Montag, 31. Januar 2011

BEZAHLSTREIK IN GRIECHENLAND

Einen interessanten Kommentar habe ich in Schall und Rauch vom 31.01.2011 unter "Proteste auch in Saudi Arabien" gefunden. Der Schreiber hat sich -svouros- genannt. 

Kurz zum Inhalt: In Griechenland wird immer mehr" Bezahlstreik" ausgeübt. Das heisst, in den Stadtbussen wird nicht mehr bezahlt. Auch in anderen öffentlichen Einrichtungen wird kein Geld mehr gegeben. Somit soll der Staat geschädigt werden um ihn in die Knie zu zwingen.

Ja, mit der Geldkeule kann man einiges, wenn nicht alles, erreichen. Natürlich darf man auch die Banken nicht vergessen. Das Hauptinstrument um sich an den Bürgern zu bereichern. Danach kommt das Börsenspiel. Instinktiv weiss der Bürger, dass das Geldsystem, so wie es heute ausgeübt wird, das Problem, und meiner Meinung nach, die grosse Falle ist. Ich werde in Kürze einige Geldsysteme vorstellen die durchaus das Zeug haben ohne Schmarotzerbildung und mit begrenzter Kapitalanhäufung eine gerechtere Gesellschaft zu installieren.

Ich bin da jedoch immer skeptisch. Die Gefahr der Übernahme durch die Hintertüre besteht grundsätzlich. Aber trotzdem, probieren geht über studieren. Für den Übergang ist es durchaus sinnvoll an Regionalgeld, Geld ohne Zins und auch an Sylvio Gesell zu denken, der ein sehr durchdachtes System entwickelte weil er auch das Bodenrecht passend dazu ausgearbeitet hat.

Da ich inzwischen viele Leser habe möchte ich durchaus auch etwas weiter greifen und viele Versuche und auch Theorien und sogar Beispiele aufzeigen um die Vielschichtigkeit der Ideen für die Zukunft aufzuzeigen. Auch wenn ich manchmal meinen eigenen Standpunkten widerspreche. Aber ich bin der Meinung, dass aus vielseitigen Informationen das am Ende Beste herausdestilliert werden kann und dann danach nur zwei starke Theorien übrigbleiben und dann realisiert werden. Und wenn man diese zwei dann praktisch kennengelernt hat kann man eine Symbiose oder Zusammenschluss tätigen wobei dann ein drittes, übergeordnetes System zutage tritt das von allen Menschen angenommen werden kann. So funktioniert die Schöpfung. Aus zwei wird eine drei. Das Übergeordnete. Die Evolution.

Sonntag, 30. Januar 2011

VON HAMSTERN UND ITALIENERN

Ratebild: Ist dies ein Hamster oder Meerschweinchen?

Richtig! Ein Meerschweinchen.

Es ist noch jung. Ungefähr ein Monat alt. Südamerika ist ja seine Ursprungsheimat. Auch bei unserem Grundstück leben sie noch frei im Gebüsch. Da sind sie allerdings dunkelgrau. Das obige Meerschweinchen, Prinzessa genannt, ist ein Zuchttier.

Was unterscheidet das Meerschweinchen vom Hamster. Nun, das Meerschweinchen hamstert nicht. Es sorgt nicht vor weil es in seinem Heimatgebiet keinen strengen Winter gibt und es das ganze Jahr über Futter finden kann.

Bei uns Menschen hat das Hamstern einen anderen Grund. Es sind von Menschen erzeugte Gründe. So zum Beispiel Krieg oder einen Engpass bei Nahrungsmitteln aus Spekulationsgründen usw. Bedauerlich, nicht wahr! Ein autarker Mensch muss immer mit Engpässen rechnen solange die Menschheit noch keine Ruhe findet. Er muss klug im Voraus denken und sich auch die Kenntnisse aneignen um eine Weile auch selbstständig über die Runden zu kommen. Dazu sind in meinem Partnerblock autarkie-tippsundtricks.blogspot.com viele gute Ratschläge untergebracht. Deswegen will ich hier nicht in die Einzelheiten gehen.

Es wäre natürlich am besten, wenn man Gruppen bildet. Aber auch Einzelgänger sollten durchaus auch an Notzeiten denken. Wenn auch ein Einzelgänger viel leichter für sich sorgen kann und unabhängiger ist. Er braucht nur ab und zu mal aufs Land gehen und wird viel essbares finden. Gruppen natürlich auch. Aber ein Einzelgänger kann mehr von der Hand in den Mund leben. Er braucht nicht immer unbedingt den Rückweg zu den Seinen antreten. Er kann überall hin maschieren. Ich selbst habe dies in meiner Wanderzeit (fünf Jahre lang) so gemacht. Immer habe ich etwas gefunden. Und wenn es Winter in Deutschland war bin ich nach Südeuropa getrampt. In den 68 igern war das noch Mode unter den jungen Leuten.

Mit fünfzig Pfennigen (Cent) bin ich über den Brennerpass nach Italien getrampt und habe mich dann vier Monate dort durchgefuttert. Am Strand mit anderen Italienern Muscheln gegessen und viele schöne Stunden mit den lustigen Italienern erlebt. Italien ist mir unvergesslich. Die Menschen sind herzlich und lustig. Nicht einmal in Neapel bekam ich Schwierigkeiten. Nur habe ich dort nicht am Strand meinen Schlafsack ausgebreitet. Man muss ja nicht unbedingt provozieren. Denn Diebstahl ist ein Armenproblem. Und damals gab es viele arme Neapolitaner. Aber auch dort bin ich zu einer herrlich schmeckenden Pizza am Vesuv eingeladen worden. Nie werde ich den Geschmack dieser köstlichen Pizza vergessen.

Was für schöne Erinnerungen. Wieviele herrliche Stunden habe ich ohne Sprachkenntnisse mit den Italienern und Italienerinnen  am Strand verbracht. Schnell hatte ich die wichtigsten Worte und Sätze gelernt. Und da ich etwas Gitarre konnte war ich gerne gesehen. Das Lied von Adriano Celentano, AZZURO, das damals an jeder Strassenecke erklang, gab mir die richtige Stimmung. Und immer wenn ich dieses Lied höre denke ich an diese Zeit zurück. Ich werde älter, glaube ich. Aber immer noch bin ich jung geblieben und habe mir meinen jugendlichen Leichtsinn bewahrt. Die Welt kann  so schön sein. OHNE POLITIK!

SONNTAGSGEDANKEN

Normal will ich in diesem Blog nicht politisch sein. Aber die Volksaufstände im Nahen Osten kann ich einfach nicht übergehen. Diese Aufstände zeigen die aufgestaute Wut der einfachen Bürger auf und sind nicht gesteuert. Denn die Menschen auf der Strasse sind aus allen Schichten. Dies kann man leicht erkennen. Jetzt versucht man natürlich Einfluss zu gewinnen. Mal sehen wie es weitergeht.

Was ich aber damit sagen will ist, dass so langsam sämtliche Strukturen zerfallen. Am Ende werden Volksstämme gegeneinander kämpfen und nicht mehr politische Gebilde. Es werden Kämpfe um angestammte Gebiete sein. Man verlangt wieder nach einem Heimatland wie es sich vor Jahrtausenden gebildet hat und in der Neuzeit, so ab dem Jahr 1000 nach Christus, fest verwurzelte. Und wenn das geschehen ist wird jedes Land Autarkie anstreben mit gutnachbarschaftlichen Beziehungen und Handel. Austausch der Kulturen und Ware gegen Ware. So wie es früher schon einmal gehandhabt wurde. Jeder hat seine Scholle. Der Einzelgänger, die Familie, der Landwirt, der Handwerker, der Hersteller, der Dienstleister, das Dorf, die Stadt, der Landkreis, und der ganze Sprachraum. Am Ende wird Friede und Ordnung herrschen. Und dadurch Freiheit in der Ordnung sein.

Eigentlich brauche ich gar keinen Post mehr senden. Denn alles geht seinen Weg in Richtung Autarkie. In Richtung Garten Eden. Das ist meine tiefe Erkenntnis, rein Intuitiv erhalten.

Aber es gibt noch eine Lücke. Genaugenommen viele, wenn man Autarkie ganzheitlich betrachtet. Ich möchte heute aber den einzelnen Menschen ansprechen. Hier von Autarkie zu sprechen ist etwas gewagt. Denn heutzutage ist individuelle Autarkie nur mit einem gehörigen Geldpolster möglich. Ausser man führt ein Eremitenleben. Für manche sicher eine Lösung. Auch ich habe schon daran gedacht. Aber inzwischen habe ich mich schon zu arg in das heutige Lebensumfeld verwickelt. Mit Familie und Kindern ist es schwer sich zu lösen. Wenn auch meine Kinder inzwischen erwachsen sind. Aber persönliche Autarkie, oder richtiger gesagt, geistige Unabhängigkeit, habe ich eigentlich schon ab dem 19 Lebensjahr verwirklicht. Und das sind schon 46 Jahre geistige Freiheit.

Natürlich musste ich Geld verdienen und verdiene auch heute noch ab und zu Geld. Denn ich hatte keine Gans die goldene Eier legt. Ich habe alles durch um diese Gans zu züchten. Börsenspiel, Roulettesysteme usw. aber verdient habe ich Geld nur mit meiner Hände Arbeit. Manchmal auf Montage im Ausland. Zum Beispiel in Saudi Arabien, wo ich ganz schön abgezockt habe. Aber nachdem ich genug verdient hatte musste ich dem System den Rücken kehren und habe eine Auszeit eingelegt.

Mal habe ich mit Lumpen und Papier gehandelt. Flohmarkt betrieben. Schwarz auf dem Bau gearbeitet. Immer habe ich mich nur kurz dem System untergeordnet. Die meiste Zeit war ich nicht Krankenversichert. Ich bin mir selbst mein Arzt geworden und habe Vertrauen in mein Immunsystem aufgebaut. Gesundheitliche Probleme sitze ich eben aus. Ich habe die wilden Tiere beobachtet und kopiere sie. Das hält mich jung und körperlich fit. Einen Diätplan kenne ich nicht. Mein Gewicht schwankt oft zwischen 85 und 65 Kilogramm. Je nach Stress. Ohne Stress nehme ich zu, mit Stress ab. Und das empfinde ich normal. Fleischwaren, Wurst usw. (kein reines Fleisch) esse ich nur in Gesellschaft und auch das nur wenig. Ich bin also kein Fanatiker im Vegetarismus. Alkohol trinke ich schon zwanzig Jahre keinen mehr und auch das Rauchen habe ich damals aufgegeben. Nur bei Schokolade werde ich schwach. Na ja.

Der ewige Wechsel in meinem Leben hat mich Gottvertrauen gelehrt. Ich glaube an keine einzigste verdammte irdische Religion. Mein Glauben ist auch mein Wissen. Meine Zwiesprache mit Gott ist nicht das Gebet. Ich erflehe keine Hilfe von oben sondern helfe mir selber. Wenn ich Fehler mache muss ich auch selbst dafür einstehen. Gott dafür schuldig zu machen ist den Schöpfer nicht zu kennen. Er hilft dir es richtig zu machen. Durch das Gewissen, den Instinkt und die Intuitionen. Aber wenn du darauf nicht hörst, wie kannst du dann den Schöpfer massregeln. Oder hinterher Hilfe erbetteln. Wie erbärmlich. Vollkommen unlogisch! Gott ist dein Freund und nicht dein strafender Vater. Merke dir das gut, lieber Leser, denn dann wirst du mit Gott eine liebende Verbindung erreichen. Und dann wirst du auch Führung erhalten. Aber wie gesagt, ohne Gottvertrauen geht es nicht!

Jetzt ist es doch ein Sonntagsgespräch geworden. Aber der Sonntag ist ja dazu da um etwas über den Sinn des Lebens nachzudenken. Und der Sinn? DEIN LEBEN ERLEBEN!

Freitag, 28. Januar 2011

GEGENÜBERSTELLUNG / MIT GELD - OHNE GELD

Mit Geld:
Konkurrenzkampf---Jeder gegen Jeden---Horten auf Kosten von anderen---Hunger---Egoismus---Machtmissbrauch von Geldbanditen---Heimatauflösung---Auflösung der Sitten---Prostitution---Kinderarbeit---Zurückhaltung von segensreichen Erfindungen---Krieg------------und einen ganzen Arsch voll mehr von Ungeheuerlichkeiten.

Ohne Geld:
Das Miteinander---Die Menschlichkeit---Ruhiges arbeiten um zu überleben---Keinen Zeitdruck---Kein Stress---Kein Diebstahl aus Gier---Kein Diebstahl aus Hunger---und...und...und...

Sonst noch Einwände?

Mittwoch, 26. Januar 2011

WICHTIGE SÄULEN DER AUTARKIE

In einer autarken Gruppen braucht man alle menschlichen Mentalitäten. Ausser Machtmenschen und Egoisten. Jede autarke Gruppe kann froh sein wenn sie möglichst viele sogenannte Schlafschafe für sich gewinnen kann. Es sind Menschen die in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen wollen und vor allem eine Grundversorgung und ein abgesichertes Alter haben wollen. Diese überwiegende Masse unserer Gesellschaft ist die Säule der produktiven Arbeit. Die Säule einer zivilisierten Gesellschaft. Es sind die wahren Helden. Ohne sie gäbe es keine Kultur wie wir sie kennen.

Das haben natürlich auch die Schmarotzer und Machtmenschen erkannt und wissen nichts besseres als diese geduldigen Menschen zu versklaven. Pfui Deibel! Erkannte Schmarotzer und Machtmenschen müssen sofort aus den autarken Gruppen ausgestossen werden bevor sie Schaden anrichten können und das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN in einen billigen Tauschhandel umfunktionieren wollen. Denn nur mit diesen Methoden können sie wieder so nach und nach den Schmarotzerwurm in die Gemeinschaften tragen.

Deshalb ist für eine neu aufgemachte, autarke Gruppe das Wichtigste sofort die Grundversorgung der Gruppe anzukurbeln und gleichzeitig für ältere und alte Menschen Pflegedienste aufzustellen. Diese zwei ausserordentlich wichtigen Säulen sorgen für die beste Werbung der jeweiligen autarken Gruppe. Hier werden neue Gruppen Zulauf ohne Ende gewinnen. Denn selbstlose Pflege unserer alten Mitmenschen, die so viel in ihrem Arbeitsleben für die Gesellschaft getan haben, ist eine grossartige Möglichkeit um seine Menschenwürde zu stärken. UND UM MITMENSCHLICHKEIT AUSZUSTRAHLEN!

Um Behinderte zu versorgen und Alte zu pflegen braucht man im Allgemeinen nicht viel. In entwickelten Ländern sind sie meistens krankenversichert und es kommen keine Kosten auf die Gruppe zu die sie vielleicht aus Barmherzigkeit tragen müssten. Denn solange noch die Geldsysteme wirken sind manchmal schon Kompromisse notwendig. (Später mehr zu diesem leidigen Thema). Am Anfang einer Gruppe sind natürlich die Mittel beschränkt. Aber ich weiss aus Erfahrungen in dem Entwicklungsland, wo ich seit 18 Jahren lebe, mit wie wenig man auch kranke Menschen versorgen kann. Überall wachsen erleichternde Kräutlein. Das Wichtigste dabei ist das Herzgefühl und sorgende Hände.

Die jetzigen Staatsgebilde, genannt "Demokratie", sind eine Schande und man soll sich ihnen so wenig wie möglich unterwerfen. Besonders nicht finanziell. Aber was will man machen wenn man ein Opfer dieses Systems wird? Seine Rechte wahrnehmen bis auf den letzten Cent und dem Untergang zusehen. Denn das ist sein gutes, und einzigstes Recht was man noch, NOCH!!! in diesen "Staatsgebilden" besitzt. Aber nebenher sollte man meine Vorschläge bedenken und sich mit anderen zusammentun um hier Selbstverantwortung zu übernehmen und eine autarke Gemeinschaft gründen. Dies ist nichts kriminelles. Es ist inzwischen Überlebensnotwendig.

Dienstag, 25. Januar 2011

GRUNDPRINZIP GEBEN UND NEHMEN

Nochmals möchte ich auf das Wichtigste in Autarken Gruppen aufmerksam machen. Nämlich das Geben seiner Arbeitskraft. Das Geben seiner Talente und das Geben von Kenntnissen und seiner Kreativität. Ausser Kinder, alte Leute und selbstverständlich Behinderte sollten alle in irgendeiner Weise am Wohl der autarken Gruppe beteiligt sein. Im Tausch von einfacher Grundversorgung bis relativem Luxus. (Jeder hat ja eine andere Ansicht von Luxus und Prioritäten).

Das frühere Inkasystem hat zum Beispiel keinen Geldgebrauch gekannt. Und wer zu gar nichts taugte sollte mindestens ein Rohr voll Flöhe innerhalb einer festgesetzten Zeitspanne abliefern. Auch dort wurde die allgemeine Arbeitslast auf alle Schultern verteilt. Je nach Eignung. In so einem System kennt man also keine Arbeitslosen und deswegen brauchte man auch nicht den ganzen Tag zu buckeln. Gemütliche zwei Stunden am Tag bei fünf  Tagen in der Woche von jedem beigesteuert würden genügen um alle anfallenden Tätigkeiten in einer Gemeinschaft zu erledigen. Genaugenommen würde man auf diese Art die heutige produktive Leistungskraft in einem kapitalistischen System bei weitem übertreffen. Erbsenzähler haben dies ausgerechnet. Ich selbst gebrauche da nur Pi mal Daumen und komme zu der gleichen Erkenntnis. Denn wer arbeitet denn heute noch produktiv. Alle vergeuden ihre Zeit mit Geldabzählen und um die Knechte zu kontrollieren. Sesselfurzer weit und breit.

Auf diese Weise können autarke Gruppenmitglieder, wenn sie Lust oder die Verpflichtung dazu haben, sich nebenher auch dem irren Geldsystem versklaven. Doppelt genäht hält besser. Mit der Zeit werden sie schon merken was der bequemere und freiere Weg ins Lebensglück ist. Eines wird aber auf jeden Fall verschwinden. Und das ist die Zukunftsangst. Wenn man bis ans Lebensende grundversorgt ist und auch die Pflege im Alter sicher ist. Was für eine unsichtbare Last fällt dann von einem! Vor allen Dingen wenn nicht nur ein besudeltes Papier für die Altersversorgung garantiert sondern gut sichtbar und nicht von finanziellen Schwierigkeiten bedrohte Menschen die Altersversorgung als Geben auffassen und später dann selber versorgt werden. Immer sind tätige Hände im Spiel und kein trügerisches Vertragswerk.

Das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN (geben und nehmen) ist sehr leicht einzuführen. Am Anfang muss man noch bestimmte Dienstleistungen, kreative Tätigkeiten und auch künstlerische Betätigung in ein Schema einordnen. Aber dem Einfallsreichtum der Menschen ist keine Grenze gesetzt. Auch sollte man nicht zu stur sondern etwas tolerant sein. Allerdings notorische Faulenzer sollten ebenfalls z.B. ein Reagenzglas voller Läuse im Monat abliefern. Und ganz abgebrühte Nichtsnutze sollten halt mit den Küchenresten abgespeist werden. Alles ist Erziehung.

Dieses Prinzip erfordert zentral gelegene Lager wo die Lebensmitel, Kleider, Hausrat und sonstige Dinge zum Verteilen bereitgestellt werden. Das müssten auch kleinere Gruppen zustandebringen. Jede Gruppe muss zusehen, dass vielseitige Menschentalente zusammenkommen. Meistens geschieht dies automatisch. Praktiker sind wieder gefragt und keine Börsenhengste. Für Dienstleistungen genügt ein zentraler Computer oder ein schwarzes Brett, falls der Strom ausfallen sollte, um dies zufriedenstellend zu organisieren. Alles weitere muss eben durch Fehler und Erfolge reifen. So wie alles im Leben.

Montag, 24. Januar 2011

IN EIGENER SACHE

Lieber Leser/in,
ich bemerke eine sehr steile Kurve nach oben in der Leserstatistik.
Deutschland führt naturgemäss mit grossem Vorsprung. Dann kommt das kleine Paraguay und dann die Schweiz dicht gefolgt von den USA. Dann kommen alle europäischen Länder. Dann folgt Thailand. Und danach kommen noch ca. 30 weitere Länder dazu. Vielen Dank für das grosse Interesse.

Wenn ich so die verschiedenen Seiten im Internet durchschaue sehe ich kaum Lösungsvorschläge um friedvoll aus der heutigen Situation herauszukommen. Es ist wohl keine grosse Erkenntnis, dass Insellösungen kaum die Welt vor dem Chaos retten können. Dies geht nur mit einer grossen, geistigen Bewegung die auch durch tätige Beispiele so nach und nach in die Realität gezogen werden muss. Wenn eine Idee reif für die Zeit ist dann wird sie auch kommen. Und das oft auch über Nacht. Wir dürfen also die Hoffnung nicht aufgeben und uns vor allem nicht fürchten. Denn meine einfachen Beobachtungen und Erkenntnisse die durch Intuitionen und zwischen den Zeilen lesen zustande kommen sagen mir eindeutig, dass der Übergang in das kommende Zeitalter verhältnismässig glatt verlaufen wird. Natürlich wird es vereinzelt Flurschaden geben.

Meine Schlüsse ziehe ich nicht nur aus den Börsenkurven und nicht nur aus den Tagesthemen, sondern aus allen Bereichen der menschlichen Erfahrungswelt die inzwischen geschaffen wurde. Und die ist komplex und widersprüchlich. Da hilft also nur noch das "dreiwegedenken". Also das Denken mit Hilfe von Intuitionen und mit dem Bauchgefühl. Und natürlich auch mit Informationen aus wirklich allen Wissenszweigen wie Chaostheorie, Quantentheorie und der Weisheit von Laotse usw. Schulwissen ist da eher hinderlich, weil Schulwissen einengt.

Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass jeder das erfahren wird was er sich vorstellt. Und hier liegt eine immense Verantwortung für sich selbst. Besonders wenn man resigniert. Meine tiefe Erkenntnis ist, dass man als erstes sich selber seine gute Zukunft denkt. Und dann seine unmittelbare Nachbarschaft mitzieht. Und wenn man das Richtige, vielleicht den Garten Eden herbeisehnt und dabei Hand anlegt, mit Taten also auf die Zukunft einwirkt, wirklich die ganze Welt mitziehen kann. Denn wenn der hundertste Affe mitbekommen hat, dass man seine Früchte waschen kann wird plötzlich die ganze Rasselbande auf der ganzen Welt ihre Früchte waschen. Ein unsichtbares "Morsesystem" teilt es den fernen Brüdern und Schwestern mit.

Die meisten meiner Leser wissen sicherlich was mit dem obigen, esoterischen Gedankengut gemeint ist. Aber wie gesagt, man darf nie die materielle Seite der Münze vergessen. Sonst ist alle Mühe umsonst. Das heisst, man muss auch durch Taten auf die Zukunft einwirken. Und wenn es sein muss mit Flugblättern. Das wird oft vergessen.

Ich will alle Macher, die mein geldloses Autarkiedenken verstehen und meinem sonstigen Gedankengut folgen können hiermit Mut machen um eine autarke Gruppe zu bilden. Denn zusammen kann man viele unangenehme Situationen überwinden. Vor allem in der Grundversorgung. Denn da kann man mit einer Gruppe wirklich das Schlimmste, nämlich die Sorge um den Hunger und die Sorge um den nächsten Tag zu überstehen, abschwächen. Gemeinsam erträgt sich vieles leichter.

In der Autarkie ist aber auch der Abstand zu einer Gruppe wichtig. Man sollte sich also sein Privatleben nicht nehmen lassen. Dies muss sein um Reibereien zu vermeiden. Wer meine vorhergehenden Posts gelesen hat wird mich in dieser Hinsicht besser verstehen. In der Grundversorgung zusammenstehen und in der Familie oder unter Freunden sein Eigenleben wahren. Nur so kann man die Selbstverantwortung bewahren und auch ausleben. Und manchmal muss man sich auch geistig zurückziehen um Abstand zu dem Tagesgeschehen zu gewinnen. Abstand ist wichtig um die Lage zu übersehen. Um nicht nervös zu werden und auch die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ich hoffe, dass mein Wunsch, nämlich die ERRICHTUNG DES GARTEN EDENS, voll verstanden wurde und von uns allen mit dem jeweiligen Talent und den vorhandenen Möglichkeiten in die Realität gezogen wird. Ich auf jeden Fall werde weiter die Bretter durchbohren. Bin ich doch schliesslich Handwerker. Das Gärtnern überlasse ich dann den anderen. Das nennt man Arbeitsteilung.
Gruss an alle   Hans

DAS GEGENTEIL IST WAHR

Jetzt pflücken wir einmal die allgemein eingetrichterten Glaubensbekenntnisse auseinander. Bekenntnisse deswegen weil sie von einer fauligen Minderheit in die Welt gesetzt wurden. Und das wohl nicht ohne Eigennutz.

Der Mensch ist von Grund auf böse!
Nein, die Systeme sind schuld an dem heutigen Lug und Betrug. Die grosse Masse der Menschen sind fleissige, ehrliche Menschen. Etwas abfällig Schlafschafe genannt. Sie sind weder schlecht noch gut. Sie wollen nur ihre Ruhe haben und richten sich nach oben. Und was wird ihnen von oben her vorgesetzt? Eben LUG UND TRUG!
Die aufgebaute Falle von oben: Man setzt alle schlechten Dinge auf die Gesamtbevölkerung um und will damit behaupten, dass es ohne Führung von oben eben nicht geht. Aber wenn die Führung verdorben und ungeeignet ist? Das ist zweifellos die heutige Situation. DAS IST ALSO DIE ERSTE GROSSE UND SCHWERWIEGENSTE LÜGE!
LÖSUNG: Die in diesem Blog angeführten Erkenntnisse in die Realität umsetzen.

Die Überbevölkerung treibt uns in den Ruin!
Auch eine der ganz grossen Lügen! Denn in manchen Ländern ist Geburtenrückgang. Auch Deutschland gehört bekanntlich dazu. Ich wohne in einem Entwicklungsland und kenne die Gründe für den Kindersegen. Auf dem Land sind in Entwicklungsländern die Kinder meistens die Altersabsicherung. "Einer von meinen Krampen wird mir schon ein Glas Wasser reichen wenn ich nicht mehr so kann". So pflegt mein paraguayischer Schwiegervater zu sagen.  Ein anderer Grund der mir untergekommen ist und eigentlich zum Lachen reizt ist folgender: Wenn die Frau jedes Jahr einmal schwanger ist wird sie weniger von anderen begehrt. Der dritte Grund ist: Die Kinder kann man auf dem Land als Erntehelfer einsetzen und Säuglinge kann man bequem zur Arbeitsstelle mitnehmen und unter einem schattigen Baum die Brust geben. (Bei einem Bürojob wäre dies ja nicht gerade gerne gesehen):

Was ist aber wenn die Grundversorgung abgesichert ist wie in den sozial entwickelten Ländern? Altersabsicherung durch Kinder fällt weg. Den Eifersuchtsgrund wollen wir schmunzelnd übergehen. Kinderarbeit ist bei Absicherung der Grundversorgung auch nicht nötig und die Brust kann man in aller Ruhe geben wenn man nicht von Existenzsorgen geplagt wird.  UND DIE GRUNDVERSORGUNG IST BEI GELDLOSER AUTARKIE DAS WICHTIGSTE ! Wenn also für die ganze Menschheit die Grundversorgung abgesichert wird, was heute schon möglich ist, wird sich die Weltbevölkerung auf ein naturgegebenes Mass einschaukeln. Dies ist keine graue Theorie. Dies ist das Ergebnis von Beobachtungen und Feststellungen. Pi mal Daumen angewandt und keine Erbsenzählerei.

Ohne Geldanreiz würde niemand arbeiten oder es würde kein Fortschritt geben. Oder wenigstens nicht so rasant wie heute.
Wir haben einen technischen Fortschritt aber der menschliche Fortschritt geht den Bach hinunter. Da braucht man nicht mal mehr Pi mal Daumen. Das ist Fakt! Und wenn kein Geld da wäre müsste man ja doch in die Hände spucken. Wenigstens für ein Dach über den Kopf und um die Feldfrüchte anzubauen und zu ernten und so weiter, und so fort. Aber man bräuchte nicht einen Arsch voll Schmarotzer mit zu verhalten sondern die müssten eben selbst die Hacke in die Hand nehmen um Bohnen anzupflanzen.

Zudem sind die Menschen von Natur aus faul. Das zwingt sie um die kleinen, praktischen Helfer und Hilfsvorrichtungen auszuknobeln. Und wenn man genau hin sieht werden im heutigen Kapitalismus genau die Erfindungen zurückgehalten die die Menschheit einen Riesenschritt vorwärts bringen könnte. Und wenn die Lügen- und Betrugssysteme fallen und kein Schmarotzergeld mehr eingesetzt würde könnte endlich auch die menschliche Ethik und Moral zum Vorschein gebracht werden und die Menschheit wäre befreit.

Ich bitte diesen letzten Absatz besonders zu überdenken. Denn hier ist eine der heimtückischten Lügen verborgen um die Menschheit zu versklaven. Fast ohne, dass sie dies bemerkt. Man bedenke dabei, dass wirklich segensreiche Erfindungen aus egoistischen Gründen unterdrückt werden. Das ist also die "segensreiche" Macht des Geldes. Ausserdem werden fast alle Erfindungen für das Militär gemacht oder für das Militär konfisziert. Auch diese bleiben meistens geheim. Alles muss geheim bleiben um ja seinen Vorteil zum Raffen, zum Stehlen und zum Erobern im Rückhalt zu haben. Und nicht zuletzt um zweibeiniges, versklavtes Dummfleisch zur Verfügung zu haben um seine perversen Machtspiele ausleben zu können.

Ich könnte noch viele andere Beispiele von Lug und Trug herbeiziehen. Ich will es aber damit sein lassen. Es ermüdet und frustriert mich offen gesagt, dass sich die meisten Menschen von den oben genannten drei Begriffen so einnebeln lassen dass sie diesen Lug und Trug als gegeben hinnehmen und als Naturgesetz und menschliche Lebensart einschätzen. Oh Herr, ERLEUCHTE sie!!!!!

Sonntag, 23. Januar 2011

EIN PAAR GEDANKEN ZUM SONNTAG



Dies ist mein Gartengrundstück das ich vor Kurzem am 20. Januar 2011 fotografiert habe.

Das gleiche Motiv hatte ich auch schon am 20. Juli 2010 aufgenommen und in meinem Post vom 23. Sept.2010 mit dem Titel "DER PRIVATE GARTEN EDEN" beigefügt. Ein Vergleich wird nicht schaden.

Damit will ich zeigen, wie überaus fruchtbar und produktiv die Natur ist. Und das alles ohne irgendeinen Lärm von sich zu geben. Es wächst alles leise und still vor sich hin und wenn man ein paar Monate später nachschaut ist man überrascht von dem Wachstum. Dies ist ein Beispiel für die kommende, zukünftige Produktion. Alles geschieht ohne Krach, Lärm und Hektik. Der Mensch hat also auch in einem geldlosen System noch viel schöpferisch zu arbeiten und zu denken. Also Intuitionen herauszukitzeln, so dass das Arbeitsleben menschlicher wird. Ohne Leistungsdruck und Geldraffen. Und ohne die vorhandenen Ausnützersysteme wird alles wieder natürlicher aber genauso effektiv wie in der Natur geschehen. Ohne Zeitdruck!

Die Natur hat die Nacht zur Verfügung um zu ruhen. Manchmal ist es für gewisse Lebensarten auch der Tag. Der Mensch sollte wenigstens am Sonntag ausruhen und alle Räder stillstehen lassen. Sogar Autofahrten sollte man einschränken und ersatzweise einen Stadtbummel oder Wald- und Wiesenspaziergang in der näheren Umgebung seines Wohnsitzes unternehmen. Dann wird man wieder ruhig und schöpft Kraft. Und man lernt wieder seine Umgebung wahrzunehmen. Für autarke Menschen ist es sehr befreiend wenn sie wahrnehmen wie auch seine heimatliche Scholle eine Schönheit in sich birgt wenn es auf einmal still in den Strassen ist. Endlich kann man die Stimmungen wahrnehmen die sein Heimatland in sich birgt. Es ist Meditation pur. Denn Meditation braucht nicht unbedingt das stille Kämmerlein aber eine ruhige, stimmungsvolle Atmosphäre. Ruhige Sonntage sind der erste Weg zur Befreiung. Zur inneren Befreiung!

EINIGE REGELN FÜR GELDLOSE AUTARKIE

Regel eins wurde im vorigen Post dargelegt. Daher folgt hier gleich

Regel zwei:
Bei Immobilien und Grund gilt das Gewohnheitsrecht nach sieben Monaten der Erstbesetzung. Die Bewohner oder der Bauer und auch eine Produktionsgemeinschaft haben nach sieben Monaten das volle Recht die Immobilie oder den Grund unbefristet zu benützen. Sie sind verantwortlich für den jeweiligen Zustand und deren Benützung. Sie können die Immobilie oder den Grund an ihre Kinder oder sonstige Familienmitglieder oder an auserwählte Personen weitergeben. Auch diese haben dann nach sieben Monaten das volle Recht die Immobilie oder den Grund zu benützen. Ansonsten fällt es an die Allgemeinheit zurück und wird wieder weitervermittelt.

Regel drei:
Das Gewohnheitsrecht gilt auch für alle anderen Belange des Miteinanders.

Regel vier:
Jeder Mensch in der jeweiligen autarken Gruppe ist dem Grundversorgungssystem angeschlossen. Es gibt keine Ausnahmen.

Regel fünf:
Zu den einzelnen Entscheidungen der Entscheidungsträger kann nach sieben Monaten Einspruch erhoben werden. Der Einspruch in allen Belangen kann bis zu dreimal jeweils nach sieben Monaten erhoben werden. Dann ist jeder Fall erledigt. Das Gewohnheitsrecht tritt unter Umständen in Kraft.

Regel sechs:
Entscheidungsträger sind Personen die geistige Reife haben. Moralisch einen einwandfreien Lebenswandel zeigen. Und einen gesunden Menschenverstand besitzen.

Regel sieben:
Persönliche Sachwerte sind unantastbar.

Regel acht:
Das bisherige, kapitalistische Geldsystem wird nicht benützt. Auch nicht parallel. Wenn ein Sympatisant bei dem Aufbau einer autarken Gruppe helfen will geht das nur mit Sachwerten oder zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten oder landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Es werden keinerlei Bücher über die Anzahl der Sachwerte geführt. Die davon betroffenen Mitglieder einer Gruppe wissen schon für was sie Verantwortung tragen und zuständig sind.
   Jedes neue Gruppenmitglied darf alle seine Sachwerte und Kapitalien behalten und braucht sie nicht zu deklarieren. Geld wird nicht bekämpft. Auch nicht der wohlhabende Mitbürger. Nur der Egoismus wird kaltgestellt. Jedes Gruppenmitglied kann deshalb zweigleisig fahren. Er kann sich in der kapitalistischen Welt behaupten und kann der Gruppe geben. Das Eine beisst das Andere nicht.

Regel neun:
Die Gesundheitsfürsorge und die Alterspflege sind zwei wichtige Säulen. Die Gesundheitsfürsorge wird zum grossen Teil durch Krankheitsvorbeugung betrieben. Die Menschen werden aufgeklärt. Chemische Medizin ist, so weit es möglich ist, zu vermeiden. Wenn das kapitalistische System überwunden ist werden sehr viele Menschen frei weil sie nicht mehr um ihr Überleben kämpfen müssen und können sich, wenn sie sich dazu berufen fühlen, der Alterspflege widmen.

Regel zehn:
Moralgesetze werden nicht schriftlich aufgeführt. Jeder hat sie innerlich immer zur Verfügung. Sie werden durch das Gewissen und die Intuition übermittelt. Die Moral wird vorgelebt. Sie wird durch tätige Beispiele weitergegeben.

Regel elf:
Von kapitalistischen Systemen ins Abseits gestellte Menschen können in einer autarken Gruppe ihre Heimat finden. Sozialhilfeempfänger müssen jedoch mit der zuständigen Behörde klären wie sich das auf ihre Sozialhilfe auswirkt. Die Autarken Gruppen mischen sich nicht in die einzelnen Hilfsangebote der jeweiligen Staaten und Religionen ein. Die Autarken Gruppen sind keine Hilfsorganisationen sondern eine Bürgergemeinschaft, ein Lebensprinzip.

Regel zwölf:
Die autarken Gruppen betrachten sich nicht als politische Systeme. Es ist eine selbstführende Bürgergemeinde mit ausgewählten Entscheidungsträgern. Einmischung in bestehende politische Führungsorgane wird keiner Gruppe empfohlen. Die autarken Gruppen halten sich aus der jeweiligen Tagespolitik vollständig heraus.

Regel dreizehn:
In den autarken Gruppen wird keine Religion ausgeübt oder empfohlen. Jeder muss selber ein Sucher in der Wüste werden. Weitreichende Erkenntnisse und Inspirationen können aber frei weitergegeben und in die Diskussion gestellt werden. Der autarke Mensch hört nie auf zu lernen. Die Evolution schreitet weiter. Wenn die Evolution durch das Erreichen des Garten Edens ihr Ziel erreicht hat darf man aber keiner Kaurimuschel mehr Beachtung schenken, sonst fängt der Tanz von vorne an. Toleranz und Respekt wird jedem Sucher und Gärtner entgegengebracht.

Dies sind so einige Beispiele wie Regeln in autarken Gruppen locker aufgestellt werden können. Man sieht daran, dass es keine Gesetze im menschlichen Miteinander braucht. Denn die Menschen sind von Grund auf überwiegend vernünftig. Und was noch fehlt wird durch Erziehung erreicht.

Erziehung und Vorleben ist alles um eine geldlose und damit gerechte Gesellschaft zu erreichen und heranzuziehen. Ein Sache von nur einer Generation. Eigentumsdelikte sind in geldlosen Gesellschaften sowieso kaum mehr vorhanden. Natürlich gibt es noch die anderen Probleme wie Eifersucht, verletzter Stolz und die daraus resultierenden unüberlegten Affekthandlungen usw. Aber wie dies gehandhabt wird werde ich in einem anderen Post behandeln Vorerst gelten ja noch immer die Gesetze der jeweiligen Staaten.


Samstag, 22. Januar 2011

WIE GRÜNDET MAN EINE AUTARKE GRUPPE

Die Antwort: Mit Einsatzwillen und Motivation.

Über Motivation habe ich ja schon etwas geschrieben. Den Einsatzwillen brauche ich wohl nicht gross zu erklären. Aber über die praktische Ausführung einer Gruppengründung will ich ein paar Worte verlieren. 

Ich will als Deutscher die deutschen Verhältnisse in Betracht ziehen. In Deutschland geht Stadt und Land sehr oft fliessend ineinander. Dies ist für die Autarkie ein grosser Vorteil. Denn in einer Stadt sind alle Produkte einer modernen Gesellschaft leicht zu erreichen und auf dem in Stadtnähe gelegenem Land sind die nötigen Infrastrukturen wie Strassen, Eisenbahn, Strassenbahn, Bus usw vorhanden. In der Stadt ist das Hilfsprogramm für Minderbemittelte ganz gut organisiert. Auf dem Land kann man dagegen viel für die Selbstversorgung tun. Beides zusammen, Stadt und Land, ist ein organisches Gebilde das von autarken Gruppen sehr leicht "erobert" werden kann. 

Wenn sich ein sogenannter Macher nach meinen Grundzügen richten will so ist natürlich eine Vereinsgründung mit allem Pi Pa Po nicht beabsichtigt. Dieses Vorgehen entspricht nicht dem freiheitlichen Gedanken einer autarken Gruppe. Alles soll so einfach wie möglich gehalten werden. Wenn sich jemand auf meine Ideen berufen will so ist absolute Geldabstinenz innerhalb der Gruppe einzuhalten. Hier ist kein Kompromiss möglich. Natürlich muss man aber noch das Geldsystem ausnützen und notgedrungen auch im persönlichen Umgang leider noch einsetzen. Da kann man aber meinen Ratschlägen folgen und auch neue Ideen einsetzen um an dem Geldsystem zu nagen und um es zu unterwühlen. Es machtlos werden zu lassen.

Jedes Gruppenmitglied soll einen fälschungssicheren Ausweis erhalten wenn die Mitgliederzahl bis ca. höchstens 3000 Leuten unübersichtlich wird um Missbrauch des geldlosen Systems zu verhindern. Bei Kleingruppen wo sich jeder kennt ist dies unnötig. Es ist immer der Einfachheit den Vorzug zu geben!
Wie man Gleichgesinnte zur Autarkie sucht brauche ich wohl nicht zu beschreiben.  Hierzu gibt es zahlreiche Beispiele im Internet. Man kann auch auf die Strasse gehen um einen Stand bei einer Veranstaltung aufzustellen. Ein Tisch genügt meistens dazu. Gebietsmässige Grenzen in seinem Wirkungskreis sind nicht zu ziehen. Dies regelt sich von selber. Wenn einer zu weit weg wohnt muss er eben eine eigene Gruppe bilden oder die Anreise zu den Treffen und den Warenlagern in Kauf nehmen.

Es können auch durchaus zwei autarke Gruppen zum Beispiel in einem Stadtteil durcheinander wirken. Die verschiedenen Graswurzeln stören sich ja auch nicht um ihre Pracht über der Erde zu entfalten und der Sonne entgegen zu streben. Ein gesunder Wettbewerb innerhalb verschiedener Gruppen kann auch zu vielen neuen Ideen provozieren.

Jetzt die drei Grundregeln für autarke Gruppen nach dem geldlosen System meiner Prägung:


1.   Jeder Mensch ab einem vernünftigen Alter und erreichen geistiger Reife wird in den Prozess des Gebens eingebunden.

2.   Alle Lebensgrundlagen, wie Wohnung, Nahrung und Kleidung, sowie alle Waren und Dienstleistungen werden jedem Menschen zu Verfügung gestellt.

3.   Kein Mensch steht über dem anderen. Auch nicht die Entscheidungsträger.

Diese drei Grundregeln gelten für ein fortgeschrittenes, autarkes Miteinander das sich in einem ganzen Kulturkreis festgesetzt hat.

Hier Anhaltspunkte für den Anfang. Dem Aufbau von geldloser Autarkie.


Zu  eins:    Am Anfang und bei dem Aufbau einer Gruppe sind nur erwachsene Personen herausgefordert ein oder zwei Stunden am Tag oder acht bis zehn Stunden in der Woche der Gruppe zur Verfügung zu stellen. (Jugendschutzgesetz beachten)! Und/oder Dienstleistungen oder kreativen Nutzen der Gemeinschaft zu geben. Jede Gruppe setzt seine Stundenzahl selber fest. Sonntags ist ausnahmslos Ruhetag. Da sollen alle Räder stillstehen. (Ausser bei Notsituationen). Leistungsdruck ist allerdings verpönt. Langsames, stetes Arbeiten ohne Druck sind erwünscht. Menschen mit Arbeitseifer und die sich zu etwas berufen fühlen können natürlich so viel arbeiten wie sie wollen. Sollen aber dabei beachten, dass nicht alle gleich Leistungsstark sind und dies auch tolerieren.

