Montag, 24. Januar 2011

IN EIGENER SACHE

Lieber Leser/in,
ich bemerke eine sehr steile Kurve nach oben in der Leserstatistik.
Deutschland führt naturgemäss mit grossem Vorsprung. Dann kommt das kleine Paraguay und dann die Schweiz dicht gefolgt von den USA. Dann kommen alle europäischen Länder. Dann folgt Thailand. Und danach kommen noch ca. 30 weitere Länder dazu. Vielen Dank für das grosse Interesse.

Wenn ich so die verschiedenen Seiten im Internet durchschaue sehe ich kaum Lösungsvorschläge um friedvoll aus der heutigen Situation herauszukommen. Es ist wohl keine grosse Erkenntnis, dass Insellösungen kaum die Welt vor dem Chaos retten können. Dies geht nur mit einer grossen, geistigen Bewegung die auch durch tätige Beispiele so nach und nach in die Realität gezogen werden muss. Wenn eine Idee reif für die Zeit ist dann wird sie auch kommen. Und das oft auch über Nacht. Wir dürfen also die Hoffnung nicht aufgeben und uns vor allem nicht fürchten. Denn meine einfachen Beobachtungen und Erkenntnisse die durch Intuitionen und zwischen den Zeilen lesen zustande kommen sagen mir eindeutig, dass der Übergang in das kommende Zeitalter verhältnismässig glatt verlaufen wird. Natürlich wird es vereinzelt Flurschaden geben.

Meine Schlüsse ziehe ich nicht nur aus den Börsenkurven und nicht nur aus den Tagesthemen, sondern aus allen Bereichen der menschlichen Erfahrungswelt die inzwischen geschaffen wurde. Und die ist komplex und widersprüchlich. Da hilft also nur noch das "dreiwegedenken". Also das Denken mit Hilfe von Intuitionen und mit dem Bauchgefühl. Und natürlich auch mit Informationen aus wirklich allen Wissenszweigen wie Chaostheorie, Quantentheorie und der Weisheit von Laotse usw. Schulwissen ist da eher hinderlich, weil Schulwissen einengt.

Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass jeder das erfahren wird was er sich vorstellt. Und hier liegt eine immense Verantwortung für sich selbst. Besonders wenn man resigniert. Meine tiefe Erkenntnis ist, dass man als erstes sich selber seine gute Zukunft denkt. Und dann seine unmittelbare Nachbarschaft mitzieht. Und wenn man das Richtige, vielleicht den Garten Eden herbeisehnt und dabei Hand anlegt, mit Taten also auf die Zukunft einwirkt, wirklich die ganze Welt mitziehen kann. Denn wenn der hundertste Affe mitbekommen hat, dass man seine Früchte waschen kann wird plötzlich die ganze Rasselbande auf der ganzen Welt ihre Früchte waschen. Ein unsichtbares "Morsesystem" teilt es den fernen Brüdern und Schwestern mit.

Die meisten meiner Leser wissen sicherlich was mit dem obigen, esoterischen Gedankengut gemeint ist. Aber wie gesagt, man darf nie die materielle Seite der Münze vergessen. Sonst ist alle Mühe umsonst. Das heisst, man muss auch durch Taten auf die Zukunft einwirken. Und wenn es sein muss mit Flugblättern. Das wird oft vergessen.

Ich will alle Macher, die mein geldloses Autarkiedenken verstehen und meinem sonstigen Gedankengut folgen können hiermit Mut machen um eine autarke Gruppe zu bilden. Denn zusammen kann man viele unangenehme Situationen überwinden. Vor allem in der Grundversorgung. Denn da kann man mit einer Gruppe wirklich das Schlimmste, nämlich die Sorge um den Hunger und die Sorge um den nächsten Tag zu überstehen, abschwächen. Gemeinsam erträgt sich vieles leichter.

In der Autarkie ist aber auch der Abstand zu einer Gruppe wichtig. Man sollte sich also sein Privatleben nicht nehmen lassen. Dies muss sein um Reibereien zu vermeiden. Wer meine vorhergehenden Posts gelesen hat wird mich in dieser Hinsicht besser verstehen. In der Grundversorgung zusammenstehen und in der Familie oder unter Freunden sein Eigenleben wahren. Nur so kann man die Selbstverantwortung bewahren und auch ausleben. Und manchmal muss man sich auch geistig zurückziehen um Abstand zu dem Tagesgeschehen zu gewinnen. Abstand ist wichtig um die Lage zu übersehen. Um nicht nervös zu werden und auch die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Ich hoffe, dass mein Wunsch, nämlich die ERRICHTUNG DES GARTEN EDENS, voll verstanden wurde und von uns allen mit dem jeweiligen Talent und den vorhandenen Möglichkeiten in die Realität gezogen wird. Ich auf jeden Fall werde weiter die Bretter durchbohren. Bin ich doch schliesslich Handwerker. Das Gärtnern überlasse ich dann den anderen. Das nennt man Arbeitsteilung.
Gruss an alle   Hans

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen