Freitag, 23. Dezember 2011

WEIHNACHTSGRUSS 2011

Leider kann ich von Picasa 3 keine Bilder mehr hochladen. Bisher hat es tadellos funktioniert. Nun ja, es geht auch so.

In meinem vorhergehendem Post habe ich die vorübergehende Stillegung angekündet. Aber ich habe mich jetzt doch anders entschieden. So bin ich eben. Ein Kommentaraustausch in meinem vorhergehenden Post (vorübergehende Stillegung) zwischen ANONYM und mir hat mich zum Weitermachen inspiriert. Es kann nicht sein, dass ich der Gegenseite Platz mache und alles unwidersprochen in der Luft stehen lasse. Das kommt für mich nicht in Frage. Denn ich bin mir keines Unrechts bewusst. Ich habe nur meine Prinzipien  mit denen ich wahrhaftig nicht allein stehe.

Ich werde also weiterhin so ca. einmal in der Woche einen Artikel wie gewohnt in meiner mir eigenen Schreibweise öffentlich machen. Ich versuche den Hauptaugenmerk auf die Innere und Äussere Freiheit zu legen. Und gleich danach will ich praktikable Anstösse für den Aufbau des neuen Zeitalters geben. Vieles davon ist Visionär. Aber manches auch sofort zu realisieren. Natürlich werde ich auch  Beispiele bringen über die Realisierung meines eigenen GARTEN EDENS. Ich hoffe, dass ich dann wieder ab und zu Bilder einfügen kann. Ich habe halt nur Laienkenntnisse in diesen Dingen.

Eigenartigerweise hat sich die tägliche Besucherzahl nach meinem letzten Post verdreifacht. Als ob ich zum Weitermachen animiert werden soll. Aber das Schreiben macht mir Spass und die Intuitionen fliessen locker aus den Schreibhänden. Es ist also keine Arbeit für mich. Denn ich schreibe nur wenn es mich von Innen her drängt. Und es drängt mich sehr oft. Wenn ich nicht so viel anderes zu tun hätte würde ich wieder jeden Tag einen Artikel schreiben.

An einem neuen Buchmanuskript bin ich auch dran. Mein Leser bernd wartet sicher schon sehnlichst auf die Veröffentlichung, denn ich habe ja schon einige Absätze in meinem anderen Blog MEIN WEG ZUM GARTEN EDEN bekanntgemacht. Ich brauche doch etwas länger um es fertigzustellen. Nach den Feiertagen klemme ich mich wieder dahinter. Denn hier in Paraguay ist Weihnachten kein in sich gehen sondern ein ausgelassenes Freudenfest mit Schmaus, Trank und abendlichem Anzünden von Feuerwerkskörpern innerhalb der ganzen Grossfamilie. Und danach Tanz bis in den frühen Morgen. Und bei dem Neujahrsfest das Gleiche wieder. Aber danach wird es ruhig. Das Pulver ist verschossen und das Geld ausgegeben. So ist das halt bei lebenslustigen Menschen die in der Gegenwart leben. Irgendwie geht es dann schon weiter. Genauso wie in meinem bunten Lebenswandel. Eine schöne aber durch die Geldsysteme eine nicht ganz einfache Geschichte. Für die Menschen auf der ganzen Welt fehlt halt eine Grundversorgung. Dann wären wir dem Garten Eden ziemlich nahe.

Eine Grundversorgung kann allerdings nicht bedingungslos sein. Wenigstens jetzt noch nicht. Man sollte schon vielleicht fünf Stunden in der Woche der Allgemeinheit nützlich sein. Denn sonst wäre es Schmarotzertum von unten. Genauso verwerflich wie das derzeitige Schmarotzertum von oben. Dies ist keine Fron sondern Ausgleich und eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Richtig dargeboten wohl von jedem vernünftigen Menschen annehmbar. Von nichts kommt eben nichts. Wenigstens ist es so zur Zeit auf unserer materiellen Ebene.

Diese materielle Ebene sollten wir als Gottesacker betrachten. Für Atheisten als Übungsplatz für Menschlichkeit. Der blaue Planet ist durchaus kein Dreckhaufen sondern der Acker worauf unser Schöpfer seine Saat ausbringt um nach guter Ernte seinen Ertrag heimzufahren. Denken wir immer daran. Hier auf Erden soll das Paradies entstehen. Hier muss sich die Grösse des menschlichen Geistes beweisen. Wir sollten da nicht leichtfertig damit umgehen. Und wir müssen auch das Unkraut im Zaum halten. Und da braucht es kein Bekämpfen sondern eine Permakultur der Zweibeiner. Vielfalt in der Einheit. Dann kann sich kein Schmarotzer anhängen. Der Wucherpilz gedeiht nur in Monokulturen.

