Montag, 15. April 2013

Zurück zur Normalität

Ich möchte noch kurz meine erfahrungen zu meinen gesundheitlichen problemen ansprechen und dann wieder zurück zu anderen themen kommen. Nur ab und zu werde ich vielleicht über die ergebnisse meiner eigentherapie berichten. Negativ wie positiv. Nochmals möchte ich eindringlichst auf die eigenverantwortung eines jeden Lesers aufmerksam machen. Ich will die Schulmedizin nicht verteufeln. Aber in sachen Krebs denkt sie nur an das geldverdienen und nicht an die abhängigen Patienten. Dies ist meine erfahrung und ich bin nicht gewillt sie zurück zu halten. Damit ist niemanden gedient. KREBS IST OFT AUCH IM ENDSTADIUM HEILBAR! Und das ist erwiesen. Aber Erfolge haben damit hauptsächlich Naturheilverfahren. Auch das ist erwiesen. Denn die erfolge von der Schulmedizin in sachen Krebs sind weitgehend getürkt. JA GETÜRKT! Ich verweise hiermit auf das Internet wo man zahlreiche angaben darüber erfahren kann. Man muss nur unvoreingenommen nachgraben.

Meine eigene Therapie hat sich inzwischen auf folgende massnahmen entwickelt:

Ich nehme morgens und abends eine woche lang MMS und eine stunde später CDS  ein. (Googeln).
Drei stunden nach dem ersten einnahmezyklus von MMS/CDS bis zum späten nachmittag nehme ich gesunde Lebensmittel nach der Low-Carb-Kost ein. (Googeln). Und vor dem schlafengehen wieder MMS und CDS. Später nehme ich nur noch MMS ein wenn mein CDS aufgebraucht ist.

Die darauf folgende Woche mache ich eine Natron-Therapie. Morgens Melasse mit Natron in einer pfanne fünf  minuten erwärmen und vermischen und davon einen Teelöffel in einem halben glas mit wasser aufgelöst trinken. (Ein teil natron mit drei teilen melasse). Man kann einen ordentlichen vorrat zusammenbrauen. Das zeug ist ewig haltbar. Auch googeln! Und abends dann trinke ich vor dem schlafen noch einen halben bis dreiviertel vollen teelöffel Natron in einem glas wasser aufgelöst. Immer in einem abstand von einer stunde vor und nach den jeweiligen essenszeiten. Dann wieder die MMS-woche. Dies ist keine sture therapie und kann umgebaut werden. Die persönlichen erfahrungswerte sind massgebend.

In der woche mit natron nehme ich als einzigstes nahrungsergänzungsmittel Acerola vitamin C zu mir. Ansonsten in begrenzter menge früchte und vor allem rohes gemüse um meinen Kohlehydratkonsum so gering wie möglich zu halten und trotzdem meine vitalstoffe erhalte. Advokato esse ich zum frühstück und abends als brotersatz. Ein, zwei scheiben bio-bergkäse aus Rohmilch und Bioquark und butter zu kartoffeln usw. dienen als magenfüller. Es versteht sich von selber, dass ich jede art von salaten mit reichlich öl, etwas steinsalz und apfelessig oder zitrone- oder orangensaft würze.

Fleisch nehme ich so etwa zwei-dreimal in der woche zu mir. Allerdings nur Rindfleisch gut durchgebraten und Hühnchenbrust. Natürlich auch frischen Fisch den meine Frau gut in der pfanne durchbratet. Dies ist so der grosse Rahmen. Kein Schweinefleisch weil ungesund.

Von den verschiedenen Nüssen esse ich nur Mandeln, Cashew, Paranuss, Kokosnuss und Macadamia. Und davon nicht zu viele. Denn sonst wird man überlastet weil sie sehr energiereich sind. Allzuviel ist ungesund! Kokosöl nehme ich zusätzlich morgens und abends je einen vollen teelöffel ein.


