werde ich Deutschland nicht ganz links liegenlassen. Aber da kann man viel im Internet finden um ein halbwegs selbstverantwortliches Leben zu führen.

Auch werde ich über die verschiedenen Aktivitäten berichten die ich ausübe. Mögen sie ein Beispiel sein um selbst etwas in dieser Hinsicht aufzubauen. In der Kommentarspalte kann man natürlich auch Fragen stellen. Und natürlich auch eigene Erfahrungen darstellen die für andere hilfreich sein können. Ich weiss, dass die heutige Situation viele veranlasst sich über seine Zukunft Gedanken zu machen. Auch Auswanderung ist da oft das Thema. Auch da kann ich unverbindliche und subjektive Ratschläge geben. Wenigstens für Paraguay. Wenn wir schon keine Möglichkeiten haben um eine Gemeinschaft zu gründen, aber mit Tipps und Ratschlägen und auch mit realen Aktivitäten sich gegenseitig zu unterstützen ist immer möglich. Das Internet machts möglich!

Auch werde ich ab jetzt etwas öffentlicher auftreten. Denn ich habe nichts zu verheimlichen. Und mit meiner Meinung zur gegenwärtigen Situation habe ich nicht hinterm Berg gehalten. Jedoch bin ich ein  kleiner Fisch, so dass ich ohne weiteres durch die Netze falle. Da mache ich mir gar keine Sorgen. Unter Verfolgungswahn leide ich nicht.

Und somit habe ich wieder viele neue Themen auf Lager. Denn zuletzt wusste ich wirklich nicht mehr, über was ich schreiben sollte. Und meinen Blog will ich doch noch nicht aufgeben. Er ist halt eine Nische. Natürlich kann ich es nicht jedem recht machen. Bei sachlicher Kritik werde ich aber schon keinen Herzanfall bekommen.

Bei allen persönlichen Angaben, hauptsächlich im Geldbereich, bitte ich den Leser mich nicht als Angeber zu betrachten. Ich habe auch genug Fehltritte gemacht. Aber aus Fehlern lernt man. Ich will Informationen weitergeben die sonst nicht öffentlich behandelt werden. Ich bin ein Kleingewerbetreibender. Und dies kann jeder werden. Auch im Ausland. Wer mit wachen Augen durch die Welt geht wird viele Lücken ausfindig machen um Geld zu verdienen. Solange eben die Geldsysteme noch stehen. In einer Gruppe könnte man auch ohne Geld auskommen. Dies habe ich immer wieder beschrieben. Aber alleine oder mit Familie muss man noch anpacken. Denn Paraguay ist kein Sozialstaat. Eher was für Siedlernaturen. Aber wer handwerkliches Talent oder angelerntes handwerkliches Wissen ergänzt mit Händlerinsitnkt besitzt, hat gute Chancen um vorwärts zu kommen. Der Freiheit entgegen. Der inneren und äusseren Freiheit!


Für die Landwirte werde ich dann gesondert Informationen in meinen Blog einfügen. Allerdings möchte ich schon im Voraus bemerken, dass Landwirtschaft in einem fremden Land ganz anders gehandhabt werden kann wie in seinem Heimatland. Da sind schon zahlreiche Illusionen zusammengebrochen. Im Handel und im Handwerk kann man nicht viel falsch machen. Aber in der Landwirtschaft schon! Permakultur hin oder her. In jedem Land ist eine lange Beobachtungszeit mit langwierigen Versuchen einzukalkulieren. Das Zeug wächst halt nicht auf Befehl wenn die Umweltbedingungen nicht stimmen. Da sollte man die einheimischen Erfahrungen studieren. Und dann kann man schon ganz gut über die Runden kommen.