Morgen ist Weihnachten und an und für sich ein Sonnenwendefest. Die Zyklen wechseln sich ab. Und so ist es auch bei den Grosszyklen. Unser Vorväter wussten da noch viel mehr als wir. Jedoch wurde in den letzten Jahrzehnten schon so einiges aufgedeckt. Und wer die Veden gelesen hat kennt sich da schon ganz gut aus. Es ist kein Märchenbuch. Es hat viele westliche Menschen zu ausserordentlichen Erkennissen inpiriert. Es gibt natürlich auch andere Bücher darüber. Die Veden dürften nur das bekannteste Buch sein. Also, was dürfen wir meiner Meinung nach für die nächste Zeit erwarten?

Natürlich den Systemzusammenbruch des Geld- und Finanzsystems. Eigentlich kein Problem. Denn es ist ja noch alles da. Man muss nur hinlangen. Und endlich das Teilen lernen. Insbesondere zwischen Stadt und Land. Ohne, dass Zwang eingeführt werden muss. Das wird der moderne Mensch jetzt lernen. Er wird die Leichtigkeit und Erleichterung des Lebens durch die Freiheit die ein Chaos so mit sich bringt erfahren. Er wird lernen sich selbst zu organisieren. Er wird Selbstverantwortung übernehmen. Er wird erwachsen. Denn viele sind noch im Anlehnalter. Also keine Angst vor dem Chaos. Ich habe das kleine, persönliche Chaos schon so oft erlebt. Das Grosse ist auch nicht anders. Es sind nur mehr beteiligt. Und das bedeutet:

Es werden Reibungen stattfinden. Dann heisst es klug handeln. Es ist ja nur vorübergehend. Einfach dem Fluchtinstinkt nachgeben. Ein grosser Krieg wirft anscheinend einen grossen Schatten. Er wird künstlich aufgebauscht um den Menschen Angst einzuflössen um sie dadurch knetbar zu machen. Es wird allerdings keinen Weltkrieg geben. Die Politiker und die Hintergrundmacht werden ausgebootet. Denn nicht einmal die Verantwortlichen von den Militärs wünschen einen totalen Untergang. Dies Ding wird von oben erledigt. Für den einfachen Bürger auf der Strasse ist dies nicht wichtig. Er muss Überlebenskünstler für eine kurze Übergangszeit werden. So wie die Menschen in den Entwicklungsländern. Und er wird es. Not macht Erfinderisch. Und das grosse Fenster für Intuitionen ist weit geöffnet. Die Zyklen sind daran beteiligt. Die verschiedenen Talente werden grosses und wunderbares schaffen. Sie werden die Türe zum Garten Eden weit aufstossen. Ansonsten?

Hetzt euch nicht auf. Schaut auf den eigenen Schuh. Er schützt euch auf dem steinigen Weg. Und sonst gar nichts. Werdet ihr selbst. Richtet euch nicht nach hinten und verspürt so wenig Zorn wie möglich. Wenn man ihn aus Gesundheitsgründen auch nicht unterdrücken soll. Aber seid Herr eures Zorns. Es genügt die Acht und Bann auszusprechen. Und dann gehört euch die Zukunft. Und vergesst nie! Der Aufbau braucht Taten und nicht nur Phrasendrescherei.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein geruhsames Weihnachtsfest wie es sich für kalte Zonen so eingespielt hat. Natürlich auch meinen Kritikern. Und Andersgläubige sollten halt die freien Tage geniessen.

Hans


Kommentare:

  1. "Denn ich schreibe nur wenn es mich von Innen her drängt. Und es drängt mich sehr oft."

    Aber Flatulenzen gibt es doch Abhilfe in der Apotheke, rezeptfrei.

    AntwortenLöschen
  2. es fehlt natürlich ein "gegen".

    AntwortenLöschen
  3. So hat der der Anonyme hier (auch) was Gutes vollbracht, es kommen weitere neue Beiträge. Mich freut's, dass es hier weiter geht.

    Schöne Weihnachten! An Hans und alle die hier gerne lesen und was daraus gewinnen können.

    AntwortenLöschen
  4. Naja, wir brauchen halt richtige Gegner, sonst macht der Endsieg keinen Spaß. Und da wäre es doch schade, wenn der intellektuell potenteste einfach aufhören würde. Lustig ist: sogar er tanzt nach unserer Pfeife.

    AntwortenLöschen
  5. Ein Weihnachtsgeschenk:

    2012 Time for Change

    Ein Film für LOHAS! Bestsellerautor Daniel Pinchbeck auf einer faszinierenden Entdeckungstour zu Menschen, die nicht erst auf das prophezeite Wendejahr 2012 warten, sondern jetzt schon nachhaltigen Lebensstil und geistigen Wandel leben und lebbar machen. “Auf diesem Planeten passieren gute Dinge, und ich möchte daran teilhaben. 2012 ist ein interessantes Jahr – wir müssen es zu einem positiven Jahr machen!” Sting Der Bestsellerautor und Journalist Daniel Pinchbeck begibt sich auf die Suche nach einem neuen Denken, das archaische Weisheit mit moderner Wissenschaft vereint. Denn das Jahr 2012 wird keinen Zusammenbruch unserer Gesellschaft einläuten, wie apokalyptische Prophezeiungen proklamieren, sondern die Geburt einer globalen nachhaltigen Kultur: Zusammenhalt statt Wettbewerb. Das Wertschätzen von Geist und Seele wird den nutzlosen Materialismus ablösen, der unsere Welt an den Rand des Abgrunds getrieben hat. Dass das Wissen und Know-how für den Wandel im Geistigen sowie ganz pragmatisch in u. a. Städtebau, Landwirtschaft, Energieversorgung und Mobilität bereits vorhanden sind, zeigt Daniel Pinchbeck im Gespräch mit wissenschaftlichen wie spirituellen Vordenkern, Architekten, Ökonomen, Erfindern, Öko-Unternehmern, Prominenten und vielen mehr … WINNER Best Environmental Documentary Chagrin Documentary Film Festival


    http://dokujunkies.org/dokus/menschen/gesellschaft-dokus/2012-time-for-change-dvdrip-xvid.html

    AntwortenLöschen
  6. da es in der vorübergehenden Stillegung um Antisemitismus ging, hier noch ein Zitat aus WAL,
    S.97 ff., welches mir interessant scheint:

    [...]
    George Orwell nannte das „Neusprech“ und er wußte, was er da schrieb. Der größte Sieg der Listigen im Sprachkrieg war die Durchsetzung des Wortes „Antisemitismus“, das erstaunlich viele Zwecke erfüllte.

    „Anti“ heißt: Gegen. Eigentlich müßte also „Antisemitismus“ eine Geisteshaltung gegen Semitismus sein. Es gibt jedoch keinen Semitismus. Es gibt zwei Möglichkeiten, wogegen man mit „Antisemitismus“ sein könnte. Zum Einen gegen die Semitistik, welche eine Wissenschaft aus dem Bereich der Schriftforschung ist und insofern auch in die Völkerkunde gleitet.

    Die Semitistik erforscht die semitisch genannten Schriften. Als ursemitisch wird die phönikische, bzw. phönizische Schrift angesehen, aus der sich der ganze semitische Schriftzweig wie ein Blumenstrauß entwickelte.

    Diesem gehören die arabischen Schriften an, aber auch Griechisch, Lateinisch, Rätisch und Runisch. Der Begriff Antisemitismus bezeichnete jedoch keine Geisteshaltung gegen Schriftforscher. Die andere Möglichkeit ist eine Herleitung von Sem, einer biblischen Person. Sem gilt als Sohn Noahs und in 1. Mose 11,10 ff. findet sich ein wiederum seltsamer Bibeleinschub, durch den Sem zum Vorfahren von Abraham wird. Diese Abstammungslatte steht wieder äußerst deplaziert im Text, der ursprünglich wohl so aussah, daß Gott die
    babylonische Sprachverwirrung in 1. Mose 11,9 schuf und der Text gleich bei 1. Mose 12 weiterging, wo
    auch Abraham fortgeführt wurde, wie andere Menschen laut 1. Mose 11,8 ja auch.

    Die Abstammungseinlage wirkt wieder so hingehunzt, daß Abraham wohl genau deshalb nicht von Sem abstammte. Wahrscheinlich stammte Abraham von Ham und Kanaan ab, aber lassen wird das nun (auch hier bietet ein Fluch ein Fälschungsmotiv).

    Über diese wohl näherliegende Möglichkeit wäre "Antisemitismus“ also eine Haltung gegen Semiten, gegen den Stamm Sem oder die aus ihm hervorgegangenen Völker, bzw., denn darauf lief es
    hinaus, gegen eine semitische Rasse. Aber auch in diesem Sinne wurde das Wort „Antisemitismus“ nicht
    verwendet, denn es sind z.B. auch und gerade die arabischen Völker, die als semitisch gelten.

    Es ist klar, daß so ein Unsinn einen Sinn haben muß. Dieser Bestand darin, daß die Neojuden eigentlich nach damaligem Denken keine Rasse und kein Volk darstellten, sondern eine Glaubensgemeinschaft, aber durch das Wort „Antisemitismus“ im Sprachkrieg nicht nur zu einer, sondern gleich zu der semitischen Rasse, bzw. dem semitischen Volk wurden. Natürlich nur im Glauben.