Wichtig ist auch mein selbst hergestellter Wildkrätutersaft. Dazu nehme ich etwas frischgepflückte Brennesselblätter  die jetzt wieder so langsam wachsen. Und vor allen dingen frische löwenzahnblätter.  Diese wasche ich nicht. Und deshalb suche ich sie in abseits gelegenen Plätzen auf die auch von Hunden nicht so oft frequentiert werden. Wo auch die Strassen mindestens 100 Meter entfernt sind und auch nicht gerade neben Anpflanzungen wo kunstdünger und sonstige giftige produkte ausgestreut werden. Die Mikroben auf den ungewaschenen blätter lasse ich bewusst darauf. Gesunde pflanzen haben eine für den Menschen gesunde Bakterienflora. Mein Darm dankt es mir. Ich brauche daher keine teuren Apothekendarmkulturen zu kaufen. Ein, zwei mal am tag bereite ich mir von meinem wildkräutersaft ein glas mehr oder weniger voll zu.

Die Zubereitung geht mit einem elektrischen Mixstab einfach und schnell. In einen grossen und hohen Mixbecher fülle ich die ganzen Blätter ein, gebe etwas wasser hinzu, so ungefähr ein halbes bis ein glas voll und mixe die mischung bis wirklich alles kurz und klein geschnitten wurde und ein tiefgrüner saft sich gebildet hat. Diesen siebe ich dann durch und trinke dann die flüssigkeit. Die Fasern sind mir zu spröde und möchte sie nicht schlucken. Natürlich kann man sich auch eine andere wildkräutermixtur zusammenstellen. Auf den natürlich gewachsenen wiesen pflücke ich auch die Gänsblümchenblüten und esse sie vor ort. Hier nicht zu viele, so ungefähr fünf blüten. Auch diese kost ist sehr kräftig und man sollte nicht übertreiben! Ansonsten kenne ich mich in wildkräutern nicht besonders aus. Aber ich muss sagen, dass mir meine Mixtur so gut tut wie kein anderes medikament das ich je in meiner jugendzeit zu mir genommen  habe. Dies waren aber nicht sehr viele. Ein paar vitamintabletten und mineraltabletten und das war es. Ich brauche das zeugs nicht mehr. Und in südamerika brauche ich nicht einmal mehr zusätzlich  vitamin C aus der apotheke.

Meine Schwankungen im psyschologischen bereich zwischen hoffnung und resignation habe ich in den griff bekommen. Jetzt habe ich über die eigenen bedenken und über die besserwissenden bedenkenträger triumpfiert. Keiner kann mich mehr von der selbstverantwortung meiner gesundheit gegenüber ablenken. Und wenn ich doch wider erwarten das Heft abgeben muss dann im eigenen Bett ohne Schläuche, Chemotherapie, Strahlentherapie und sonstigen ungeheuerlichkeiten. Damit mich da jeder richtig versteht.

Inzwischen habe ich wieder energie übrig um über meine zukunft zu denken. Natürlich in Paraguay. Meine jetzigen erfahrungen in Deutschland sind leider erschütternd und für mich als Patriot besonders schmerzhaft. Nun werde ich wieder über autarkie und selbstbestimmung nachdenken. Ausserdem habe ich pläne für ein forschungsprojekt in Paraguay. Es gibt dort im grossen Chaco ein sehr interessantes Gebiet das ich erkunden will. Näheres wird noch nicht verraten, da ich so manches nicht vorzeitig an die grosse glocke hängen will. Sonst wollen mir dies wieder die bedenkenträger ausreden oder schlechtmachen. Diese ewigen nörgler die selbst noch nie etwas positives zustande brachten. (Ich bin immer noch der Alte)!

Wichtiger Nachsatz:
Ich nehme noch so täglich zehn, zwölf bittere Aprikosenkerne  zu mir. das wegen dem enthaltenen Vitamin B 17 sehr krebsbekämpfend ist. Nochmals bitte googeln. Das Internet ist noch voller Informationen. Obwohl schon viele aufklärende Seiten gesperrt werden. Das Gute ist aber, dass man viel noch im Wald und auf der Heide auffinden kann. Man muss sich nur informieren!

Meine obigen Angaben sind für mich gedacht. Wenn sich aber jemand davon inspiriert ist das ja kein Problem. Natürlich in voller Selbstverantwortung. Ich bin weder Gesundheitsberater noch Heilpraktiker sondern ein Kleinhändler und Handwerker.


Kommentare:

  1. Hut ab mein Lieber und meine vollste Hochachtung vor Deinem konsequenten handeln!!

    Und das alles machst Du in einem alten Wohnmobil auf einem Campingplatz?