Zu   zwei:    Am Anfang eben das was man so nach und nach aufgebaut hat. Natürlich sind in diesem Fall die Mitglieder einer Gruppe gemeint.

Zu  drei:    In Kleingruppen sind Entscheidungsprozesse relativ leicht zu handhaben. Man muss sich eben einig werden. Und bei Streitereien muss einem Macher mit gesundem Menschenverstand das letzte Machtwort gegeben werden. Also der Entscheider sein. In Grossgruppen bis 3000 Menschen muss eine vielleicht siebenköpfige Entscheidergruppe für klare Entscheidungen sorgen. (Auf die ungerade Zahl achten)! Am Anfang meines Blogs habe ich Anhaltspunkte für die verschiedenen Entscheidungsebenen gemacht. Jede Gruppe sollte aber hier etwas herumexperimentieren um eine allgemein gültige Lösung für die zukünftigen, autarken Grossgebilde herauszuarbeiten.

Und dann wird so nach und nach ein loses Regelwerk aufgestellt. Hier ein Auszug aus dem zukünftigen Grundsatzwerk mit dem Titel: "DAS WILDGANSPRINZIP"

Das Regelwerk im Wildgansprinzip: --- Auszug---

REGEL EINS
Die Regeln sind allgemeinverständlich und einfach zu formulieren.
Die Regeln sind nichts absolutes.
Man kann sie den einzelnen Situationen und Bedürftnissen anpassen.
Man kann jederzeit Regeln herausnehmen und einfügen.
Die Regeln dürfen nicht ausufern.
Sie müssen ohne Inhaltsverzeichnis auskommen und trotzdem übersichtlich sein.
Sie müssen von einem normal lesebegabten Bürger ohne zu erschöpfen voll durchzulesen sein.

Alles andere im Miteinander muss vor Ort und unmittelbar von den Entscheidungsträgern mit gesundem Menschenverstand entschieden werden. Für das Meiste im Leben braucht man keine Regeln sondern nur das Gefühl für das Richtige. Das Gefühl für das Gerechte. Die Regeln werden in loser Reihenfolge in das Regelbuch eingetragen und auch wieder herausgenommen, wenn sie ihren Zweck erfüllt haben. Die Regeln werden von Bürgern vorgeschlagen und von entsprechenden Entscheidungsebenen auf Tauglichkeit geprüft.

So, dies sind mal wieder Anhaltspunkte für die Gründung einer geldlosen, autarken Gruppe. Ich weiss aus zahllosen Kommentaren dass von vielen Menschen eine Systemänderung gewünscht wird. Ich werde noch viele weitere Posts mit konkreten und anwendbaren Anweisungen für die Autarkie in den Herzen geben. Denn so paradox es klingt, nur das Autarkiedenken ist dazu fähig Einheit in der Vielfalt auszuüben. Autarkie trennt nicht sondern grenzt ab. Denn ein gesunder Abstand zu seinem Nächsten ist durchaus sinnvoll. Die Natur gibt da viele Beispiele die von Lebewesen zu Lebewesen verschieden sind. Auch unsere Kulturkreise sind natürlich gewachsene Abgrenzungen. Finden wir also unsere eigenen Abstände auf allen Ebenen!

Freitag, 21. Januar 2011

RANDBEMERKUNG

In einem Blog wie diesem und dem entsprechend überwiegend als neu und unbekannt empfundenem Thema sind natürlich Überschneidungen und Wiederholungen unvermeidlich. Ja, sie sind sogar erwünscht um das Vorgetragene einzuprägen. Denn in diesem Blog werden fast alle Erkenntnisse und Spielregeln unserer Zivilisation seit Babylons Zeiten einfach weggeworfen.

Das was ich beschreibe ist ein ganzheitliches System und Prinzip und ich habe bisher nur die Spitze des Eisbergs gestreift. Obwohl das geldlose System eigentlich doch recht einfach ist. Aber mit einer gerechten Grundversogung ist es ja nicht getan. In meinem letzten Post, SPORT UND WETTBEWERB, habe ich angefangen eine Erweiterung des Themas anzuschneiden. Ein grosses menschliches, aber kurzes Thema, wird auch die menschliche Moral sein. Ohne aber moralinsaure Thesen in die Welt zu setzen. Zu beachten sind auch die Essgewohnheiten. Auch wenn dieses Thema inzwischen übersättigt ist und Brechreiz herausfordert.

Auch das Bildungssystem wird total umgebaut werden müssen um den selbstverantortlichen Menschen heranzuziehen und die jeweiligen Talente zu fördern. Die Gotteserkenntnis wird nicht gepredigt aber angestachelt. Denn dieses sehr wichtige Thema wird immer gefragter, weil viele Menschen inzwischen Sucher geworden sind und den Religionen den Rücken kehren. Die Esoterik kann auch nicht voll zufriedenstellend sein denn sie ist nur die eine Seite der Münze. Die andere Seite ist die materielle Realität. Und hier muss man sich beweisen ob man für das Paradies reif ist. Das Verschieben oder Verdrängen der materiellen Angelegenheiten in den Himmel ist Verdrehung des Gotteswillens.

Woher ich das weiss? Natürlich verdanke ich dies meinen Eingebungen denen ich hundertprozentig vertraue. Sonst würde ich sie nicht weitergeben. Wenn du, lieber Leser andere Erkenntnisse von Innen mitgeteilt bekommen hast ist dies nur die Bestätigung deiner geistigen Reife. Denn der Wege sind viele aber das Ziel ist das gleiche. Deswegen ist religiöse Erkenntnis immer verschieden. Wie gesagt, wenn man seinen Weg geht. Gleichheit ist also im zukünftigen Garten Eden nicht möglich und auch nicht erwünscht. Es würde dem schöpferischen Prinzip widersprechen. Und das ist Vielheit in der Einheit.

Kontakt: dervierweg@aol.de

SPORT UND WETTBEWERB

Jetzt möchte ich einmal die Lupe nehmen und mir zwei wichtige Rädchen in der menschlichen Gemeinschaft vornehmen. Nämlich den Sport und den Wettbewerb. Und da will ich einen technischen Sportbereich wählen um  ganz genau zu beweisen,dassWettbewerb in geldlosen Systemen genauso vorhanden sein kann wie unter Geldsystemen. Nur dass der Wettbewerb aus Kostengründen nicht ausgebremst wird.

Dazu wähle ich als geeignetstes Beispiel den Rennsport. Die Formel eins, um genauer zu bleiben. Hier findet ein Wettbewerb von den besten, und technisch ausgefeiltesten Fahrzeugen statt, die mechanisch herzustellen derzeit möglich sind. In Einzelanfertigung aber doch in einem vom Rennsport begeisterten Team.

Dann findet ein sportlicher Wettbewerb von den besten Rennfahrern statt die ein Talent dafür haben und von der Pike aus ihr Talent bewiesen haben. Da gibt es keinen Unterschied zu den Geldsystemen. Nur dass die Preise für ihre sportlichen Leistungen und Erfolge anders belohnt werden. Anstatt Geld eben Sachwerte wie besonders schmucke Villen in bevorzugten Gegenden. Wenn sie dann alles haben gibt es vielleicht noch eine Reise zum Mond. Und danach werden sie nur noch von ihrem sportlichen Eifer angestachelt. Denn sie haben alle materiellen Sonderleistungen erhalten. Eben ohne Umweg über das Geld.

Jetzt, woher kommen eigentlich die Mittel um diesen ausgefallenen und doch sehr arbeitsintensiven und kreativen Sport zu betreiben? Ganz einfach. Die dazu benötigten Halbfertigprodukte stellen Menschen her die auf diese Weise ihr geben praktizieren. Wenn es dann Menschen mit dementsprechenden kreativen und sportlichen Können gibt, die auch ihre Talente vor allen anderen Bürgern im sportlichen Wettbewerb beweisen, (sei es im fahrerischen oder auf mechanischem Gebiet) so gilt ihre Tätigkeit auch als geben. Und damit hat es sich. Denn sie schenken den rennsportbegeisterten Menschen viel Freude und auch emotionale Spannung, ohne das kein Mensch leben kann. Denn sonst wäre das Leben langweilig.

Es ist müssig zu sagen, dass solche Veranstaltungen natürlich auch überregional stattfinden. So wie heute auch.  Zwischen den verschiedenen Völkern und Kulturen wird so ein Wettkampf  um die Siegerehre stattfinden die keine Waffen ausser der technischen Brillanz und dem menschlichem Talent benützt. Es braucht nicht betont werden, dass als "wertvoller Abfall" genauso wie unter Geldsystemen neue Werkstoffe und sonstige elektronische und mechanische Fortschritte erzielt werden. Mit einem friedlichen Kampf. Eben dem Wettkampf. Und unter geldlosen Systemen gibt es keine finanzielle Fessel mehr. Die Erkenntnisse, zum Beispiel aus dieser Rennsportart, wird den menschlichen Fortschritt beflügeln und auch auf andere Gebiete ausstrahlen. Es findet ein Wettbewerb der Talente und des schöpferischen Geistes statt.

Gleichheit? Wie kann man unter geldlosen Systemen von Gleichheit sprechen wenn alle begabten Menschen ihre Talente und körperlichen Eigenschaften voll ausspielen können. Kein schnöder Mammon bremst Können aus. Mit keinem Geld der Welt kann man sich dann Erfolge erkaufen. Man muss sich beweisen. Im Geben. In der schöpferischen Betätigung und in seinen Talenten. 


Autarkie hat nichts mit weltabgeschlossenem Sektierertum zu tun! Ausserdem werden umweltschädliche Explosionsmotoren ziemlich schnell von freien Energie-Maschinen abgelöst. Sie werden sowieso bald auftauchen. Dafür sorgt der kommende Umschwung. Denn der liegt in der Luft. Ausserdem sagt mir meine Intuition, dass dies relativ unblutig geschehen wird. Vorausgesetzt, man legt seine Angst ab und wird Pionier der neuen Welt. Dem GARTEN EDEN! Macht endlich die Vordertüre auf! In diesem Blog habt ihr einen Weg. Den Weg.

Kontakt zum Bloginhaber: dervierweg@aol.de

Donnerstag, 20. Januar 2011

NUR EIN PROZENT

Sagen wir einmal in einem Land mit 80 Millionen Einwohnern würde nur ein Prozent dem geldlosen Miteinander huldigen. Nun, das wären dann immerhin 800 000 Menschen. Das wäre eine grosse Stadt wenn sie zuammen leben würden.  Wenn die Gruppengrösse bis höchtens ca. 3000 Mitgliedern angenommen wird wären das ca.270 Gruppen. Wenn man die ideale Mindestanzahl einer Gruppe von ca, 200 Leuten annimmt wären das ca. 4000 Gruppen. Eine stolze Macht des geldlosen Systems die sicher ausstrahlen würde.

Wenn dann das Menschenglück und die Zufriedenheit einer geldlosen Gemeinschaft als wünschenswert angesehen würde ist die Kurve der Akzeptanz von langsam ansteigend bis dann immer schneller die Kurve und damit die Mitgliedszahl ansteigen würde und auf einmal der Kapitalismus (Schmarotzertum und Ausbeutung), ohne Gewalteinwirkung zum Teufel gejagt wird. Das alte System wird einfach untergraben und verschwindet. Und dann wäre das geldlose Miteinander innerhalb einer Generation so ins Blut übergegangen, dass gar nichts mehr anderes denkbar ist. So wie es heute mit unserem Geldsystem künstlich aufrechterhalten wird und nichts anderes daneben denkbar ist.

Ich will noch einmal Stichwortartig aufführen wie das geldlose System funktioniert.

Es wird von jedem Mitglied sagen wir einmal 10 Stunden Einsatz pro Woche für die Allgemeinheit gefordert.

Dafür bekommter er eine Grundversorgung die Lebensmittel, Kleider, usw. beinhaltet. Später dann bei erreichen  von weiteren Zugewinn der geldlosen Gruppe auch Wohnung usw. gestellt.

Im Krankheitsfall und bei Arbeitsunfähigkeit wird das Mitglied gepflegt und versorgt. (Eine wichtige Säule des geldlosen Prinzips).

Grosszügige Spender von Sachwerten, Immobilien und landwirtschaftlich benützbaren Boden werden auf Lebenszeit an der Grundversorgung ohne weitere Gegenleistung beteiligt. Daher können auch vermögende Leute sich für die Mitmenschen einbringen. (Handwerker der Gruppe könnten dann die Immobilien des Spenders als Ausgleich in Ordnung halten).

Paralell können sich die Mitglieder wie bisher am kapitalistischen System beteiligen. Das eine beisst das andere nicht. Nur innerhalb der Gruppe gibt es nur noch das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN. Das erleichtert den Übergang.

Gegenseitiger Schutz und Hilfe ist eine Selbstvertändlichkeit.

Zurück in die Steinzeit ist nicht die Parole. Es werden sämtliche nützliche und umweltgerechte Errungenschaften eingesetzt. Die Kreativität der Gruppe wird voll ausgespielt. Vor allem im Energiesektor werden im Miteinander von den jeweiligen talentierten Menschen neue Systeme entwickelt. Dabei ist spielerisch und mit dem Beobachten der Natur vorzugehen.

Landwirtschaft mit Einbeziehung von Permakultur und das Kleinhandwerk sind wichtige Säulen der geldlosen Gesellschaft. Produktionsbetriebe dürfen heutige Mittelstandsbetriebe nicht in Grösse übertreffen. Alles muss überwiegend dezentral gefertigt werden. Mammutkonzerne sind zu vermeiden.

Bitte bei Bedarf in vorhergehenden Posts reinschauen um das geldlose System besser zu verstehen.

Neu! Kontakt: dervierweg@aol.de

Dienstag, 18. Januar 2011

DER ANFANG

Was braucht es um eine autarke Gruppe zu gründen.? Natürlich zuerst Entschlusskraft. Mut eigentlich nicht so viel. Denn es ändert sich bei dem Aufbau noch nicht sehr viel. Der Übergang ist fliessend. Wenn man 10 Stunden für die Gruppe in der Woche auf irgend eine Weise nützt kann man auf jeden Fall an der jeweilig erreichten Grundversorgung teilnehmen. Dabei braucht man nicht seinen geldbringenden Job aufzugeben. Weil man in der übrigen Zeit das Geld für die Miete usw. auf gewohnte Weise verdienen kann. Also, zwei Stunden am Tag auf den Fernseher verzichtet und die autarkiebegeisterte Gemeinschaft fördert. Dies kann durchaus mehr Spass machen als sein Gelderwerb oder langweilige Fernsehsendungen mit den ärgerlichen Werbeunterbrechungen.

Man kann dann unter Umständen auch nur noch halbtags für Geld arbeiten, weil ja in der autarken Gruppe für die Grundversorgung gesorgt ist. (Die Pioniere allerdings müssen noch auf einiges verzichten bis die Gruppe sich weitgehend selbstversorgen kann). Dazu braucht es eben Idealismus.

Zur Grundversorgung gehören an erster Stelle Lebensmittel. Dann Kleidung und vielleicht die Erstaustattung für frischvermählte Ehepaare. Lebensmittel können Zum Beispiel durch Erntehilfe besorgt werden. Kleider kann man auch Gebraucht billig oder umsonst besorgen. Gebrauchtmöbel werden in den entsprechenden Blättern oft auch umsonst angeboten. In Deutschland ist Gebrauchtwarenüberschuss. Mit einem gemeinschaftlichen Transporter kann man dann die Sachen abholen und in ein billiges Lager deponieren wo sich ein Gruppenmitglied dann seinen jeweiligen Bedarf decken kann. Missbrauch ist ausgeschlossen. Man kennt sich. Und wenn die Gruppe sehr gross wird, (bis höchstens ca. 3000 Mitgliedern), muss man dann halt eine sogenannte Zellteilung anstreben.

Eine Gruppe kann sich auch Werkzeuge beschaffen und sich produktiv betätigen. Man kann Autos reparieren und so vieles mehr. Aber nur Ware gegen Ware oder Dienstleistung gegen Ware. Geld ist innerhalb der Gruppe kein Thema mehr. Und Nichtmitglieder können eine Dienstleistung nur mit Waren, wie Lebensmittel oder Kleider usw. ausgleichen. Im Dienstleistungssektor sind sehr viele Möglichkeiten um zu helfen. Gut, ich will meine Aufzählung beenden. Es soll Platz für eigene Kreativität bleiben. Nichts wird gegängelt. Aber alle guten Erfahrungen können weitergegeben werden. OHNE VEREINSMEIEREI!

Wohlhabende Gönner könnten dann den Gruppen Lagermöglichkeiten, Wohnmöglichkeiten usw. spendieren oder kostenlos zu Verfügung stellen. Dafür bekommen sie auf Lebenszeit die Grundversorgung die auch Pflege im Alter beinhaltet. Ausserdem können Handwerker für den Erhalt der Immobilien des Spenders sorgen. Gib so wird dir gegeben. Eine einfach zu handhabende Sache. Dazu braucht es kein Vertragswerk und man muss kein Papier besudeln um etwas sinnvolles zu tätigen. Und natürlich ganz ohne Geldeinsatz. Warum soll man denn einen Staat verhalten der durch die betrügerischen Geldsysteme die Bürger bis auf das  Hemd aussaugt. Der seine Bürger nicht mehr respektiert und nur immer wieder weitere Knebelgesetze ausbaldowert. DER SICH VOM BÜRGER ENTFERNT HAT!

Ich hoffe, dass jetzt der Unterschied zwischen reinen Tausch- und Dienstleistungsbörsen und dem GIB SO WIRD DIR GEGEBEN klar wird. Das eine ist Autarkie im Autausch von Waren und Arbeitskraft und seiner Kreativität im Miteinander. Das andere ist reiner Handel. Ohne grossen Unterschied zu Geldsystemen. Weil man anstatt Geld eben Punkte nimmt. Wo liegt da der Unterschied. Denn in dem Gib so wird dir gegeben wird alles bildlich auf einen Haufen geworfen und jeder nimmt sich davon was er eben gerade braucht. Einen Apfel oder einen bequemen Stuhl. Dämmerts langsam?

Noch etwas Wichtiges! Die 10 Stunden geben in der Woche (Arbeit, Kreative Leistung oder Dienstleistung) sind nur ein Anhaltspunkt und kann von jeder autarken Gruppe selbst bestimmt werden. Dann wird sich durch Erfahrungswerte und die Kommunikation miteinander schon der beste Mittelweg herausdestillieren. Auch regional sind hier andere Zeiten anzusetzen. Die Bewertung von verschiedenen Dienstleistungen und kreativen Werten müssen besonders erarbeitet werden. Wo auch ein Mittelweg gefunden werden muss der von alle Beteiligten der jeweiligen Gruppe angenommen wird. Dies ist ein Erfahrungsprozess und durchaus unter vernünftigen Menschen zu realisieren.

Montag, 17. Januar 2011

DIE BEWEGUNG WIRD AUSGERUFEN

Ich kann mit Freude mitteilen, dass mein Blog immer mehr Menschen anzieht. Es sind Leser aus über 20 Ländern darunter. Zuletzt kam ein Leser aus Japan hinzu. Herzlich willkommen.! Die ersten drei Monate verliefen zäh und seitwärts. Aber jetzt, seit ca. vier Wochen geht die Kurve steil aufwärts.

Bald wird auch ein Grundlagenbuch veröffentlicht um eine Bewegung anzustossen. Eine Bewegung von unten nach oben mit selbstständigen autarken Zellen. Ich selbst habe vor in Paraguay eine Deutsche Kolonie einzurichten, wie ich in meinem letzten Post schon angedeutet habe. Demnächst werde ich mit Absprache von meinem Partner in der Schweiz, autarkie-tippsundtricks.blogspot.com, weitere Ideen beisteuern.

Wir können die bestehenden Systeme nicht bekämpfen, aber unterwandern. Denn nur so können wir hoffen, dass die Gewalt im Nichts verpufft. Befreien können wir uns nur wenn wir keine Systeme einführen sondern die Freiheit einläuten. Und meiner Meinung geht das nur ohne Geld. Viele, auch sehr bekannte Leute pflichten mir bei. Ich bringe also nichts neues, sondern habe die Freiheitsidee nur neu verpackt. Im Grunde ist sie einfach. Man braucht nur das Gegenteil von den heutigen Systemen einführen. Also kein Geld, keine scheinheilige Religion und keine Politik.  Denn Geld ist so unnötig wie ein Kropf. Bodenständige Religion kommt aus dem Herzen. (Mündige Menschen sind Gottesfunken und keine Götzendiener). Politik ist menschenunwürdig. Der Mensch kann sich ohne weiteres von unten her selbst organisieren.

Der Mensch ist von Grunde auf nicht böse. Es ist alles Erziehungssache. Sperre ein Kind in einen Schafsstall und es wird sich wie ein Schaf benehmen. Sperre ein Kind in ein Wolfsgehege und es wird zum reissenden Wolf. Es ist alles Lüge was verbreitet wird. Besonders von den gekauften Psyschologen. Was für Monstertheorien wurden da aufgetischt. Nur um eine Lenkung von oben plausibel zu machen. Eine Degradierung des freien Geistfunkens der in jedem Menschen steckt.

Die heutigen Machteliten, durch das betrügerische Geldsystem in die Höhe gehoben, nützen die Gutgläubigkeit der einfachen Menschen aus um sie hinterlistig zuerst geistig und dann auch körperlich zu versklaven. Mit dem Chip unter der Haut und dem elektronischen Geld schnappt ihre Falle zu. Es gibt dann zwar keinen Krieg mehr, so wie sie behaupten, und auch keine Sorgen mehr ums Überleben aber die Menschheit ist geteilt in Herrenmenschen und untermenschen. Und dann kommt durch die Teilung ja doch wieder Bekämpfung auf. Ruhe wird man also unter solch betrügerischen Machtsystemen nie finden. Der einzigste Ausweg: Autarkie und Freiheit in der Ordnung. Und vor allen Dingen gesunde Familien als Grundlage einer naturgerechten Gesellschaft.

Vor einer Überbevölkerung der Erde braucht man sich nicht zu fürchten. In Ländern  mit hohem, technologischem Fortschritt ist Geburtenrückgang. Alles wird sich von selbst regulieren. Die Machtelite will die Menschheit mit allen Mitteln dezimieren. Was ihnen bis jetzt sehr gut mit allen heimtückischen Mitteln gelungen ist. Aber sie werden nicht durchkommen. Auch ihre Bunker werden ihnen nichts nützen. Der Plan Gottes geht in eine andere Richtung. Wenn....! Ja wenn der Mensch nach vorne schaut und die einfachen Regeln des GARTEN EDENS annimmt. Die sind:  IM MITEINANDER FÜR FORTSCHRITT SORGEN!          DAS GEBEN UND DAS NEHMEN PRAKTIZIEREN!  Und das VERTRAUEN AUFBAUEN!

Hier in diesem Blog sind die perfekten Zünder verborgen um Pionier des neuen Zeitalters zu werden. Die Wildgänse haben dies schon längst begriffen.

MOTIVSUCHE ZUM AUFBAU AUTARKER GRUPPEN

Der Anfang um eine autarke Gruppe aufzubauen ist das Schwierigste. Ich selbst lebe in Paraguay und bin etwas isoliert. In Paraguay habe ich eigentlich kein Recht den Paraguayern vorzuführen was für sie gut wäre. Paraguay hat schon viele gelebte Beispiele von Autarkie auf seinem Boden beherbergt. Ja, Paraguay ist selbst einem beispiellosen, zwangsverordnetem Autarkieexperiment entsprungen. Es wurde die Schweiz Südamerikas. Es hatte die erste Eisenbahn usw. Zerstört wurde dieses System von ausserhalb. Auch die Jesuiten haben eine ca. 150-jährige Autarkie mit den einheimischen Guarani-Indianern aufgebaut. Eine beglückende Zeit für alle. Zerstört von ausserhalb. Zur Zeit sind die Mennoniten eine autarke Gemeinschaft in Paraguay. Zersetzungsprozesse nagen an diesem überaus erfolgreichen Projekt. Es zerstört sich von innen. Das Geld zerstört die Moral. Wie so oft.

Deshalb sage ich eindeutig, Religion und Politik haben in einer autarken Gruppe nichts verloren. Solange sie Geldsysteme um sich herum haben und diese sich natürlich auf die Gemeinschaft auswirken, muss für Abgrenzung gesorgt werden. Nicht  geografisch und auch nicht menschlich. Das heisst, menschliche Kontakte können ruhig mit den Nachbarn gepflegt werden,  sondern in seinem Lebensstil. Denn in einer Gemeinschaft ohne Geldgebrauch wird so langsam ein sehr hoher ethischer Wert einfliessen. Dies geschieht automatisch ohne gross etwas hinzu zu tun.

Das was ich zum Beispiel in Paraguay machen könnte ist eine Deutsche Kolonie gründen. Paraguay ist sehr offen gegenüber den Deutschen und lobt ihren Fleiss und Ehrlichkeit. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber im allgemeinen hat der Deutsche Einwanderer meist eine Siedlermentalität und ist sehr hilfsbereit. Die aber manchmal hintergangen wird. Und das nicht nur von den Paraguayern. In dieser Kolonie würde ich mich natürlich auf die beiden Säulen Landwirtschaft (Permakultur) und Kleinhandwerk konzentrieren. Halbfertigprodukte müssten eben noch gekauft werden. Daher muss vorerst auf kluge Weise noch zweigleisig gefahren werden.

An zweiter Stelle wäre es für mich wichtig technologische Aussenseitermethoden zu realisieren. Hier in Paraguay ist man weit vom Schuss vor dem Griff der Krake. Und man kann lange Zeit in aller Ruhe wirken um zum Beispiel freie Energie-Projekte in die Realität zu ziehen. Die kommerzielle Ausbeutung ist allerdings nicht im Sinn von geldlosen, autarken Gemeinschaften. Es sind Zufkunftprojekte und sollten frei zum Nachmachen ins Internet gestellt werden. Denn nur so kann man die Schmarotzermacht kalt stellen. Vor vollendeten Tatsachen müssen sie passen. Wenn einmal ein Anschub gemacht wurde kann die Erfinderlokomotive nicht mehr aufgehalten werden. Und viele werden dem Beispiel aus der paraguayischen Kolonie folgen. Denn in geldlosen Gemeinschaften ist ja für Grundversorgung gesorgt. Man kann also die Erfinder nicht mehr aushungern.

Hier ist also ein glänzendes Motiv gegeben um dadurch eine verschworene Gemeinschaft am Leben zu erhalten bis die Autarkie weltweit Fuss gefasst hat und man keine Motive mehr braucht um eine Gruppe zusammenzuhalten.

In Deutschland ist das Motiv für eine autarke Gruppe ohne Geldgebrauch natürlich der Selbstschutz. Deshalb ist der Verbund von Stadt und Land so wichtig. Viele haben ja Verwandte auf dem Land. Vielleicht sind auch so manche Freidenker dabei. Hier sollte man einhaken. Auch Harz vier-Empfänger könnten in der Stadt eine autarke Gruppe bilden. Ja, richtig ausgeführt und ungefähr nach meinen Gedanken und Eingebungen praktisch aufgebaut kann man wirklich funktionierende Gebilde aufbauen. Immer mit dem grossen Gedanken, dass es kein Verein sein soll, sondern eine Lebensgemeinschaft. Eine freie, autarke Gesellschaft mit unbeschränkter Haftung. Eine sogenannte FaGmuH.

Auch dieses Thema werde ich so nach und nach weiter ausführen. Wir lernen ja alle gegenseitig. GIB SO WIRD DIR GEGEBEN!

Neu! Kontakt: dervierweg@aol.de

Sonntag, 16. Januar 2011

SONNTAGSGEDANKEN




Zu den oberen Bildern von oben nach unten:

1. Bild, das eine Ende eines Regenbogens am 5.1.2011 um 16 Uhr nachmittags hinter meinem Lagerhaus.
2. Bild, das andere Ende des Regenbogens auf die Strassenseite hin aufgenommen. Dazwischen meine Mauer.
3. Bild: Ein Unterschrank.
4. Bild: Jetzt sieht man den Sinn des Unterschranks. Nämlich ein Spültisch.

Heute ist Sonntag und deshalb lasse ich meine Gedanken einmal einfach so "laufen".

Zu den oberen beiden Bildern:
Es war wirklich einer der schönsten Regenbogen den ich seit langer Zeit gesehen habe. Vielleicht zuletzt in meiner Kindheit in Deutschland. Zeitweise hatte er einen etwas schwächeren, zweiten Bogen als Nachbar. Wirklich wunderbar und ich war ganz ergriffen.