    [...]

    AntwortenLöschen
  7. @Anoym: "Lustig ist: sogar er tanzt nach unserer Pfeife."

    mir ist nicht ganz klar WAS lustig ist, und schon gar nicht WER "unserer" ist? Doch ich denke es ist auch wurscht, da der Eindruckt entsteht, dass du NUR auf provozieren hier aus bist, und das beeindruckt mich dann wiederum nicht. Mein Interesse hier ist anderer Natur.

    AntwortenLöschen
  8. @Geschöpf: Hier geht es wohl um die in WAL

    http://home.arcor.de/die_echte_warheit_ueber_das_judentum/WAL.pdf

    erwähnte Dialektik, die Worte sind nicht so entscheidend (die sind eher als blablabla zu sehen), sondern eher das Ziel, das damit erreicht werden soll.

    Auch hilfreich in diesem Zusammenhang:

    I Psychopath - http://topdocumentaryfilms.com/i-psychopath/

    auf deutsch:
    http://www.youtube.com/watch?v=iCaXUFJUSZo

    http://allahopp72.files.wordpress.com/2011/06/politische-ponerologie.pdf

    AntwortenLöschen
  9. und hier: http://www.gotteswahn.info/Zutaten/neuere_Psychologie/Psychopathie.htm

    AntwortenLöschen
  10. "Das Nichtzuhören aber verhindert den Dialog und Austausch mit wem auch immer, es erhält die Pole und das Unwissen, die multiple Spaltung und die Gewalt und den Haß, sowie die Macht derer, die das schüren und nutzen und die Menschheit in der dialektischen Bewußtseinszange von einer Katastrophe zur nächsten und noch größeren Katastrophe führten und führen werden. Es ist wie in der Physik. Kommt es zum Stromfluß zwischen den Polen, dann ist die Batterie bald leer und es gibt keine Spannung mehr, die ein Feld ermöglichen würde. Daher müssen die Feldbesitzer den Austausch verhindern, das ist ganz logisch. Und es mag sich jemand noch so antifaschistisch und toll fühlen, so menschlich und so kampfbereit: Er ist Teil des Feldes, er macht es möglich. Auch er ist ein Faschist. Er ist dumm."

    AntwortenLöschen
  11. danke Ralph für die aufklärenden Links, und den anschliessenden Text.
    Die Denkweise des Faschismus führt uns in den Untergang. Dies wird bald erkannt und zu gravierenden Veränderungen führen.

    Zu den Links, fällt mir folgende Seite ein:

    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/30/pathokratie-wir-leben-in-einem-von-psychopathen-geschaffenen-system/

    AntwortenLöschen
  12. Auch Helmut wünscht euch allen ein schönes Weihnachtfest und ein gutes lehrreiches neues Jahr
    Tip von mir Schaut mal auf die Seite von
    Anita Wolf (googeln)
    Autorin von Urewigkeit von Zeit und Raum

    AntwortenLöschen
  13. Helmut W.

    vielen Dank für Deinen Tip!
    Anita Wolf war mir bisher vollkommen unbekannt. Ich habe jetzt ihre Eingebungen über "Die Wahrheit über den Urknall" gelesen. Es ist wirklich eine wunderbare Erklärung des Entstehens unserer materiellen Ebene. Und auch wie man daraus wieder herausfinden kann. Und da passen ja meine Intuitionen über die drei Mitteilungskanäle GOTTES sehr gut dazu. Und so ergibt sich mit den vielen anderen Aussagen von intuitiv erhaltenen Erkenntnissen der Weg zu einem freien Menschen im Einklang mit dem Schöpfer.

    Die Zukunft wird eine wunderbare Zeit des Verstehens! Es erfüllt mich mit Freude, dass auch ich den Weg gefunden habe. Unabhängig von Gurus und Religionen. Denn die Aussagen, auch von Anita Wolf, sind natürlich, so wie auch meine, persönlich eingefärbt. Und deshalb muss sie jeder für sich auf seinen Erkenntnisstand übertragen. (Das Haus hat viele Zimmer)!