    ""Und deshalb suche ich sie in abseits gelegenen Plätzen auf die auch von Hunden nicht so oft frequentiert werden. Auch wo auch die Strassen mindestens 100 Meter entfernt sind und auch nicht gerade neben Anpflanzungen wo kunstdünger und sonstige giftige produkte ausgestreut werden.""


    Hier hast Du mich jetzt aber neugierig gemacht, solche Plätze/Stellen soll es im dicht besiedelten BRD Gebiet doch tatsächlich noch geben?? Da bin ich aber sprachlos!! Bitte WO??

    Eine Frage zu den Mandeln ..........esse ich ab und an auch gerne (Bioladen) doch habe ich in letzter Zeit nur bittere ungeniessbare aus der Tüte gefischt, gibt es da einen Trick/Tipp um die ungeniessbaren vorher zu erkennen??

    Danke!!

    Auf jedefall alles Gute und Gute Besserung auf das Du ein langes und gesundes Leben noch vor Dir hast!!!


    Lieben Gruß

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  2. Hallo Anonym,
    im Herbst letzten Jahres habe ich notgedrungen ein Zimmer angemietet. Sonst hätte ich es echt nicht geschafft.

    Nun, es gibt schon abgelegene Gegenden wo die Strassen noch mehr als hundert Meter entfernt sind. Damit habe ich keine Probleme. Auch ein stiller Park ist überall in städtischen Nahbereichen aufzufinden.

    Einen Tipp über Mandeln kann ich Dir leider nicht geben. Ich esse auch die bitteren mit da sie wahrscheinlich das berühmte Vitamin B 17 enthalten. Ich esse jeden Tag etwa 10 bittere Aprikosenkerne. Bittermandeln sind ja verboten. Warum wohl? Na, weil sie eines der stärksten Krebsheilmittel sind. Die Pharmaindustrie kann sie leider nicht patentieren.

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  3. Jetzt haste mich aber neugierig gemacht, heißt das jetzt das Bittermandeln eine eigene Gattungs sind oder sind Süße Mandeln selbige Familie nur mit ab und an bitteren Mandeln (schlecht gewordene oder überlagerte Süßmandeln)??

    Es ist ja nicht so das die Mandeln die ich nicht essen kann nur bitter wären, beißt man drauf ist es einfach nur ekelhaft und unerträglich, runterschlucken ist nicht ............man muss sie ausspucken, also sollte es so sein das Bittermandeln so unangenehm sind würde ich die selbst wenn sie nicht verboten sind nie essen!

    Also: Süßmandeln = Bittermandeln oder 2 verschiedene Arten?

    Danke!!

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  4. Ich hätte so gerne gewusst, was gegen Speiseröhrenkrebs hilft. Der Tumor wächst und wächst. Wir haben alles probiert. Z-melasse mit Natron bittere Aprikosenkerne, Kräuter, wir sind ver Aloe arborescens - Getränk usw. Wir sind verzweifelt. Bitte antworten

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  5. Ich hätte so gerne gewusst, was gegen Speiseröhrenkrebs hilft. Der Tumor wächst und wächst. Wir haben alles probiert. Z-melasse mit Natron bittere Aprikosenkerne, Kräuter, wir sind ver Aloe arborescens - Getränk usw. Wir sind verzweifelt. Bitte antworten

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  6. Hallo,
    mein Vater ist an Krebs erkrankt und er ist jetzt leider erfolglos Austherapiert.
    Jetzt bin ich auf eine Therapie mit Melasse und Natron gestossen. Melasse wird mit Natron vermischt und soll täglich eingenommen werden. Durch die Verbindung Melasse mit Natron soll die Melasse die ja in jede Zelle im Körper gelangt das Natron wie ein Trojanisches Pferd mit in jede Zelle transportiert werden. Da Krebszellen sich auf Zucker stürzen sollen sie dann ebenfalls das Natron aufnehmen. Das Natron verändert jetzt den PH Wert der Krebszelle und tötet diese ab!
    Ist da was dran an der Geschichte oder ist es Quatsch?
    Mir ist nicht ganz klar wie die Melasse mit dem Natron so eine Verbindung eingehen soll, die dann während der Verdauung nicht wieder "aufgelöst" wird.
    Wäre ihnen über eine Meinung Ihrerseits sehr Dankbar

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