Da man sich nach altem Brauch etwas wünschen kann wenn man einen Regenbogen sieht, habe ich mir das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN für die Menschen gewünscht. Das Geben und Nehmen für das ich mir in meinem Blog die Finger wund schreibe. Und vor allem, dass es viele Menschen verstehen werden. Denn hier ist der Schlüssel zum GARTEN EDEN den ich mit meiner Schreibe aus dem Urgrund hervorziehen will und der in meiner Fantasie schon vorhanden ist. In allen Farben. In allen Schattierungen. In allen filmreifen Vorstellungen. Auch nicht einmal ein krummer Nagel fehlt. Denn perfekt ist das Paradies. Aber der Garten Eden darf ruhig etwas unperfekt sein damit sich das Gesetz der Evolution noch auswirken kann. Denn sonst wird es vielleicht langweilig. Obwohl, ich glaube, dass es auch im Paradies etwas zu tun gibt. Aber was? Nicht  wichtig, zuerst müssen wir ja den Garten Eden hervorzaubern. Und da sind wir wahrhaftig noch ein Stück entfernt davon. Obwohl alle Voraussetzungen dafür vorhanden sind. Aber leider ist noch nicht einmal ein Plan vorhanden. Oder sagen wir einmal, noch nicht bekannt und keiner kümmert sich überhaupt darum einen Plan für den Garten Eden aufzuzeichnen.

Ich aber habe diesen Plan schon lange in meiner Fantasie entwickelt. Mein Blog wird ihn nach und nach beschreiben. Er ist im Grunde ganz einfach. Es dreht sich um das Miteinander und nicht um das Konkurrieren. Dann können alle Menschen wenigstens materiellen Wohlstand erreichen. Finanziellen Wohlstand allerdings nicht. Denn Geld ist im meinem Entwurf des Garten Edens nicht im Spiel. Geld wird als das behandelt was es im Grunde ist, LUFT! Oder besser gesagt, Ein unnützes Tauschsystem im Miteinander. Und zudem ist es total korrumpiert. Wie kann man ohne zu arbeiten materiellen Reichtum schaffen? Ohne den Menschen durch seine Kreativität oder Talente wenigstens zu erfreuen oder nützliche Erfindungen auszudenken? Dies geht nur mit Beschiss und durch Schmarotzersysteme. Und dann provoziert das Geld die Machtgelüste von niedrigen aber listigen Menschengestalten. Pfui Teufel!

 Weiter will ich mich heute nicht auslassen, sonst verderbe ich mir meinen ruhigen Sonntag. Mir schwillt schon der Kamm an. Ruhig, mein Freund! Ruhig!

Jetzt zu den unteren beiden Bildern:
Der Unterschrank ist fertig. Ich habe ihn an einem Tag zusammengeschraubt. Dies ging nur mit Halbfertigprodukten wie die beschichteten Spanplatten und mit Werkzeugen wie meine Handkreissäge. Die ja auch mal jemand Faules erfunden hat. Denn die meisten Erfindungen beruhen auf Faulheit. Also ist Faulheit doch zu etwas nütze. Und wenn man in seiner Faulheit "nur"eine Handkreissäge oder eine Waschmaschine mit seinen Intuitionen herauskitzelt. Etwas sehr nützliches!

Wir sind also alle voneinander abhängig. Nicht nur von der Hände Arbeit sondern auch von den Ideen die andere in die Welt gepflanzt haben. Und sei es ein schönes Buch das uns in unseren Ruhestunden ergötzt. Jetzt frage ich mich aber, warum sind wir vom Geld abhängig?

Sagen wir einmal die einfachen Menschen, die zufrieden sind 10 Stunden in der Woche etwas nützliches zu tun aber keine Lust haben sich den Kopf über andere Sachen zu zerbrechen, als dem Fussball. Diese sind sicher zufriedener wenn sie eine Grundversorgung bekommen. Also Dach, Nahrung, Kleider, Einrichtungsgegenstände und alle modernen Elektrogeräte und Unterhaltungsgeräte die heute möglich sind. Zoo, Theater, Fussballstadion, Freibad und alle andere Zersträuungen sind natürlich frei. Sie leben sorgenlos und viele könnten ihren Hobbys nachgehen. Die würden auf keinen Fall Geld vermissen.

Berufene Menschen oder besser gesagt die ihrer Berufung nachgehen ist Geld sowieso ein Ärgerniss. Das Geldverdienen stiehlt ihnen wertvolle Zeit um Wichtigeres zu tun. Auch oft Zeit um sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Was für einen Sinn hat also Geld?

Nur für die Ausbeuter und die Schmarotzer hat Geld seinen Sinn. Und die sind in der Minderheit. Denn die speichelleckenden Vasallen und Verräter schwenken sofort ihre Fahne nach einem geldlosen System wenn die Mehrheit der Menschen dies will.

Ein geldloses System, (dem GIB SO WIRD DIR GEGEBEN), ist kein billiges Tauschsystem. Eher ein Austausch der Güter dessen internationale Handhabung sich schon längst praktisch bewährt hat. Aber dies wird verschwiegen. Denn es wäre geschäftsschädigend wenn die Banken sich nicht dazwischen schalten könnten und ihren Zins verlangen. Ich muss wohl nichts weiter erklären. Es ist inzwischen bei nachdenklichen Menschen schon längst durch was für ein heimtückisches und menschenverachtendes Geldsystem aus der "Hölle der Gier und des Machtmissbrauchs" hervorgezogen wurde.

Gut, ich stehe mit meinen Gedanken nicht mehr ganz alleine da. Inzwischen bin ich in Kontakt mit vielen bekannten Menschen. Meine "gutbürgerlichen " Auslassungen sind beliebt und bekannt und sorgen ab und zu für Heiterkeit und Lockerung der Gehirnwindungen. Aber das mit dem GARTEN EDEN ist mir bitterernst.




Freitag, 14. Januar 2011

GOTTESPFAD AUTARKIE

Jetzt möchte ich den verehrten Lesern etwas ins Gemüt schreiben, ja vielleicht ein bisschen sein Herz erreichen. Es gibt Dinge die trennen und es gibt Dinge die vereinen. Die Dinge wo trennen kennen wir. Es sind insgeheim viel mehr als wir offensichtlich wahrnehmen. Die Dinge wo uns vereinen kennen wir fast nicht! Denn diese lernt man nicht in der Schule und auch nicht im Religionsunterricht. Denn da wird von Liebe gesprochen und wenn man die Sonntagskirche verlässt empfängt einen der Opferstock an der Türe. Als wie man mit Geld Wunden heilen könnte. Seelische Wunden. Denn wir wurden alle krank gemacht. Krank von einer kleinen Minderheit. Eingeimpft mit allen schändlichen und heimtückischen Mitteln.

Die Wunden die in unsere Zivilisation geschlagen werden sind die Gier und der Neid. Die Machtgier und der Geldneid, um es genauer auszudrücken. Und natürlich die vielen anderen Sauereien mehr die wir gar nicht mehr wahrnehmen in diesem Wald von Ungeheuerlichkeiten.

Lassen wir das beiseite. Konzentrieren wir uns auf dasVerbindende. Es gibt genug leblose Worte dafür: Wie Liebe, (ein weiter Bergriff). Mitgefühl und Mitleid, ( Mitgefühl baut auf und Mitleid zehrt). Hilfe in der Not, (es wird ein Sack Reis aus dem Flugzeug geworfen) usw.

Hier haben wir tote Worte denn sie werden nicht mehr mit Gefühl wahrgenommen. Sonst sähe die Welt anders aus. Und in unserer heutigen Welt sind sie kaum mehr materiell nachweisbar. Eben leblos. Die Menschen wurden durch den Lebenskampf ums Geld stumpf und mutlos. Denn ohne Moos nichts los!

Was macht ein Landwirt? Ein bodenständiger Landwirt der immer seltener wird. Der seine Scholle liebt und die Lebewesen um ihn als Gottes Schöpfung respektiert. Er sorgt für Lebensmittel und gibt seinen Überschussertrag weiter. Und dann ist es für ihn getan. Denn er hat einen Batzen Geld erhalten und lehnt sich zufrieden zurück. Und damit gibt er seine Verantwortung an die Spekulanten ab. Aber das weiss er nicht. Oder will es gar nicht wissen weil der Geldbeutel so schön an sein Herz drückt. Er ist nur ein halber Mensch. Er denkt nicht ganzheitlich. Sonst würde er das Spiel durchschauen und nach Alternativen suchen.

Von den Arbeitern und Angestellten will ich gar nicht reden. Sie denken nur an Ihren Lohn in Zahlen ausgedrückt und nicht an seinem Nutzwert. Die Tätigkeiten werden nicht hinterfragt. Und wem das hergestellte Zeugs oder die Kontrolle nützt weiss sowieso kein Aas. Leute, denkt weiter!

Der Weg ist Autarkie in Gruppen bis höchstens ca. 3000 Mitglieder. Denn da bleibt die Menschlichkeit noch lebendig im quirligen Miteinander. In einer Grosstadt sind also schon sehr viele autarken Gruppen zuhause und notwendig. Und jetzt kommt das Wichtigste: Jede autarke Gruppe muss sich auf Stadt UND Land verteilen. Und so kommt Ganzheitlichkeit im Grundversorgungsprogramm auf. Und erst danach kommen die kreativen Spezialisten und die spezialisierten Handwerker und auch die spezialisierten Landwirte. Und dann kommt auch der Dienstleistungssektor. So ungefähr soll eine funktionierende Autarkiegruppe aufgebaut sein. Niemals darf sich ein einzelner Sektor herausheben. Es darf sich nicht wieder eine zu grosse Machtgruppe, welcher Art auch immer, herausschälen.

Dies alles muss man nicht durch Gesetze regeln. Dies alles kann organisch durch vernünftige Spielregeln durchgezogen werden. Der Handschlag ist die einzigste Vertragsunterzeichnung. Vertrauen muss wieder aufgebaut werden. Gegenseitiges Vertrauen selbstverständlich! Miteinander, Füreinander und liebende Anleitung muss wieder ein gelebtes Wort sein. Die Moral wird nicht gepredigt. SIE WIRD VORGELEBT! Alles wird mit Leben erfüllt. Anstatt getrennt wird verbunden. Die verbindenten Worte werden praktiziert. Sie sollen in autarken Gemeinschaften keine Worthülsen mehr sein.

Dies alles kann man wieder lernen wahrzunehmen. Und es kostet keinen Euro und auch keine Kaurimuschel. Es kostet nichts. So wie alles was der Herrgott gibt nichts kostet. Vielleicht ein bisschen Handanlangen. Aber wenn man sich nicht abhetzt und liebend seiner Arbeit nachgeht wird man mit Gesundheit belohnt. Denn eines ist meine Beobachtung und Lebenserfahrung: Um gesund zu bleiben ist an erster Stelle eine erfüllende und ruhige Arbeitsweise zu erwähnen. Und dann erst kommt gesunde Ernährung. Dies ist eine sehr wichtige Feststellung um seine Prioritäten einzuteilen.

Lieber Leser, sei nicht ungeduldig. Wenn du Deine Intuitionen beachtest und wieder Sinn in Deinen Tätigkeiten sehen willst dann richte Dich ab jetzt innerlich aus und folge der autarken Spur. Informiere Dich über politiklose, religionsunabhängige und auch geldlose Aktvitäten. Es gibt immer mehr Initiativen hierzu. Beteilige dich an den Internetdiskussionen. Wenn auch manchmal viel Stuss dabei herauskommt. Aber man findet immer ein Körnchen Weisheit und auch einen Ansporn um seine Intuitionen anzustacheln und Deine Fantasie in Bewegung zu bringen . Intuitionen sind vom Urgrund. Vom grossen Bewusstsein. Von Gott. Fantasie ist Dein Werk. Deine ganz persönliche Schöpferkraft die bei genug Beschäftigung in die Realität drängt. AUTARKIE IST VIEL MEHR ALS SICH NUR ABZUSETZEN! Autarkie im Miteinander ist ein Gottespfad.

Donnerstag, 13. Januar 2011

BILLIGER LEBEN DURCH AUTARKIE

Mein Partner in autarkie-tippsundtricks.blogspot.com hat mir ein Stichwort in einem E-mail gegeben das mich provoziert hat sofort meine Intuitionen fliessen zu lassen. Das Stichwort heisst: "Billig" und im Satzzusammenhang: "Billiger leben durch Autarkie". Hier haben wir eine grandiose Argumentation um auch den "Normalbürger" von dem Autarkiegedanken zu überzeugen. Denn alles geht in dem heutigen Betrügersystem über den Geldbeutel und den Magen.

Nehmen wir einmal an, dass es eine autarke Gruppe geschafft hat in Stadt und Land zusammenzuwirken. Was käme dabei an Vorteilen heraus wenn man in möglichst vielen Dingen das Geldsystem übergeht? Als erstes doch preiswerte Lebensmittel. Oder gleich AUSTAUSCH von Lebensmittel gegen vielleicht Erntehilfe, Hilfe bei der Pflege von Kranken und Alten auf dem Land um eine Einweisung in ein Altersheim zu vermeiden. Dies sind nur kleine Beispiele um die eigene Fantasie anzustacheln. Und schon beginnt das Unterwandern der Geldsysteme.

Handwerker könnten gegen Naturalien in ihrer Freizeit sich auf einem Bauernhof betätigen. Und so vieles mehr. Man muss vielleicht etwas listig sein um gesetzliche Bestimmungen zu übergehen. Aber die Kapitalisten schaffen dies mit Leichtigkeit im Steuerwesen. Der Bürger hat genauso Auswege. Nur muss er seine Kreativität anwenden. Denn schlafend vor dem Fernseher zu hocken bringt nichts. Zudem die Sozialleistungen immer strenger werden und am Ende das Sklavensystem perfekt ist. Das heisst: Ein Achtstundentag bei 6 Tagen in der Woche für einen Apfel und ein Ei. Bald ist es soweit! Das Netz zieht sich unerbittlich zusammen. Und leider trifft es meist den fleissigen Fabrikarbeiter. Aber auch die Sesselfurzer sitzen auf einem Schleudersitz. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern.

Wenn aber eine stille und unauffällige Paralellwelt aufgebaut wurde gibt es keinen Mangel mehr. Ein Anstoss von beherzten Machern in der Nachbarschaft ausgeteilt, und es kann was ins Rollen kommen und ein Beispiel geben und zum Selbstläufer werden. Wichtig dabei ist natürlich das geldlose Miteinander und selbst Regionalgeld usw. ist zu vermeiden. Das sind nur unnötige Spielereien und sorgen für Kraftverlust. Auch Tauschbörsen müssen umstrukturiert werden um das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN in die Realität zu schleussen. Beispiele habe ich ja in vorhergehenden Posts gegeben. Bald ist unsere Aktion zur Autarkie auch in der Lage eine abgerundete Anleitung zu geben die viele berühren wird. Da bin ich mir sicher.

Alles wurde inzwischen in die Wege geleitet. Meine Sympatisanten in der Schweiz sind eifrig dabei die neue Gesellschaft aufzurufen. Mitmachen kostet nichts. Vielleicht etwas Forscherdrang. Denn das was aufgebaut werden soll ist simpel aber eben das Gegenteil von heute. Also heisst es dann: "Die Festplatte austauschen ".  Allerdings materiell kann man nichts verlieren. Denn ein quirliges Miteinander braucht keine Sklaventreiber und Schmarotzer mit zu verhalten. Der Menschliche und der materielle Gewinn wird alle Dimensionen übersteigen. Da bin ich mir in meiner visionären Kraft vollkommen sicher.

SCHWEIZ, DAS MEKKA DER AUTARKIEBEWEGUNG

Ich muss immer mehr feststellen, dass sich die Schweiz zum Mekka der Autarkiebewegung entwickelt. Vielleicht ist dies nicht zufällig. Die Schweizer haben ein sehr gesundes Verhältnis zur bodenständigen Demokratie. ( Leider wird die Schweiz immer mehr mit allen Tricks in die NWO hineingezogen. Inzwischen werden auch die einfachen Schweizer Bürger verschaukelt). Dies nur nebenbei.

Für die Autarkiebewegung ist es wichtig, dass Vorbilder herangezogen werden. Reale, funktionierende Autarkiegebilde. Und dafür sind in der Schweiz alle Bedingungen vorhanden. Darunter ein grosses, geistiges Kapital. Den Unabhängigkeitsgedanken. Die schönen Täler und Nischen die Abgeschlossenheit bieten und doch die modernen Infrastrukturen gut erreichbar sind um kein reines Eremitenleben zu führen. Die Schweiz wäre mein Wunschland um eine Zentrale des Autarkiegedankens zu bilden. Ein geistiges und physisches Zentrum der Begegnung und des  Weiterreichens von Erfahrungen. Auch Visionen und Träume sind hier einzubringen und eventuell zu realisieren.

Hier, in den klaren Berglüften und an den kristallklaren Wildwasserläufen ist der Erfahrungsschatz der zukünftigen Autarkiebewegung gut  aufgehoben. Hier soll der Plan eines natürlichen Miteinanders fuss fassen. Der Autarkiegedanke ist die Zukunft. Er ist das genaue Gegenteil zur NWO und damit besitzt der Autarkigedanke die übergeordnete Wahrheit und Wahrhaftigkeit.

Der Autarkiegedanke muss strukturiert werden. Er muss von der Bauernhütte in die Wohnstube von selbstverantwortlichen Menschen getragen werden. Es ist die einzigste Möglichkeit um die heutige Lage abzufedern und die Richtung zu ändern. Und nicht nur zu ändern sondern genau entgegengesetzt zu unserer heutigen Fahrt ins Sklaventum in Richtung GARTEN EDEN führen. Das bedeutet konsequent... KEIN GEBRAUCH VON GELDSYSTEMEN ODER SONSTIGEN ZAHLENSPIELEN. KEINE POLITIK. KEINE WELTLICHE, VERSTEINERTE RELIGION. Aber Gott in sich erfahren und ausleben.

Mittwoch, 12. Januar 2011

DER FALSCHE UND DER RICHTIGE GARTEN EDEN

Heute hat ein Kommentador in infokriegernews.de mir auf meine Bemerkung hin, dass ich den Aufbau des GARTEN EDEN realisieren will erwidert, dass dies auch die NWO auf ihrem Programm hat. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache! Nur mit dem einzigsten Unterschied, dass zwei Menschenklassen anstatt eine in der NWO vorkommen soll. Nämlich die HERRENMENSCHEN und die untermenschen.

Dies ist reines, altertümliches Freimaurerdenken. In einem Garten Eden gibt es nur freie Bürger. Und hier scheiden sich die Geister. Dies sind zwei Gegensätze, die sich nicht vereinigen können. Einer muss weichen. Aber nicht mit Gewalt wie es die Freimaurer durchaus einkalkulieren sondern mit der Unterwanderung. Die Freimauerer haben nichts aus der Weltgeschichte gelernt und nicht im Physikunterricht aufgepasst, sonst wüssten sie dass Gewalt immer Gegengewalt provoziert und auch mit dem Provokateur aufräumen kann. Und dass Druck, Gegendruck erzeugt.

Der Zynismus und die Überheblichkeit der Freimaurer und Konsorten kennt keine Grenzen. Für sie sind die normalen Menschen auf der Strasse minderwertiges Material. Wenn die sich ja nicht daran schneiden. Heute ist der Bürger durchaus informiert und wenn er gepiesackt wird kann er ganz schnell aufwachen. Wir Menschen sind eben alle verschieden. Die meisten wollen ihre Ruhe haben. Keinen Krieg haben und über die Runden kommen.

Wohin werden sich die einfachen Bürger wenden wenn sie unsanft aufgeweckt werden? Früher an die Rattenfänger. Und heute? Sie informieren sich immer mehr, bleiben aber immer noch die schweigende Masse. Deshalb muss ich verantwortungsvollen, autark denkenden Menschen immer wieder sagen, dass die Menschenmasse diesmal nicht so leicht in die Hände von Despoten fallen wird sondern sich Auswege in autarken Gruppen suchen. Sofern sie vorhanden sind oder sich wenigstens schon im Aufbau befinden.

Deshalb ist es wichtig Wege zu finden um die Menschen aufzuklären, dass es Alternativen gibt. Alle die meinen Blog und meinen Partnerblog autarkie-tippsundtricks.blogspot.com verfolgen und sich mit dem Inhalt anfreunden können, sollten auch die "einfachen" Menschen auf diesen Weg der Autarkie aufmerksam machen. Aber nicht überrumpeln sondern wenn das Thema angespielt wird mit einfachen Worten auf die Autarkieidee hinweisen. Missionarischer Eifer ist zu vermeiden, da dieser meistens abstösst.

Allerdings kann man bei öffentlichen Auftritten schon auf die Autarkiebewegung ohne Geldbenützung aufmerksam machen. Auch mit Plakatanschlägen und besonders mit Flugblättern. Unsere Autarkiebewegung hat bald auch grundsätzliche und ausführliche Schriften zur Verfügung. Es muss einfach ein realer Anfang gemacht werden mit einfachen und natürlichen Lebenssystemen.

Es ist zur Zeit sowieso eine Minderheit die auf das geldlose System abfährt und es überhaupt verstehen wird. Denn das geldlose Miteinander ist das Hauptziel unserer Bewegung. Denn ohne diese Konsequenz könnten wir sofort mit unseren autarken Gruppen einpacken weil sie wieder von den Schmarotzern unterwandert werden könnten. Ohne Geld ist der Mensch nicht mehr greifbar. Nicht mehr ausnützbar. Ohne Geld ist er für die Umwelt nackt oder durchsichtig und nicht wahrnehmbar. Ohne Geld hat  man seine Ruhe. Vorausgesetzt man hat die Grundversorgung zur Verfügung die in meinem Blog schon einige male erläutert wurde.
Denn wenn das Geld fehlt, fehlt nur das Geld. UND SONST NICHTS!

Dienstag, 11. Januar 2011

AUFBAU EINER AUTARKEN GRUPPE

Dieses Thema kann ich naturgemäss nicht in einem Post unterbringen. Deshalb will ich jetzt zuerst einen Überblick darstellen und die wichtigsten Punkte aufgreifen.

1.)   Geld wird keines innerhalb der Gruppe benützt.

2.)   Religion ist Privatsache.

3.)   Politik bleibt vor der Türe.

4.)   Jeder sollte 10 Arbeitsstunden pro Woche ableisten und/oder entsprechend seine Kreativität der Gruppe pro Woche zur Verfügung stellen.

Für den Punkt eins habe ich schon viel theoretische Vorarbeit in diesem Blog geleistet und der neu hinzu gekommene Leser sollte den Blog einmal in dieser Hinsicht überfliegen.

Für den Punkt zwei braucht es keine Erklärungen. Ebenfalls nicht für den Punkt drei.

Für den Punkt vier ist aber doch einiges zu bemerken:
Jeder sollte etwas geben. Wenn jemand mittellos ist, so hat er doch seine Arbeitskraft und/oder seine Kreativität zur Verfügung. Wenn jemand Sachwerte spendet die aus dem normalen Rahmen springen (z.B. einen Lagerraum oder ein landwirtschaftlich geeignetes Land spendet usw), kann dies dann aufgerechnet werden und der Spender kann sein ganzes Leben lang von den Dienstleistungen profitieren und an der Grundversorgung teilnehmen die eine Gruppe erreicht hat. Ohne weitere Gegenleistung. Diese ist ja mit der Spende abgegolten. Der Vorteil bei dieser Methode ist, dass jedermann sich, ob reich oder arm, an solch einer autarken Gruppe beteiligen kann.

Die Gruppe sollte vielseitig in der Mischung der Talente sein. Sie sollte auf Stadt- und Landverhältnisse gleichzeitig das Augenmerk heften. Die Landgruppe kann dann die Vorhut sein wenn es einmal die Situation erfordert. (Wirtschaftliche Notsituationen). Die Stadt betrifft ja eine fehlende Grundversorgung am meisten. Die Gruppenangehörigen in der Stadt könnten dann in Notsituationen aufs Land flüchten wo schon Infrastrukturen von der landwirtschaftlichen Gruppe aufgebaut wurden. Auch an Bunkeranlagen, Brunnen, Samendepots für robuste Getreide-, Obst- und Gemüsesorten ist zu denken. Ein grosses Vorratslager ist natürlich einzuplanen.

Jetzt dürfte der aufmerksame Leser so langsam die ausserordentliche Möglichkeit und Wichtigkeit einer autarken Gruppe erfassen die sich auf Stadt und Land verteilt. Für eine in der Stadt ansässige Gruppe ist es also wichtig Verbindungen mit Bauernhöfen usw. aufzunehmen. Die Stadtbewohner könnten bei der Ernte helfen. Ärztliche Versorgung auf dem Land wahrnehmen wenn ein Arzt in der Gruppe ist. Kleider, Möbel und sonstige Sachwerte den landwirtschaftlichen Gruppenangehörigen zukommen lassen. Desweiteren für die Altersversorgung aufkommen und im Pflegebereich in Stadt und Land tätig werden.

Dies sind ein paar Grundideen, die man durchaus ausweiten kann. Es kommt immer auf das menschliche Potential an die eine solche autarke Gruppe erreicht. Und in Normalzeiten kann man die Menschen von der Harz 4 -demütigung befreien und dem betrügerischen Geldsystem ein Schnippchen schlagen.

Beherzte Frauen und Männer mit Gerechtigkeitssinn. Macher! Gedemütigte Menschen die noch nicht ihren Stolz verloren haben. Mit obigen Angaben und deren praktischer Ausführung kann das Leben wieder sinnvoll werden. SPUCKT IN DIE HÄNDE!

Sonntag, 9. Januar 2011

UNWISSENHEIT ÜBERWINDEN

Es ist davon auszugehen, dass wir von den Hintergundmächten absichtlich in Unwissenheit gehalten werden. Besonders im Energiesektor. Auch wird immer der Hinweis eingestreut, dass der Mensch von Grund aus schlecht ist und daher von oben her auf den richtigen Weg geführt werden muss. Sonst würde Mord und Todschlag und Chaos eintreten. Dies ist für erwachte Menschen natürlich leicht zu durchschauen.

Alles wird beeinflusst und zurecht gebogen um die Menschen in Abhängigkeit zu halten und ganz einfach auszubeuten. Besonders wird dabei die Angstmache benützt. Angst lähmt! Angst macht bereit zur geistigen Übernahme die dann auf der materiellen Ebene vollzogen wird.

Zuerst muss man also die Menschen von ihrer Angst befreien. Allerdings um die Existenzangst loszuwerden muss man sich schon gemeinsam zusammenschliessen um ohne Geldeinfluss die Grundversorgung abzusichern. Denn Geld braucht man zum nackten Überleben nicht. Jeder Buschmann macht dir das vor. Und das Geldsystem ist für  die Sklaventreiber und schmarotzenden Faulenzer die einzigste Methode um das heutige Betrugs- und Schmarotzersystem aufrecht zu erhalten. Ja, man versklavt sich sogar für Geld. Wie jämmerlich! Eingeweihte und Freidenker wissen darüber genau bescheid. Deshalb muss ich immer wieder betonen, dass ja alles da ist. Wir brauchen nur in die Hände zu spucken und es aufzuheben. Durch unsere Kreativität sind wir in der Lage uns selbst zu helfen anstatt Obrigkeitsgläubig zu sein.

Mir wird immer klarer, dass es nur in gemeinschaftlichen Anstrengungen gelingt die Unwissenheit zu überwinden. Wir müssen eben Menschen gewinnen die freie- oder regenerative Energiesysteme entwickeln und den Mut und die geistige Grösse aufbringen um ihre funktionierenden Systeme der erwachenden Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Denn Patentanmeldungen sind erfahrungsgemäss zwecklos wenn Patente angeboten werden die die Menschheit frei machen könnten.

Es wird mir immer klarer, dass man Unwissenheit nur in freien und autarken Gemeinschaften und Kolonien überwinden kann die es verstehen entteuschte Alternativwissenschaftler anzuziehen. Ich werde versuchen eine derartige Kolonie im Herzen Südamerikas anzustossen. Denn wir Handwerker und die wissenschaftliche Kreativität muss sich die Hand geben. Als Partner und nicht als Konkurrenten.

KONTAKT:   dervierweg@aol.de

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Donnerstag, 6. Januar 2011

HANDEL UND AUSTAUSCH

Immer wieder werde ich von der Überzeugung konfrontiert, dass internationaler Handel ohne Geld nicht funktionieren kann. Das ist richtig! Aber Austausch kann durchaus auch ohne Geld stattfinden und findet auch oft genug statt. Dies wird natürlich weitgehend verschwiegen.

Deutschland hatte 1933 ein Geldsystem eingeführt das Aussenhandel ausschloss, da es mit den Schmarotzergeldsystemen nicht zusammenpasste. (Der Leser kann sich darüber leicht im Internet informieren. Nur Stichworte eingeben und man kommt an geschichtliche Dinge heran die erstaunlich sind).  Deutschland hat dann halt zum Beispiel Maschinen gegen Bananen eingetauscht. Dies hat wunderbar funktioniert und beide Seiten hatten einen Gewinn davon. Sozusagen eine win-win-Situation. Es wurde der Schmarotzerzins und die Spekulation ausgeschaltet. Die Banken blieben vor der Türe. Deshalb wurde Deutschland mit Krieg überzogen. Dies war der eigentliche Kriegsgrund der von England ausging wo das damalige Bankenzentrum installiert war. 