    AntwortenLöschen
  14. WOZU IST DIESE WELT GESCHAFFEN?
    (J. Brunnader, in: UR – Das wahre Ziel, Heft Nr. 29, Anita-Wolf-Freundeskreis e.V., Stuttgart, S. 17 – 23)

    „Als Wendeplatz und Erlösung für die Gefallenen“ lautet die kurze Antwort. Um aber das
    alles wirklich zu verstehen, bedarf es der Kenntnis der geistigen UR-Schöpfung, die uns
    wunderbar in dieser Weltendzeit geoffenbart worden ist. Hier hat auch der Vers aus der
    Apostelgeschichte 2,18 größte Bedeutung:
    „Und auf Meine Knechte und auf Meine Mägde will Ich in denselben Tagen von Meinem
    Geist ausgießen, und sie sollen weissagen.“
    Für Menschen, die nicht an der Oberfläche, am Buchstabenglauben oder an Zeremonien und
    Reliquienkult stehen bleiben, gilt ganz besonders der Vers aus dem Brief an die Korinther
    (1. Kor. 2, 10):

    AntwortenLöschen
  15. „Uns aber hat es GOTT offenbart durch Seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.“
    Hier ist die Antwort, zu der Weisheit gehört, und wer den Himmel nicht kennt – der kann auch die Welt nicht verstehen!

    Unser materielles Universum, dessen Ausdehnung und Geheimnisse noch lange nicht zur
    Gänze erforscht sind, hat eine Größe, die uns Menschen in Bewunderung und Staunen
    versetzt. Da aber die astronomische Wissenschaft mit herkömmlichen Längenmaßen wie
    Zentimeter oder Kilometer nicht auskommen kann, musste sie ein neues Maß – das der Zeit –
    einsetzen: das Lichtjahr, die Lichtstunde, die Lichtminute oder die Lichtsekunde. Das heißt,
    die Strecke, die der Lichtstrahl in einer bestimmten Zeit durchmisst – das Licht legt in einer
    Sekunde ca. 300.000 km zurück –, ist das astronomische Maß der Entfernung.
    Unsere Erde zum Beispiel ist von der Sonne 8,5 Lichtminuten entfernt, eine Strecke von ca.
    153.000.000 Kilometern. Welch unvorstellbare Größe erst eine Lichtstunde, ein Lichttag oder
    gar ein Lichtjahr sind, kann man nur noch vage erahnen. Da gibt es Spiralnebel oder
    Galaxien, die nicht nur tausende, sondern Milliarden Lichtjahre von uns entfernt sind. In
    unserem materiellen Universum sollen 100 Milliarden Spiralnebel (Galaxien) sein, von denen
    jeder wieder 200 Milliarden Sonnen und Sterne hat. Die Ausdehnung unseres Universums
    wird mit ca. 20 Milliarden Lichtjahren angegeben. Doch das materielle Universum ist wieder
    nur eine Mikrobe im ewigen Lichtreich, dessen unvorstellbare Größe wir als Menschen nicht
    erahnen können.

    Das materielle Universum ist aber nur ein Produkt des furchtbaren Sündenfalles vom ersten und größten Schöpfungskind Sadhana und ihrem Anhang.
    Das materielle Universum wird nach der Erlösung aller Gefallenen nach Milliarden Jahren
    wieder aufgelöst und in geistige Substanzen umgewandelt. GOTT geht nichts verloren!
    Nun erhebt sich die Frage, was hat unser kleiner Planet Erde in diesen ungeheuren Größen für
    eine wichtige Bestimmung? Aus welchen geistigen Substanzen wurde diese Erde geschaffen?
    Um das zu verstehen, müssen wir in eine Zeit, lange bevor der Abfall von GOTT geschah, zurückgehen.
    Das sind für uns Menschen unvorstellbare Zeiträume – denn die Lichtzeit ist eine ganz andere als unsere Weltzeit. Und doch ist uns Menschen auch der Geist gegeben, der alle Dinge – auch die Tiefen der GOTTHEIT – erforscht.
    Wir müssen uns bemühen, uns ein wenig in die geistige UR-Schöpfung zurückzuversetzen,
    um von da aus alles Geschehen ein wenig begreifen zu können, soweit es uns Menschen eben
    möglich ist.

    Die geistige UR-Schöpfung begann im ewigen Lichtreich mit dem ersten Schöpfungstag –
    dem Tag der Ordnung. Zu dieser Zeit gab es noch lange kein materielles Universum. An
    diesem ersten UR-Schöpfungstag wurde vom ewig-einzigen und wahrhaftigen heiligen UR –
    das ist der Name GOTTES im ewigen Lichtreich – das erste und größte Schöpfungskind ins
    eigenbewusste Leben gerufen: Sadhana – eine Frau. Nach Sadhana schuf UR die sieben
    Fürstenpaare – als UR-Erzengel männlich und Erzengel weiblich, Cherubim und Seraphim –,
    als Mann und Weib schuf ER sie. Die sieben Fürstenpaare verkörpern die sieben
    Grundeigenschaften URs: Ordnung, Wille, Weisheit und Ernst (die bestimmenden
    Eigenschaften), Geduld, Liebe und Barmherzigkeit (die tragenden Eigenschaften).
    UR gab Seinen Kindern auch ein „Erbteil“ mit – Schaffenskräfte, die jedoch nicht mit der Schöpferkraft verwechselt werden dürfen, denn die Schöpferkraft ist ewig allein UR
    vorbehalten!

    AntwortenLöschen
  16. Als vor 2000 Jahren der größte Tiefstand erreicht war, hat GOTT sich in Seiner unendlichen
    Liebe und Barmherzigkeit als JESUS CHRISTUS inkarniert, um den größten Dämon Luzifer
    (Sadhana legte sich nach ihrer Loslösung von GOTT einen männlichen Namen zu) durch Sein
    unbegreiflich großes Liebeopfer auf GOLGATHA zur freiwilligen Umkehr zu bringen. Hier
    ist der Sinn des „ES IST VOLLBRACHT“!
    Das größte Mysterium von GOLGATHA wurde uns Menschen erst in dieser Weltendzeit
    herrlichst geoffenbart. Es war die größte Schöpfungsentscheidung aller Zeit und Ewigkeit!
    Viele Lichtkinder (Engel) gaben ihre längst erworbene Kindschaft freiwillig zurück, um durch
    ihre Inkarnation in der Materie den Gefallenen zu helfen. Würden sie die Kindschaft mit in die Materie nehmen, kämen sie in Vollkraft und es wäre kein Mithilfeweg, der nur auf
    gleicher Ebene vollziehbar ist. Die Fürsten gingen auf diese Welt wie der Träger des Ernstes
    Muriel als Abraham. Der Träger der Ordnung, Uraniel als Mose, kam als der Bringer der
    Zehn Gebote GOTTES. Viele Lichtkinder bereiteten die Erlösung durch JESUS CHRISTUS
    vor. Die Trägerin der Barmherzigkeit, Pura, kam als Maria, um dem Heiland auf dieser Welt
    nach irdischen Gesetzen eine Mutter sein zu dürfen.

    JESU Erdenweg in unendlicher Liebe und Barmherzigkeit ist bekannt. Kaum jemand weiß
    aber, dass JESUS Sadhanas Herzkraftanteile mitaufgenommen hat, um diese durch SEIN
    unvorstellbares Leiden zu läutern. Sadhana hätte dazu ungeheure lange Zeiten von Nöten
    gehabt. Die sieben Fürsten nahmen Verstandeskraftanteile von ihr auf. Sadhana wurde aber so
    viel Kraft belassen, wie sie im Kampf mit JESU in der Golgatha-Nacht brauchte, um zu
    erkennen, dass es nur eine Umkehr gebe oder eine gesamte Schöpfungsauflösung. Es war ein
    schwerstes Ringen, bis sie zur Umkehr bereit war. Doch JESUS blieb SIEGER: „ES IST
    VOLLBRACHT!“
    Viele Dunkelwesen, besonders die großen, tobten sich aus und sind auch heute noch am
    Werk, um diese Erde zu zerstören. Durch das Austoben wie Krieg, Mord, Ungerechtigkeit,
    Globalisierung usw. verlieren diese Wesen ihre Kraft und werden oft erst nach dem irdischen
    Tod zur Erkenntnis kommen und so frei zu Umkehr und Erlösung. Hier ist auch der Sinn, zu
    dem Weisheit gehört: „Denen, die Gott lieben, muss alles zum Besten dienen.“ (Röm. 8, 28)
    Oft wird die Frage gestellt: „Warum lässt GOTT dies alles zu?“ Unschuldige verlieren nichts,
    denn sie kamen freiwillig auf diese Welt, um im Erleiden von Leid, Not, Ungerechtigkeit den
    Gefallenen zu helfen. Was oft sehr schwer ist, weil die Dunkelseelen von GOTT und Seiner
    Erlösung eben nichts wissen wollen. Diese Helfer sind die lastenfreien Lastenträger. Sie
    nehmen ohne eigene Schuld eine oft sehr schwere Last dieser Welt auf sich.
    Dunkelseelen tragen die eigene Mitschuld ab durch Leid usw. JESUS sagt: „Kommet her zu
    Mir alle, die ihr mühselig und beladen seid – Ich will euch erquicken.“
    (Matt. 11, 28)
    Mühselig sind die Gefallenen und beladen sind die Lichtkinder, die ohne Grundschuld Lasten aufgenommen haben, um den Hingestürzten zu helfen.

    AntwortenLöschen
  17. Interessant ist auch, dass die Dunkelseelen sich auf dieser Materiewelt sehr verstellen können.
    Nach außen können diese gebildet, intelligent und vornehm sein – innen jedoch sind sie
    herzlos und ohne Liebe. JESUS spricht von ihnen als „Wolf im Schafspelz“! Doch es kommt
    für jeden die Stunde der Abrechnung!
    Geschieht ein Unrecht, so haben die Lichtkinder (Engel) dies freiwillig im Lichtreich auf sich
    genommen, und trifft sie der Tod durch Unfall, Krieg oder Mord, so gehen die Lichtseelen wieder rasch heim ins ewige Lichtreich, von wo sie ausgegangen sind.

    Trifft es die Dunkelseelen, so tragen sie an ihrer Mitschuld des Falls etwas ab. Also kann
    GOTT da keine Schuld angelastet werden. – Dies alles kann nur von der geistigen Seite her
    erklärt werden.

    Von Sadhanas Kindern haben nur ihre ersten wie Orytam und Hagar die Treue zu UR
    gehalten, was Sadhana ihnen verübelte. Deshalb hat sie sich auch mit aller Gewalt auf diese
    beiden gestürzt, als sie den Mitopferweg auf dieser Welt angetreten haben und als die ersten
    Menschen für die letzte Erlösungsperiode als Adam und Eva inkarniert wurden. Sadhana hat
    sie verführt … Die Lichtkinder sind unermüdlich bemüht, ihren Geschwistern zu helfen.

    Die Welt ist ein Wendeplatz für die Gefallenen. Sie bekommen ihren Geistfunken bei einer
    „Weltinkarnation“ wieder zurück. Doch die Dunkelseelen kommen auf dieser Welt selten zur
    Umkehr, weil Lust und Machtgier stark sind, und so wollen sie von GOTT nichts wissen. Das
    Wichtigste jedoch ist, dass sie nach ihrem irdischen Tod in die vorherige „Dunkelwelt“ nicht
    mehr zurückkommen, sondern in die jeweiligen Läuterungs- und Entwicklungssphären
    kommen, wo sie dann zur Gotterkenntnis kommen und auch die Erlösung durch JESUS
    annehmen.

    In der Regel kommen die Dunkelseelen nur einmal auf diese Welt. Da sie mit jeder weiteren
    Inkarnation immer wieder neue dunkle Kraftanteile aufnehmen würden, wäre dies nicht
    sinnvoll – das wahre Ziel ist ja heim ins ewige Lichtreich und nicht immer wieder diese arme
    finstere Welt! GOTT will sie ja erlösen und ihnen nicht immer neue Belastungen aufladen.
    Die Annahme, jeder müsse so oft auf dieser armen Welt inkarniert werden, bis alles
    abgetragen sei, hat die Erlösung durch unseren Heiland JESUS CHRISTUS nicht begriffen,
    sondern fällt einem Fehlschluss anheim. Niemand kann sich selbst erlösen, sondern alle sind
    auf die Gnade und die Barmherzigkeit GOTTES angewiesen. Auch entspringt die
    Selbsterlösung dem Hochmut der Finsterwelt. Den Himmel kann sich niemand verdienen.
    JESUS sagte, wer rechne, der habe den Lohn dahin. Echte Liebe rechnet nicht, sondern hilft
    und tut Gutes um des Guten willen.
    Von dieser Schaffenskraft bekam Sadhana ein Drittel und die sieben
    Fürstenpaare zusammen zwei Drittel.
    Im ewigen Lichtreich gibt es sechzehn Tagesstunden und acht Nachtstunden. Eine Stunde im
    Lichtreich entspricht wahrscheinlich etwa sechs bis sieben Milliarden Erdenjahren. Dies,
    damit wir eine ungefähre Vorstellung von der Größe eines UR-Schöpfungstages haben.
    Jedes Fürstenpaar erhielt eine Sonne. Insgesamt umkreisen nun sieben UR-Zentralsonnen das
    Schöpfungszentrum (Heiligtum). Jeder Schöpfereigenschaft ward ein Schöpfungstag
    zugeteilt. Am 5. Schöpfungstag wollte auch Sadhana eine eigene Sonne, obwohl sie im
    Heiligtum gegenüber UR den ersten Platz der Kinder einnahm. UR bewilligte Sadhana die
    Sonne (Sadhana: ,,Ich will! Werde eine allerschönste Sonne!!“) und die sieben Fürstenpaare
    erleben mit Sadhana zum ersten Mal eine gewaltige Schöpfung.