Im Grossen funktioniert der Austausch ausgezeichnet. Warum also, soll es nicht im Kleinen funktionieren? Man muss nur den kleinen Unterschied zwischen Handel und Austausch beachten. Was immer wieder vergessen wird. Daran erkennt man den spirituellen Einfluss des überaus heimtückischen "modernen" Geldsystems.

Ich muss immer wieder daran erinnern, dass man über das Geld hinaus weiterdenken muss. Dass viel ohne das Geld stattfindet Was man aber inzwischen nicht  mehr wahrnimmt, weil das Geld alles überschattet was ein natürlicher Austausch der Güter und Dienstleistungen belangt. Also immer an den kleinen Unterschied zwischen Austausch (Ware) und Handel (Geld) denken. Dann auf einmal sieht ein geldloses Miteinander überaus realistischer aus und es geht einem ein Licht auf. Dann allerdings sollte man weiterdenken und nicht locker lassen. Dann wird meine Gedankenwelt um einiges verständlicher. Denn immer wieder höre ich die Kritik aufkommen, dass ein geldloses System nicht funktioniert. Eben weil das Geld fehlt. (Aber sonst fehlt ja eingentlich nichts). 

Auch würde die Motivation zur Arbeit ohne den Konkurrenzdruck durch das Geld fehlen. Ein Trugschluss! Der Anfang unserer Zivilisation wurde ohne Geldsysteme realisiert. Den Menschen, die ohne einen Anstoss den Arsch nicht hochbringen, muss man halt zehn Stunden in der Woche Dienst an der Allgemeinheit verordnen. Dies ist ja nichts ungesundes. Dafür bekommen sie alle Grundbedürftnisse gestellt. Wenn sie ehrgeizig sind können sie sich kreativ  und mit der Hände Arbeit auch Luxusgüter leisten. Sie müssen sich halt nur Gleichgesinnte suchen um Ihre Ideen zu realisieren. 

Zum Beispiel eine kleine Segelyacht. Da Maschinen und sonstiges Werkzeug und auch die erforderlichen Räumlichkeiten und Halbfertigprodukte frei zu Verfügung stehen braucht man nur Hand anlegen und die Segelyacht steigt aus den Träumen hervor und wird handgreifliche Realität. Und nicht nur für ihn sondern auch für andere interessierte Mitmenschen die daran werkeln. Jeder bräuchte nur zusätzlich vielleicht 10 Stunden freiwillig in der Woche aufbringen und es werden wunderbare Erfolge herauskommen. Halbfertigprodukte stellen dann eben die unmotivierte Menschen her die mit 10 Stunden Arbeitsausgleich für Grundversorgung zufrieden sind. 

Dazu wird noch jeder Mitmacher an der Segleyacht seine Kreativität ins Spiel bringen und es würden wirklich ausserordentliche Unikate hergestellt werden. Wovon andere Gruppen in anderen Regionen profitieren könnten. Man braucht ja nichts mehr zu verheimlichen. Es gibt keinen Patentanspruch mehr um abzusahnen. Und trotzdem wird Kreativität auch weiterhin stattfinden. Denn Kreativität ist ein schöpferischer Vorgang und lässt sich nicht ausbremsen. Vielleicht nur eine zeitlang unter Geldsystemen. 

Ich glaube, dass viele meiner Leser aus allen Teilen der Welt mich jetzt besser verstehen können. Die Kritiken an meinen Kommentaren in Sachen "geldloses Miteinander" in zahlreichen Internetseiten sind befruchtend für mich und decken auf wie gross noch die ans Geld gefesselte Denkweise ist. Nochmals: GELD IST SO UNNÖTIG WIE EIN KROPF!

Sonntag, 2. Januar 2011

GEBEN INNERHALB DER NACHBARSCHAFT



Die obigen Bilder zeigen einen Ausschnitt von dem zukünftigen Gemeindeplatz wo ich wohne. (Paraguay). Ich muss zufügen, dass ich in einem neuerschlossenen Baugebiet mein Grundstück habe. Auf dem oberen Bild sieht man einen Teil von dem Fussballplatz für die Jugend und daneben der Spielplatz.

Das untere Bild zeigt den Spielplatz und die Rückseite von meinem Grundstück mit dem Wasserturm. Es fehlt noch der Verputz. Aber eines nach dem anderen.

Das Ganze habe ich hergerichtet. Ist aber jetzt etwas heruntergekommen, weil ich für längere Zeit in Deutschland war. Die Spielgeräte hat die Gemeinde gestiftet, die für meinen Bezirk zuständig ist. Leider sind die Spielgeräte keine besondere Qualität. Denn die sind auch in Paraguay ganz schön teuer. Vor kurzem habe ich ein Schutzgasschweissgerät gekauft und werde einige Spielgeräte selber zusammenbauen und den Kinder zur Verfügung stellen. So brauche ich nur die Materielkosten zu tragen und kann auch gute Arbeit abliefern.

Was bekomme ich dafür? Lachende Kinderherzen! Ein nettes Dankeschön von den Müttern der Nachbarn. (Auch wenn es manchmal nicht laut ausgesprochen wird. Aber man spürt es). Und ich kann mich sinnvoll beschäftigen anstatt vor dem Fernseher zu hängen.

Nicht jeder kann natürlich diese handwerkliche Arbeit ausführen. Aber man kann durchaus etwas für die Nachbarn tun. Und zwar überall auf der Welt. Es fehlt ja noch an so vielem. Es ist meistens besser etwas mit seinem Geld zu kaufen und zusehen wie es benützt wird, als anonym zu Spenden. Man hat mehr Freude daran. Und das tut ja bekanntlich der Gesundheit gut. Und hier wird dann wieder Geld eingespart. Das ist das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN mit Geldeinsatz. Das Geld wird uns halt noch eine Weile verfolgen.

Der Staat wird immer weniger Geld für diese Dinge zur Verfügung haben. Und so ist wieder die nachbarschaftliche Hilfe gefragt. Wenn man es genau nimmt ist dies gar kein Fehler. Was ist denn der Staat überhaupt? Das sind doch die Bürger! Meiner Meinung nach kann in einem grossen Staatsgebilde keine Demokratie stattfinden sondern nur Verwaltungsaufgaben wahrgenommen werden. Demokratie kann nur bürgernah stattfinden. Deshalb ist übergeordnete "Politik" immer ein hyrarchisches System. Eine sogenanntes Pyramidales System hinter dem sich Banditen und Betrüger verstecken können und sich tatsächlich schon vor langer Zeit eingenistet haben.

Heute ist Sonntag und ich will nicht übermässig im Mist herumstochern. Lassen wir uns einfach das obige Beispiel zu Gemüte führen und es wird uns wieder wärmer ums Herz. Und wenn wir uns freuen dann freut sich sicher das grosse Bewusstsein mit uns. Eben GIB SO WIRD DIR GEGEBEN!

Ich kann auch ohne weiteres anstatt das komische Wort "grosses Bewusstsein" auch Gott hineinfügen. Nur viele wissen nichts mehr mit dem Wort Gott anzufangen weil sie dual denken. Gott ist aber um eine Dimension höher. Er ist das alles und das nichts. Das Bewusste und Unbewusste und auch das Unterbewusste. Kapiert?

(Wenn ich manchmal etwas missionarisch wirken sollte so liegt das nicht in meinem Sinne. Jeder Leser soll seine eigene Erkenntnisse wahrnehmen und auch ausleben.)

Samstag, 1. Januar 2011

IDEEN ZUM SYSTEMWANDEL

Ich möchte einmal aufzeigen, wo das Problem für den Umsturz, Aufschwung, Systemänderung usw. liegt. Natürlich am lieben Geld. Daran hängt doch das ganze menschliche Glück und Leid. Leider. Denn es gibt wirklich alternativen für das Geld. Wenn dies auch für die meisten undenkbar ist weil seit Babylons Zeiten das heutige Geldsystem wirksam und im Gehirn fest einprogrammiert ist. Man muss also schon die ganze Festplatte auswechseln um mich überhaupt zu verstehen und ernstzunehmen.

Warum gibt es den offensichtlich gewünschten Systemwandel nicht.

1. Die Menschen, die davon profitieren, bremsen alle Änderungsversuche am System aus.
2. Die einfachen Menschen nichts anderes kennen als das heutige Geldsystem.
3. Der Widerstand gegen die Schmarotzersysteme zu schwach ist und unkoordiniert.

Zu eins: Unter diesen Menschen sind natürlich z.B. auch die Müllmänner darunter. Es ist die grosse Masse die bei einem geldlosen System die Achseln zuckt und an diese Möglichkeit überhaupt nicht denken kann und will. Ihr Leben ist halbwegs abgesichert. Auch wenn es immer mehr im Gebälk kracht. Langsam geht die Welt zugrunde!

Zu zwei und zu drei: Dasselbe in grün und rot.

Also, vorerst keine Hoffnung auf mehr Gerechtigkeit und materiellen Wohlstand für alle.

FAZIT:
Die Menschen, die ein echtes Bedürfnis für einen Umschwung haben, und zwar nicht aus Not sondern aus Erkenntnis, dass es mit den heutigen Geldsystemen so nicht weitergehen kann weil dabei nur Unmenschlichkeit produziert wird. Also durch den kritischen und gesunden Menschenverstand klare Einsicht für einen Wandel gewonnen wurde. Für diese Menschen will ich Anregungen geben für ein geldloses Miteinander. Denn nur dieser kleinen Menschengruppe kann ich das geldlose System überhaupt vorurteilslos unterbreiten.

Hierauf werde ich jetzt für einige Zeit meinen Hauptaugenmerk in meinem Blog lenken. Und ich werde nicht nur schwafeln sondern auch kleine Schritte mit praktischen Anweisungen und Ideen als "Probierhappen" ausbreiten und veröffentlichen. Probieren geht über studieren. Man verliert nichts dabei. Vor allen Dingen kein Geld das man so überaus Sklavenhaft zusammengekratzt hat. Ich selbst biete mich ja als Studienobjekt an. Das heisst, früher oder später kann ich praxiserprobte Erkenntnisse anbieten. Ich verliere ja meinen Grund und Boden nicht. Höchstens wird er ein bisschen zusammengetrampelt. Aber wie man weiss, wächst überall Gras darüber. Und zumindest gewinne ich Erkenntnisse und kann sie kostenlos weitergeben. Solange das Internet noch für mich finanziell vertretbar ist.

Es gibt also in absehbarer Zeit praxiserprobte Erkenntnisse zum Beispiel mit meinem Camping- und Unterkunftsprojekt zusammen mit autarkie-tippsundtricks.blogspot.com.

Ich biete jetzt also Platz und Zelte und soweit noch Platz vorhanden ist auch feste, einfache Unterkünfte für Reisende an um weitgehend die Geldsysteme auszuschalten. Also ein Stück Freiheit für Idealisten und auch Familien mit knapper Kasse.

Wie ich in meinem vorhergehendem Post beschrieben habe sollte der Gast nur für die Unkosten aufkommen. Jetzt gibt es aber Menschen, die gerne eine Gegenleistung erbringen würden, weil es einfach ihr Verständnis für Ausgleich so eingibt. Was ist bei meinem Beispiel eines Campingplatzes da möglich? Vielleicht fehlt ein sauberer, fester Weg um die Zelte zu erreichen. Ein Platzregen in der Regenzeit macht einen darauf aufmerksam. Dann kann man kann ganz einfach eine Stunde am Tag mit vielleicht zwei anderen, handwerklich begabten Idealisten, einen festen Weg bauen. Denn dies ist doch der nächstliegende Gedanke. Materialkosten könnten andere Camper, die finanziell etwas besser gestellt sind, als Dankeschön für die Gastfreundschaft beisteuern. Und schon hat der Gastgeber seinen Ausgleich den er sofort an die nachfolgenden Camper anbieten kann. Es ist dann ein wahrhaftiges gemeinnütziges Werk. Eben das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN!

Dies kann man ausweiten. Aber ich möchte bei den kleinen, einfachen Beispielen bleiben um nicht die Kreativität  der Mitmenschen einzugrenzen. Vielleicht tauchen noch bessere Ideen auf. Zu seiner Zeit werde ich natürlich dann auch weitere Vorschläge unterbreiten. Falls ich die entsprechende Intuitionen dazu erhalte.

Dieses System wird ja auch schon in der Landwirtschaft ausgeübt. Und man kann es auch auf Städteverhältnisse übertragen. Geld braucht man also für vieles nicht. Und doch kann ein etwas vermögenderer Idealist etwas für die Allgemeinheit aufbringen. Wenigstens für die zusammengeschlossenen Idealisten einer übersehbaren Gruppe. Denn die ganze Welt zu beglücken ist leider noch nicht möglich. Obwohl materieller Wohlstand im Miteinander und für alle ohne Probleme zu realisieren wäre. Es fehlt eben nur ein Anschub. Ein kleiner Schups und das Ziel, der GARTEN EDEN, wird handgreiflich und bleibt kein Traum mehr. Die Schmarotzergilde würde machtlos zusehen. Bis die merken, wohin der Zug fährt ist er schon längst zum Selbstläufer geworden.

Sind das nicht erhebende Gedanken für das Neue Jahr 2011? Auf jeden Fall besser als auf den Planeten Niburu zu warten. Allerdings kann eine voraussehende Campinggemeinschaft auch einen Bunker in einem Campingplatz anlegen. Und schon wieder kann das GIB SO WIRD DIR GEGEBEN praktiziert werden. Die Ideen hören nie auf wenn man einmal angefangen hat seine Kreativität zu kitzeln.

Jetzt möchte ich doch noch eine kleine, wahre Geschichte anklingen lassen die vielleicht der eine oder andere auch schon gehört hat:

Bei der Hiroshimavernichtung haben zwei Mönche überlebt. Alle hatten unheilbare Strahlenschäden davongetragen. Diese zwei aber nicht. Fragte man sie warum dann antworten sie: "Es ist ihnen immer gewiss gewesen, dass sie gesund davonkommen würden". Es gab also keinen glauben sondern die Gewissheit. Sie haben sich vertrauensvoll der Führung des Schöpfers überlassen. Eine bessere Wahl konnten sie nicht treffen. Sie haben im Auge des Infiernos überlebt. Gesund, ohne Strahlenschäden und Verbrennungen. Ein Wunder. Oder etwa nicht?

Was bedeutet das? Die Welt kann noch so bedroht sein. Wenn man das nicht an sich herangehen lässt und an der schöpferischen (Gottes) Allmacht Gewissheit hat, was soll da einem noch geschehen? Das klappt auch in Deutschland. Allerdings ist Vorsorge gewiss nicht zu verachten. Doppelt genäht hält halt besser!