    AntwortenLöschen
  18. Am 6. Schöpfungstag, dem Tag der Liebe, wurden alle weiteren Kinder ins freibewusste
    Leben gerufen nach der Ordnung URs. Sadhana war lange ein sehr liebes, treues Kind und durfte ebenfalls mit URs Hilfe Kinder ins Leben rufen. Als sie aber nach einiger Zeit ihre Kinder zur Erziehung den Fürsten übergeben sollte, wurde sie ärgerlich. Sie erkannte nicht, dass dies ihre Willensfreiheitsprobe war. Alle Kinder legten eine Freiheitsprobe ab, damit sie
    erkennen konnten, dass sie von UR als höchste Gabe die Willensfreiheit erhielten.
    Auf dem höchsten Berg der Sonne Sadhanas, der Ataräus (Sonne der Hoffnung), erschien UR
    immer wieder Sadhana und belehrte sie. Nach und nach aber wurde Sadhana immer trotziger
    und wollte schließlich sein wie GOTT. Sie rief gegen URs Ordnung eine große Schar Kinder
    (jedoch mit dessen geheimer Hilfe) ins Leben und gab sich als Herrscherin aus. UR warnte sie
    immer wieder vor den furchtbaren Folgen eines Sturzes aus Seiner Ordnung. Doch die
    Finsternis nahm zu und Sadhana wollte dann mit ihrer Kinderschar den Himmel stürmen, d. h.
    das Heiligtum. Sie kämpfte mit Michael und unterlag – ein furchtbares Schöpfungsschicksal
    nahm seinen Lauf. Die Ataräus zerstob und aus diesen gewaltigen Trümmern wurde dann aus
    URs Gnade die Auffangstätte = das materielle Universum gegründet. Dieses gewaltige
    Geschehen bezeichnen die Wissenschaftler als den Urknall, unbewusst des geistigen
    Geschehens.


    Nun kommen wir zur Frage, was hat unsere kleine Erde für eine so wichtige Bedeutung, wo
    es doch so viele große Sonnen und Planeten gibt? UR hat diese kleine Welt als Auffang- und
    ERLÖSUNGSSTÄTTE primär für Sein erstes großes Schöpfungskind Sadhana bestimmt.
    Eine weitere große Bedeutung hat diese Welt: Sie wurde großteils aus den Substanzen der
    Spitze des Berges Mahapatra geschaffen. Der Berg war der geistige Ort, wo UR Sadhana
    belehrte und auch ernstlich vor dem Absturz warnte. –
    Die gesamte Menschheitsgeschichte – besonders die biblische – ist im Grunde nichts anderes
    als ein langer Erlösungsvorgang. Auf dieser Welt wurden und werden die ärgsten
    Dunkelwesen (Wesen ohne Geistfunken, den sie erst bei einer Materie-Inkarnation
    zurückerhalten) und die großen Lichtseelen inkarniert. Da toben sich die Dunklen aus, was
    aber ihrer Kraftverausgabung dient, bis sie schwach und dadurch auch frei werden zur
    Umkehr und Erlösung.

    AntwortenLöschen
  19. Wer ehrlich die Wahrheit sucht und GOTT liebt, wird gerne Seine geistige UR-Schöpfung
    erforschen, und je mehr man erkennt, umso mehr wird man GOTT und Seine Schöpfung
    lieben.
    Die meisten Menschen sind mit allzu weltlichen Dingen beschäftigt oder langweilen sich,
    suchen im Alkohol usw. Betäubung. Erst wenn Krankheit, Leid, Tod oder Ähnliches sie trifft,
    klagen sie: Ja warum lässt Gott dies zu – obwohl sie sich fast nie um GOTT gekümmert
    haben. Von GOTT kommt nichts Böses, auch keine „Heimsuchung“ wie Krankheit usw. Dies
    alles sind zumeist Folgen von falschem Leben oder bedingt durch den Einfluss der
    Dunkelmächte.

    Um das alles zu erkennen, hat GOTT in dieser Zeit uns Menschen Seine herrliche
    Offenbarung durch Seine Lichtbotin mit dem Erdennamen Anita Wolf geschenkt. Das Werk
    „UR-Ewigkeit in Raum und Zeit“ ist für mich die größte und klarste Offenbarung seit 2000
    Jahren, also seit JESU großem Liebeopfer auf GOLGATHA. Es führt uns weit in die geistige
    UR-Schöpfung, erklärt uns die Verleihung des freien Willens und den dadurch möglichen
    Abfall von GOTT und vieles mehr. Ein Drittel der Kinder – Sadhana und ihr Anhang – ist
    abgefallen, die anderen zwei Drittel dienen UR als Mitopferträger bei der Heimführung aller
    Hingefallenen.
    Alle Werke von Anita Wolf sind herrliche Geistesgaben und stärken uns für den nicht immer
    leichten Weltenwanderweg!
    „Den Aufrichtigen und Demütigen lässt es der Herr gelingen!“ Sprüche 2, 7

    AntwortenLöschen